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WITZE

Mit den Jahren sammelt sich da einiges an... aber vorab das Beste:

Mein Auto und ich (aus der Sicht eines Mannes)
Ich bin kein Frauenversteher. Ich verstehe diese weiblichen Wesen mit ihren zarten Ausbuchtungen an gewissen Stellen ihrer liebreizenden Körper einfach nicht, auch wenn sie meine Hirnanhangdrüse zu Produktions-Sonderschichten anregen. Ich sehe, wie eine dieser Frauen zu mir kommt und fragt: "Duhu, mein Auto muß zum TÜV, wie geht'n das?" Diese liebreizende Hilflosigkeit treibt die Antwort wie von selbst aus meinem Munde: "Wie, Du warst noch nie beim TÜV? Wie alt ist denn Dein Auto?" 
"Mein Auto ist drei Jahre alt, und heißt Sven!"
"Aha, na dann brauchst Du Dir doch keine Sorgen machen, dass ist doch ein Selbstläufer, kein Problem."
"Und wie geht das jetzt?"
"???"
"Wo muß ich denn da hin?"
"Zum TÜV."
"Wo ist der denn?"
"In Hannover-Wülfel, Adresse und Telefonnummer steht im Telefonbuch."
"Wo?"
"Okay, ich such' sie raus."
Augenaufschlag. "Danke!"
"Hier ist sie."
"Was muß ich denn da sagen?"
"Guten Tag!"
"Und dann?"
"Dann lässt Du Dir einen Termin geben, um Dein Auto vorzuführen!"
"Wie mach ich das denn?"
"Mündlich!" (Ich weiß auch nicht, warum ich gerade jetzt an was ganz anders denken muß...)
"Und wie teuer ist das?"
"Kannst Du doch gleich mit erfragen!"
"Geht das nicht billiger?"
"Du weißt doch noch gar nicht, wie teuer es wird."
"Sollte ich nicht lieber den TÜV in der Werkstatt machen lassen?"
"Klar, wenn Du zuviel Geld hast!" 
"Ne, aber wenn nun was gemacht werden muß, dann können die das doch gleich mit machen."
"Wie alt war Dein Hobel noch gleich?"
"Mein Auto heißt Sven, und ist drei Jahre alt."
"Und was bitteschön, soll an einem drei Jahre alten Auto defekt sein?"
"Weiß ich doch nicht!"
"Ist Dir denn irgend etwas aufgefallen, was nicht funktioniert?"
"Nein, aber kann doch trotzdem sein."
"Na, die einfachen Sachen wie Beleuchtung kannst Du doch wohl selbst kontrollieren, oder?"
"Wie denn, ich sitze doch im Auto."
"????"
"Und was machen die so beim TÜV?"
"Zuerst fährst Du zur Beleuchtungs- und Bremskontrolle."
"Ich will aber nicht fahren, können die das nicht machen?"
"Wenn Du freundlich fragst, wird Dir sicher jemand helfen."
"Und wenn nicht?"
"Dann musst Du nur das tun, was der Prüfer Dir sagt."
"Was denn?"
"Na, Licht anschalten, und so weiter."
Meine Gedanken schweifen ab. Ich sehe Sie beim TÜV. Sie mit ihrem *Sven* in der Halle beim TÜV. 
Prüfer: "Bitte das Abblendlicht einschalten!"
Scheibenwischer gehen an.
"Licht bitte, nicht den Scheibenwischer!"
Scheibenwischer auf Stufe zwei.
"Licht bitte!"
HUUUUUUP!
Prüfer macht einen Haken an Prüfpunkt *Signalhorn*.
"Können Sie jetzt bitte das Abblendlicht einschalten?"
Licht geht an.
"Jetzt bitte Fernlicht!"
Scheibenwisch-Wasch-Automatik reinigt die Frontscheibe.
"Fernlicht bitte!"
Scheibenwischer aus, Nebelleuchten an.
"Das Fernlicht bitte!"
Nebelleuchten und Fernlicht an.
"Danke, jetzt bitte Blinker rechts!"
Scheibenwischer wieder an.
"'tschuldigung!"
Blinker links an.
"Und jetzt bitte Blinker links!"
Rechter Blinker an.
"Warnblinklicht!"
Gebläse Stufe drei. 
"Warnblinker bitte!"
Alle Lichter aus, Warnblinker an.
Prüfer geht zum Heck von *Sven*.
""Bitte Fahrlicht einschalten!"
Scheibenwischer an.
"Fahrlicht bitte!"
Licht an, kurzes Hupen.
"Danke, jetzt rechts blinken!"
Heckscheibenwischer an.
"Bitte rechts blinken!"
Rechter (!) Blinker an.
"Danke, jetzt links!"
"Was denn links?"
"Blinken!"
Rechter Blinker an.
"Links bitte!"
"Hab' ich doch!"
"Andere Seite!"
HUUUUP
"Bitte links blinken!"
Linker Blinker an.
"Warnblinker bitte!"
Warnblinker an, Prüfer überrascht.
Prüfer geht zur Motorhaube von *Sven*.
"Bitte Motorhaube auf!" 
"Bitte?"
"Die Motorhaube bitte entriegeln."
"Wie denn?"
"Da ist ein kleiner Hebel, den bitte ziehen!"
Tankdeckel schwenkt auf.
"Den anderen!"
Kofferraum wird entriegelt.
"Den anderen, vorne im Fußraum!"
"Aua, mein Fingernagel!"
Motorhaube auf.
Prüfer beugt sich in den Motorraum.
HUUUUP
Prüfer stößt sich den Kopf.
"'tschuldigung!"
Prüfer schließt die Motorhaube und kommt an die Fahrertür.
"Bitte aussteigen!"
"Aber ich hab' mich doch entschuldigt...!"
"Ich möchte den Wagen zum Bremstest fahren, also steigen Sie bitte aus!" 
Prüfer schwingt sich in *Sven*, startet den Motor und fährt zum Bremstest. Sie bleibt irritiert stehen.
Hinterradbremstest. Sie steht noch immer wie angewurzelt. Prüfer beugt sich aus dem Fenster.
"Sie können schon mal durch den Gang in die andere Halle gehen, ich komme da gleich hin!"
"Bin ich schon fertig?"
"Nein, er muß noch auf die Bühne, und ASU fehlt auch noch!"
"Wohin soll ich gehen?"
"Da durch die Tür, den Gang geradeaus in die andere Halle am Ende des Ganges, ich komme gleich dahin!"
"Und mein Auto?"
"Damit fahre ich in die andere Halle."
Sie geht durch den Gang in die andere Halle und stellt sich auf den freien Platz. Der Prüfer kann durch eine Vollbremsung gerade noch verhindern, daß er Sie auf dem Weg auf die Bühne umfährt. Sie springt erschrocken zu Seite, und hält sich an den Betätigungsknöpfen der benachbarten Hebebühne fest, die sich sogleich auf den anderen Prüfer und den Fahrer des gerade geprüften Autos herab senkt. Nur durch eine beherzten Sprung des leichenblassen Prüfers von *Sven* zum Notaus-Knopf wird Schlimmeres verhindert. Mit leichtem Kopfschütteln krabbeln die beiden Männer unter der benachbarten Bühne hervor, und setzen die Prüfung fort. Unser Prüfer ist noch immer blass, als er *Sven* auf die jetzt freie Bühne fährt. Er steigt aus und fährt *Sven* hoch. Mit einer Lampe und dem Prüfbogen verschwindet der Prüfer unter *Sven*. Die Prüfung der Vorderradaufhängung mittels der pneumatischen Rütteleinrichtung wird abrupt durch einen markerschütternden Schrei gestoppt. Irritierte Blicke der beiden Prüfer und des Herren vom Auto nebenan. 
"Was tun Sie da? Sie machen mein Auto ja kaputt! Lassen Sie das gefälligst!"
"Aber ich muß doch die Achse prüfen, und das ist die dazu vorgesehene Einrichtung!"
Ich bewundere schon die Geduld dieses Mannes, aber wahrscheinlich ist er verheiratet oder wenigstens fest liiert. Oder schwul.
"Aber das sieht gefährlich aus."
"Frollein, wenn Sie das nicht sehen können, gehen Sie doch in die Wartehalle und trinken einen Kaffee!"
"Und Sie reißen hier an meinem Sven herum, wie?"
"Ich mache nur meinen Job."
"Ich bleibe!"
"Gut, aber ich muß jetzt die Vorderachse prüfen."
"Seien Sie vorsichtig!"
"...."
Nachdem auch diese Prüfung bestanden ist, wird *Sven* wieder auf die eigenen Räder gestellt.
"Jetzt fahren Sie bitte hier heraus, dann rechts um die Halle zur ASU."
"Wohin?"
"Zur ASU!"
"Links?" 
"Nein, rechts herum bitte!"
"Nicht links?"
Prüfer geht schweigend zur ASU-Halle. Sie steigt in *Sven* ein, und dreht den Zündschlüssel herum. Diesel haben einen bauartbedingt kräftigen Anlasser, der ein Auto mit eingelegtem Gang zwar ruckelig, ab immerhin vorwärts bewegen kann. Zum Glück ging der Prüfer seitlich versetzt, und zum weiteren Glück war das Tor bereits hoch gefahren... Sie tritt mit errötetem Gesicht die Kupplung und lässt *Sven* an. Nachdem der Dieselmotor drehzahlmäßig wieder unter die kritische Marke gefallen war, hupte Sie kurz, ließ das Beifahrerfenster herunter und fragte den Prüfer:
"Wohin noch mal? Links?"
"Rechts um die Halle zu ASU, an der Halle steht ein großes Schild mit *ASU-Prüfung HIER* drauf, Sie werden es schon finden. Ich warte dort auf Sie." 
Ich fange an, die Geduld dieses Mannes aufrichtig zu bewundern. Sie schaffte es tatsächlich, sich auf dem weitern Weg nur noch einmal zu verfahren (sie landete erneut in der Halle für die Beleuchtungs- und Bremsprüfung), um dann schließlich vor der ASU-Halle zum Stehen zu kommen.
"Lassen Sie den Motor bitte an, damit er warm wird!"
Vollgas im Leerlauf.
"Es reicht, wenn sie ihn einfach im Standgas laufen lassen!" schreit der Prüfer gegen *Sven* im roten Drehzahlbereich an.
"WAS?"
"S-T-A-N-D-G-A-S!"
*Sven* beruhigt sich wieder.
"So, bitte vorfahren, Motor anlassen!"
"Wieso, der Motor ist doch an?!?"
"Fahren Sie bitte vor...!"
Unter einem aus technischer Sicht extrem ungünstigen Verhältnis von Drehzahl zu Geschwindigkeit bedingt durch schleifende Kupplung bewegt *Sven* sich langsam in die angewiesene Position. Sie stellt den Motor aus.
"Ich bat Sie doch, den Motor laufen zu lassen!"
"'tschuldigung..." 
Nachdem *Sven* sich wieder beruhigt hatte, tat der Prüfer, was der Job von ihm verlangte. Sie stand mit einer anteilig schwankenden Mischung aus Neugier, Furcht und Argwohn daneben. Gerade überwog der Argwohn-Neugieranteil, und sie drückte zeitgleich mit der Frage "Was ist denn das für ein Knopf?" auf den Reset-Knopf des Prüfgerätes. Der Prüfer wurde jetzt etwas blass, denn die Prüfung war fast am Ende, als dies passierte. Jetzt musste er noch einmal von vorne beginnen. Ihn war anzusehen, dass aufsteigende Mordlust seine Gesichtszüge formten. Schließlich gelang aber auch diese Prüfung, und *Sven* bekam seine Plaketten. Über das weitere Schicksal des Prüfers ist nichts Neues bekannt, zuletzt meldete er sich aus der Karibik, wo er als Nachttopfreiniger einer lohnenden Tätigkeit nachgeht. *Sven* dieselt derweil wieder durch die Lande, am Steuer die Bekannte, die immer links hupt, wenn rechts die Scheibe beschlagen ist, auf dem Weg zu neuen Abenteuern.

Es war einmal ein kleines Dorf, auf dessen Marktplatz eines Tages ein Fremder erschien und laut bekannt gab, er würde für jedes gefangene Eichhörnchen 10 € bezahlen. Die Leute aus dem Dorf wussten, dass es grosse Mengen an Eichhörnchen in ihren Wäldern gab, und sie machten sich fleissig auf, die Tiere zu fangen, und der Fremde kaufte Tausende davon auf. Doch irgendwann gab es immer weniger Eichhörnchen, und es wurde schwieriger, welche zu fangen, so dass die Dorfbewohner wieder ihrer normalen Arbeit nachgingen.
Da gab der Fremde bekannt, er würde ab sofort die Eichhörnchen für 20 € pro Stück kaufen, und erneut zogen die Leute des Dorfes auf die Jagd nach den flinken Baumbewohnern. Bald gab es wirklich kaum noch Eichhörnchen, und nach einer weiteren Erhöhung des Angebots durch den Fremden auf 25 € pro Stück gab es gar keine mehr, und die Menschen gingen zurück auf ihre Felder und zu ihren Bauernhöfen.
Jetzt stellte sich der Fremde auf den Marktplatz und rief, er würde ab sofort 50 € pro Eichhörnchen zahlen. Aber da er dringend in die Stadt müsse, werde sein Assistent in der Zwischenzeit die Geschäfte für ihn übernehmen. Gesagt − getan.
Doch als der Assistent am nächsten Tag auf dem Marktplatz die Dorfbewohner zusammenrief, hatte er einen neuen Vorschlag. Er hob die Plane von den Käfigen, in denen alle Eichhörnchen gefangen waren, und rief: "Ich verkaufe euch die Tiere für 30 € pro Stück." Ein wütendes Gemurmel ging durch die Menge. "Aber!" rief der Helfer, "Aber!! − Wenn mein Chef morgen aus der Stadt zurückkehrt, könnt ihr ihm die Tiere für 50 € pro Stück wieder verkaufen!" Die Dorfbewohner rasten los, kratzten alles Geld zusammen, das sie finden konnten, und kauften alle Eichhörnchen für ein paar Milliarden € zurück.
Den Fremden oder dessen Assistenten hat danach niemand wieder gesehen, dafür aber jede Menge Eichhörnchen. Und jetzt, geneigter Leser, verstehen Sie, wie der Hilfsplan zur Rettung der Banken funktioniert!

"Chuck und sein Gaul" oder: "Wie das amerikanische Finanz-System funktioniert"
Der junge Chuck will mit einer eigenen Ranch reich werden. Als Anfang kauft er einem Farmer ein Pferd ab. Er übergibt dem Farmer seine ganzen 100 Dollar, und dieser verspricht, ihm das Pferd am nächsten Tag zu liefern. Am nächsten Tag kommt der Farmer vorbei und teilt Chuck eine schlechte Nachricht mit: "Es tut mir leid, Kleiner, aber das Tier ist in der Nacht tot umgefallen." Meint Chuck: "Kein Problem. Gib mir einfach mein Geld zurück. "Geht nicht", eröffnet ihm der Farmer. "Ich habe das Geld gestern bereits für Dünger ausgegeben." Chuck überlegt kurz. "Na dann", fängt er an, "nehme ich das tote Biest trotzdem." "Wozu denn?", fragt der Farmer. "Ich will es verlosen", erklärt ihm Chuck. "Du kannst doch kein totes Pferd verlosen!", staunt der Farmer. Doch Chuck antwortet: "Kein Problem! Ich erzähl' einfach keinem, dass es schon tot ist... Monate später laufen sich Chuck - fein in Anzug und schicken Schuhen - und der Farmer in der Stadt über den Weg. Fragt der Farmer: "Chuck! Wie lief's denn mit der Verlosung des Pferde-Kadavers?" "Spitze", erzählt ihm Chuck. "Ich habe über 500 Lose zu je 2 Dollar verkauft und meine ersten 1'000 Dollar Profit gemacht." "Ja... gab's denn keine Reklamationen?" "Doch - vom Gewinner", sagt Chuck. "Dem habe ich dann einfach seine 2 Dollar zurückgegeben." Heute verkauft Chuck strukturierte Finanzprodukte bei einer Investmentbank.

Der katholische Pfarrer der Gemeinde hat 25-jähriges Dienstjubiläum. Er beginnt seine Rede: "Liebe Gemeinde, wenn ein Pfarrer eine Rede halten muss, ist das immer ein bisschen schwierig. Die eine oder andere Anekdote gäbe es ja schon, aber Ihr wisst ja, das Beichtgeheimnis muss geheim bleiben. Also versuche ich mich mal so auszudrücken:
Als ich vor 25 Jahren in Eure Gemeinde gekommen bin, habe ich zuerst gedacht: Wo bin ich da bloß hingekommen. Gleich bei meiner ersten Beichte kam einer zu mir und beichtete, dass er jetzt gerade Ehebruch mit seiner Schwägerin begangen hatte und sie dabei mit einer Geschlechtskrankheit angesteckt hat, die er sich von seiner Tochter geholt hat. 
Na ja, aber über die Jahre habe ich dann herausgefunden, dass Eure Gemeinde ja gar nicht so schlimm ist und dass das nur eine Ausnahme war.
Nach ungefähr 20 Minuten kommt der Bürgermeister -etwas zu spät-, entschuldigt sich für sein Zuspätkommen, geht auf das Podium und hält seine Rede: "Ich kann mich noch gut daran erinnern, als unser Herr Pfarrer vor 25 Jahren hier angekommen ist. Ich hatte die Ehre, als Erster die Beichte bei ihm abzulegen... 
*und die Moral von der Geschicht' lautet: Immer schön pünktlich sein! 

Eine Frau sitzt im Flugzeug neben einem Pfarrer : "Vater", sagt sie, "darf ich Sie um einen Gefallen bitten?" "Gerne, wenn ich kann, meine Tochter." "Also wissen Sie, ich habe mir einen sehr teuren und ganz besonders guten Rasierapparat für Damen gekauft, der ist aber noch ganz neu und jetzt fürchte ich, dass ich beim Zoll einen Haufen Abgaben dafür zahlen muss. Könnten Sie ihn vielleicht unter ihrer Soutane verstecken?" "Das kann ich schon, meine Tochter, das Problem ist nur: ich kann nicht lügen, aber geben sie das Gerät her, es wird mir schon etwas einfallen." "Na ja" denkt sich die Frau, "irgendwie wird das schon klappen" und sie gibt ihm den Rasierer. Am Flughafen fragt der Zollbeamte den Pfarrer, ob er etwas zu verzollen hat. "Vom Kopf bis zur Mitte nichts zu verzollen, mein Sohn!", versichert der Pfarrer. Etwas erstaunt fragt der Zollbeamte: "Und von der Mitte abwärts?" "Da unten", sagt der Pfarrer, "habe ich ein Gerät für Damen, das noch nie benutzt wurde." Der Zollbeamte lacht schallend und ruft: "Der Nächste bitte..."

Ein Mann fragt seinen Papagei: "Was ist mit dir los, du bist so was von zappelig, das kann man nicht mehr mit ansehen!"
Der Papagei gibt zur Antwort: "Du weißt doch, ich brauch unbedingt mal wieder ein Weibchen".
Hm, fragt sich der Mann, wie kann ich meinem Papagei nur helfen und bittet einen Kollegen um Rat.
Der meint: "Steck ihn mal für eine Stunde in die Kühltruhe, dann geht's ihm bestimmt wieder besser".
Gesagt getan.
Nach drei Stunden flucht der Mann los: "Verdammt, ich hab den blöden Papagei in der Kühltruhe vergessen",
rennt los, macht den Deckel auf und guckt ganz verdutzt. 
Sitzt der blöde Papagei da und wischt sich die Schweißperlen von der Stirn. 
"Was ist denn mit dir los? 
Der Papagei: "Was glaubst du, was ich für eine Arbeit hatte, bis die "Wiesenhof"-Schlampe ihre Schenkel breit gemacht hat".

Der beste Trennungsbrief
Liebe Andrea*,
*(Name von der Redaktion geändert)
ich weiß, der Eheberater hat gesagt, wir sollten uns während unserer "Abkühlphase" nicht kontaktieren, aber ich konnte nicht mehr warten. Am Tag an dem Du gegangen bist, habe ich mir geschworen, nie wieder mit dir zu sprechen. Aber das war nur der kleine, verletzte Junge in mir. Trotzdem wollte ich nie der sein, der sich zuerst meldet. In meinen Träumen warst es immer Du, die angekrochen kam.
Ich glaube, mein Stolz brauchte das. Aber jetzt erkenne ich, daß mein Stolz mich eine Menge gekostet hat. Ich kann einfach nicht mehr so tun, als würde ich dich nicht vermissen. Es ist mir egal, wer den ersten Schritt macht, hauptsache einer von uns macht ihn.
Vielleicht ist jetzt die Zeit gekommen, unsere Herzen sprechen zu lassen. Und mein Herz spricht: "Andrea, Du bist unvergleichlich!" Ich suche nach Dir in jedem Augenpaar und allen Brüsten von Frauen die ich sehe. Doch sie kommen dir nicht einmal Nahe. Vor zwei Wochen zum Beispiel, habe ich eine Frau in einer Kneipe kennengelernt und mit nach Hause genommen. Ich sage dies nicht, um dir weh zu tun, sondern um dir meine Verzweiflung klar zu machen.
Sie war jung, vielleicht 19. Und sie hatte einen dieser perfekten Körper, den nur die Jugend oder vielleicht jahrelanges Fitnesstraining erschaffen kann. Ich meine, einfach perfekt! So einen Traumbusen gibt's nicht noch einmal und der Hintern einfach wahnsinnig fest und knackig. Also der Traum eines jeden Mannes, möchte man meinen. Aber als ich so auf der Couch saß während sie mich oral bediente, dachte ich nur an die Dinge, die wir soooo wichtig gemacht haben in unserem Leben. Es ist alles so oberflächlich.
Ich meine, was bedeutet schon ein perfekter Körper? Macht es sie besser im Bett? Nun, in diesem Fall war dem so, ja, aber Du weißt, worauf ich hinaus will? Macht sie das zu einem besseren Menschen? Hat sie deswegen ein besseres Herz als meine mäßig attraktive Andrea? Das glaube ich nicht. Früher habe ich nie so gedacht.
Vielleicht werde ich ja einfach nur älter und klüger. Später, als ich völlig ausgepumpt und ausgedörrt auf der Couch lag, fragte ich mich, warum ich mich so leer fühlte. Es waren nicht nur ihre speziellen Praktiken und Fähigkeiten, ihr unstillbarer Sexhunger- da war noch etwas anderes. Ein nagendes Gefühl, verloren zu sein.
Warum fühlte ich mich so unvollständig? Und dann traf es mich wie ein Blitzschlag. Nichts fühlt sich gleich an- ohne dich! Erinnerst Du dich noch an Petra, die alleinstehende Mutter, die wir im letzten Spanienurlaub im Hotel kennengelernt hatten? Nun, sie kam letzte Woche mit einem Gulasch vorbei. Sie sagte, ich würde sicher nichts richtiges mehr bekommen, so ohne Frau um mich herum. Erst später sollte mir ein Licht aufgehen, was sie damit gemeint hatte.
Wie dem auch sei, wir hatten ein paar Gläser Wein. Und wie es so kommt, das nächste woran ich mich erinnere ist sie und ich in unserem alten Schlafzimmer. Sie hat mir all das gegeben, was man nur geben kann, wenn man nicht im Jobstress ist, Migräne hat oder Angst, die Kinder könnten einen hören. Dann hat sie den alten Schlafzimmerspiegel entdeckt und so hingelegt, daß wir uns beide darin sehen konnten. Das war total heiß - gleichzeitig macht es mich aber auch sehr traurig. Ich denke immer daran, warum Du in 15 Jahren nie auf die Idee kamst, ihn hinzulegen und als Sexspielzeug zu benutzen.
Letzten Samstag ist dann deine Schwester aufgekreuzt, um ein paar deiner Sachen zu holen. Ich meine, schon klar, sie ist noch sehr jung, aber sie ist auch sehr hübsch und war mir in dieser traurigen Zeit eine große Stütze. Sie hat mir ein paar gute Ratschläge gegeben, wie ich dich zurückgewinnen könnte, während wir zusammen in der Badewanne saßen. Mein Gott, hat sie mich an dich erinnert, als Du 18 warst. Und das bringt mich zum heulen.
Und dann stellte sich auch noch heraus, daß sie es liebt, a tergo genommen zu werden. Meine Güte, Sie hat die gleichen Erbanlagen wie Du. Wenn ich daran denke, wie oft ich versucht habe, dich auch mal auf zum Hündchenspiel zu überreden und wieviel Bitterkeit das in unsere Beziehung gebracht hat... Aber selbst da, als ich es ihr mehrmals in der dunkelsten aller Grotten...konnte ich nur an dich denken.
Liebe Andrea, fühlst Du es denn nicht auch? Können wir denn nicht einfach von vorne anfangen und alles gewesene vergessen?
Wenn Du auch so denkst, bitte bitte melde dich!
Falls nicht, sag mir wenigstens wo die verdammte Fernbedienung ist.

Gespräche zwischen IHK-Prüfer und Azubis

Prüfer: Sie gucken doch bestimmt Fernsehen. Wissen Sie was die Buchstaben ARD bedeuten?
Azubi: Kann ich auf Tafel schreiben?
Prüfer: Ja bitte.
Azubi (schreibt): Das ÄRDste
Prüfer: Und was heißt ZDF?
Azubi: Zweiter Deutschfunk.
Prüfer: Und PRO7?
Azubi: So für Kinder ab sieben, oder?

Prüfer: Wie heißt die Hauptstadt Deutschlands?
Azubi: Berlin.
Prüfer: Bevor Berlin Hauptstadt wurde, welche Stadt war da Hauptstadt?
Azubi: Da war Deutschland noch DDR, mit Hitler und so!
Prüfer: Ach so? Wie hieß denn die Hauptstadt bevor Berlin es wurde?
Azubi: Frankfurt, oder?
Prüfer: Wie, Frankfurt, oder? Frankfurt/Oder oder Frankfurt, oder?
Azubi: Jetzt weiß ich! Karlsruhe!

Prüfer: Wieviele Tage hat ein Jahr?
Azubi: 365.
Prüfer: Gut! Und in Schaltjahren?
Azubi: Einen mehr oder einen weniger, weiß nicht so genau.
Prüfer: Überlegen sie mal in Ruhe.
Azubi: Glaub einen weniger.
Prüfer: Sind Sie sicher?
Azubi: Dann einen mehr!
Prüfer: Okay, wo kommt denn der zusätzliche Tag hin?
Azubi: Ich glaub der wird in der Silvesternacht eingeschoben.
Prüfer: Wie bitte?
Azubi: Nee, Quatsch, das ist mit Sommerzeit, oder?
Prüfer: Es wird ja ein ganzer Tag irgendwo eingeschoben, da wäre es ja sinnvoll, wenn man einen Monat nimmt, der sowieso wenig Tage hat. Welcher könnte das denn sein?
Azubi: Jetzt weiß ich, Februar!
Prüfer: Na also! Wissen Sie auch, wie oft wir Schaltjahre haben?
Azubi (freudestrahlend): Ja, weiß ich ganz genau, alle vier Jahre, weil eine Cousine hat nämlich alle vier Jahre keinen Geburtstag!

Prüfer: Wer war eigentlich John F. Kennedy?
Azubi: Der war wichtig, oder?
Prüfer: (schaut nur fragend)
Azubi: Nicht von Deutschland oder so...
Prüfer: Nein.
Azubi: Hab ich auf jeden Fall schon mal gehört, gibt es nen Film von.
Prüfer: Ja, aber wer war das?
Azubi: Hat der was erfunden?
Prüfer: (schaut fragend)
Azubi: Krieg oder so?

Prüfer: Wissen Sie, ob Deutschland eine Demokratie oder eine Monarchie oder eine Diktatur hat?
Azubi: Weiß ich nicht so genau, war früher ja alles anders.
Prüfer: Ja, früher waren wir auch mal Monarchie.
Azubi: Ja weiß ich, mit Hitler.
Prüfer: Nicht ganz, aber was ist mit heute?
Azubi: Das hat sich ja erst neulich geändert.
Prüfer: Das wäre mir neu! Wann soll sich das denn geändert haben?
Azubi: So mit Mauerfall und so.

Prüfer: Was ist ein Euro-Scheck?
Azubi: Kannste Euro mit bezahlen, außer im Urlaub.

Prüfer: Erklären Sie mir bitte, was ein Dreisatz ist.
Azubi: Mit Anlauf und dann weit springen.

Prüfer: Was sind so Ihre Hobbies?
Azubi: Lesen, Musik und Rumhängen.
Prüfer: Was lesen Sie denn so?
Azubi: Programmzeitschrift.

Prüfer: Wir haben seit einigen Jahren den Euro als Währung. Wie hieß die Währung davor?
Azubi: Dollar!
Prüfer: Nein, das ist z.B. die Währung in Amerika.
Azubi: Ah Moment, jetzt weiß ich es: D-Mark.
Prüfer: Na also! Was heißt denn das 'D' in D-Mark?
Azubi: Demokratie?

Prüfer: Zwei Züge stehen 100 Kilometer voneinander entfernt und fahren dann mit genau 50 km/h aufeinander zu. Wo treffen sich die Züge, bei welchem Streckenkilometer?
Azubi: Kommt drauf an!
Prüfer: Worauf kommt das an?
Azubi: Ob die nicht vorher schon zusammenstoßen.

Prüfer: Haben Sie eine Ahnung, wer die Geschwister Scholl waren?
Azubi: Nö?
Prüfer: Ich sehe aber in den Unterlagen, daß Sie zehn Jahre auf der Geschwister-Scholl-Schule waren.
Azubi: Geschwister Scholl (Pause) Geschwister Scholl (Pause)... Nee, keine Ahnung.
Prüfer: Schon mal was von der 'weißen Rose' gehört?
Azubi: Aaaaah! Jetzt fällt's mir ein: Musik, oder?

Prüfer: In welchem Land ist die Königin von England Königin?
Azubi: Wollen Sie mich auf den Arm nehmen?
Prüfer (Unschuldsmiene): Nein, wieso?
Azubi: Weil die schon tot ist!

Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte drei skandinavische Länder?
Azubi: Schweden, Holland und Nordpol.

Prüfer: Wieviele Ecken hat ein Quadrat?
Azubi (nimmt den Taschenrechner): Sagen sie mir noch die Höhe bitte!

Prüfer: Julius Cäsar, schon mal gehört? Wer war das eigentlich?
Azubi: Hat der nicht Jesus hinrichten lassen, so mit Bibel und so kenn ich mich nicht aus, bin evangelisch.

Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte drei große Weltreligionen.
Azubi: Christentum, katholisch und evangelisch.

Prüfer: Der Papst lebt im Vatikan. Wo aber bitte liegt der Vatikan?
Azubi: Ist ein eigener Staat.
Prüfer: Ja richtig, aber der Vatikanstaat ist komplett vom Staatsgebiet eines anderen Landes umschlossen.
Azubi: Hmmmm....
Prüfer (will helfen): Aus dem Land kommen viele Eisverkäufer.
Azubi: Langnese oder was?

Prüfer: Wenn es in Karlsruhe zehn Minuten nach Eins ist, wie spät ist es dann im Köln um 12 Uhr mittags?
Azubi: Da müsste man jetzt einen Atlas haben!

Prüfer: Wenn ein Sack Zement 10 Euro kostet und der Preis jetzt um 10 % erhöht wird, wie teuer ist er dann?
Azubi: Mit oder ohne Mehrwertsteuer?
Prüfer: Es geht jetzt nur um den Endpreis.
Azubi (rechnet wie wild mit dem Taschenrechner)
Prüfer: Und?
Azubi: Elf.
Prüfer: Elf was?
Azubi: Prozent.
Prüfer: Sagen Sie mir einfach 10 Euro plus 10 Prozent, wieviel ist das?
Azubi: 10 plus 11 ist Einundzwanzig!

Prüfer: Was ist die Hälfte von 333?
Azubi: 150 Rest 1.

Prüfer: In welcher Stadt steht der Reichstag?
Azubi: Vor oder nach der Wende?
Prüfer: Heute.
Azubi: Ist jetzt nicht mehr Deutschland, oder?

Prüfer: Wer ist Helmut Kohl?
Azubi: Kann ich jemanden anrufen?

Prüfer: Durch welches Ereignis wurde der Erste Weltkrieg ausgelöst?
Azubi: Ui, sowas dürfen Sie mich nicht fragen. (Kicher)
Prüfer: Doch, überlegen Sie mal, das könnten Sie wissen.
Azubi: Fragen Sie mich was von Next Generation und das weiß ich!

Prüfer: In einer Waschmaschine benötigen Sie pro Waschgang 100 Gramm Waschpulver. In einem Karton sind 10 Kilogramm. Wie oft können Sie damit waschen?
Azubi: Ja, wie jetzt?
Prüfer: 10 Kilogramm haben Sie, jedes Mal verbrauchen Sie 100 Gramm.
Azubi: Ich hab ja nix an den Ohren.
Prüfer: Ja und die Antwort?
Azubi: Ey, ich lern Reisebürokaufmann, nicht Waschfrau.
Prüfer: Gut, ein Reiseprospekt wiegt 100 Gramm. Sie bekommen einen Karton von 10 Kilogramm. Wie viel Prospekte sind da drin?
Azubi: Das ist voll unfair!
Prüfer: Das ist doch ganz einfach.
Azubi: Weiß ich auch.
Prüfer: Dann rechnen Sie doch mal.
Azubi: Was?
Prüfer: 100 Gramm jeder Prospekt, 10 Kilo im Karton.
Azubi: Komm, mach Dein Kreis, daß ich durchgefallen bin, so'n Scheiß mach ich nicht!

Gleiche Aufgabe, anderer Prüfling:
Prüfer: Rechnen Sie doch bitte mal!
Azubi: Klar, kein Problem! Zehn Kilogramm sind 20 Pfund. 5 Prospekte sind ein Pfund. 100 Prospekte!
Prüfer: Prima! (Freut sich, dass der Prüfling, zwar über den Umweg des Pfundes, sicher und schnell zum Ergebnis gekommen ist.)
Azubi: Und das Ganze jetzt mal 10!

Prüfer: Wann war der Dreißigjährige Krieg?
Azubi: In Vietnam oder?

Prüfer: Was bedeuten die Begriffe brutto und netto?
Azubi: Irgendwie so mehr oder weniger.
Prüfer: Ach was?
Azubi: Doch, brutto ist mit Verpackung...
Prüfer: Und netto?
Azubi: Das ist das Gewicht der Verpackung.
Prüfer: Was ist dann Tara?
Azubi: Der hat das erfunden, oder?

Prüfer: Bevor es Geld gab, wie haben die Menschen da Waren gehandelt?
Azubi: Tauschhandel.
Prüfer: Ja.. (wird vom Azubi unterbrochen)
Azubi: Wenn man da eine Playstation wollte, mußte man einen Haufen Spiele abdrücken, um sie zu kriegen.

Prüfer: Wann wurde die Bundesrepublik Deutschland gegründet?
Azubi: Das war in Österreich.
Prüfer. Nicht wo, sondern wann.
Azubi: Vorher!

Prüfer: Wann fand die deutsche Wiedervereinigung statt?
Azubi: Als die Ossis gehört haben, dass wir den Euro haben, sind sie alle rüber.
Prüfer: Wann?
Azubi: Als Hitler in Berlin den Krieg verloren hat.

Prüfer: Wer war Ludwig Erhardt?
Azubi: Den haben meine Eltern so gerne geguckt. War doch der mit der dicken Brille.
Prüfer: Und was war Ludwig Erhardt?
Azubi: Schauspieler!
Prüfer: Sie meinen Heinz Erhardt!
Azubi: Heinz Erhardt war doch der Helfer von Rudi Carrell, oder?

Prüfer: Im Zusammenhang mit der Börse hört man immer den Begriff DAX. Was ist denn der DAX?
Azubi: Nee, ich weiß schon, ist kein Tier, oder?
Prüfer: (schüttelt den Kopf)
Azubi: Nee, ist klar.
Prüfer: Und?
Azubi: Ne Abkürzung?
Prüfer: (nickt)
Azubi: Es gibt kein Wort das mit X anfängt!
Prüfer: Vielleicht gibt es ja ein Wort, das mit X aufhört!
Azubi: Taxi!

Prüfer: Ein Kubikmeter besteht aus wie vielen Litern? Rechnen Sie doch mal, wie viele Liter passen in einen Kubikmeter!
Azubi: (starrt den Prüfer mit offenem Mund an)
Prüfer: Können Sie das?
Azubi: (starrt den Prüfer weiter verständnislos an)
Prüfer: Schauen Sie, einen Liter Wasser kann man ja auch in einen Würfel bestimmter Kantenlänge umrechnen, wie viele Würfel passen dann in ein Kubikmeter?
Azubi: Ja aber Liter ist doch für Wasser und Kubikmeter für Wohnungen.
Prüfer: Wie bitte?
Azubi: Ja, die Wohnung von meinen Eltern ist 85 Kubikmeter groß.
Prüfer: Was Sie jetzt meinen ist ein Flächenmaß, Sie meinen Quadratmeter!
Azubi: Ich dachte, Quadratmeter ist nur wenn es viereckig ist und Kubikmeter wenn es etwas ungünstig geschnitten ist.

Prüfer: Wer war denn Carl Benz?
Azubi: (war laut Unterlagen auf dem Carl-Benz-Gymnasium): Ein berühmter Erfinder!
Prüfer: Und was hat er erfunden?
Azubi: (mit stolzgeschwellter Brust): Das BENZin!

Prüfer: Wenn ein Artikel 85 Cent kostet, wieviele Artikel können Sie für kaufen, wenn Ihnen 12 Euro zur Verfügung stehen?
Azubi: Ich würde eine Analyse machen.
Prüfer: Sie könnten aber auch einfach rechnen.
Azubi: Ich würde Angebot und Nachfrage analysieren, den Markt studieren und versuchen herauszufinden, wo ich den Artikel billiger bekomme.
Prüfer: Das ist ja alles schön und gut. Aber jetzt stellen Sie sich vor, sie hätten das schon alles gemacht und hätten herausgefunden, dass der Artikel exakt für 85 Cent zu bekommen ist.
Azubi: Ich würde entweder warten bis ich mehr Geld hätte oder bis der Artikel einen besseren Preis hat.
Prüfer: Warum machen Sie es sich so schwer?
Azubi: Weil 85 Cent nicht in 12 Euro passt.
Prüfer: Passt doch!
Azubi: Aber nicht wirklich!

Prüfer: Konrad Adenauer, haben Sie diesen Namen schon mal gehört?
Azubi: Ja klar.
Prüfer: Und wer war das?
Azubi: Hat der nicht die D-Mark erfunden?

Prüfer: Wer war der erste deutsche Bundeskanzler?
Azubi: Helmut Kohl.
Prüfer: Der war nicht der erste.
Azubi: Doch, der war schon Kanzler als ich geboren wurde.
Prüfer: Und vorher? Gab es da keine Kanzler?
Azubi: Nur den Hitler.

Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte sechs Länder, die an die Bundesrepublik Deutschland grenzen.
Azubi: Holland, Niederlande, Schweden, Spanien, Portugal, England.

Prüfer: Die moderne EDV erleichtert den Büroalltag. Nennen Sie Beispiele dafür.
Azubi: Haben wir nicht mehr gehabt, wir haben schon Computer.

Prüfer: Nennen Sie mir einige Länder der europäischen Gemeinschaft.
Azubi: Kenn ich alle! Frankreich, Belgien und das dritte fällt mir jetzt nicht ein.

Prüfer: Der längste Fluß Deutschlands ist welcher?
Azubi: Der Nil.

Prüfer: Wer war Napoleon?
Azubi: Der mit der Guillotine?

Prüfer: Erzählen Sie mir doch etwas über die Bedeutung der folgenden Erfindungen: Das Rad, die Dampfmaschine, das Telefon, der Computer.
Azubi: Sie haben ein vergessen: dem Handy!
Prüfer: Nee, nee, Telefon habe ich gesagt.
Azubi: Telefon ist doch mit Kabel, Handy ohne!

Eine junge Frau, hübsch, blond, in den übrigen Fragen nicht schlecht gewesen, bekommt noch eine Frage aus dem Bereich des Allgemeinwissens.
Prüfer: Der erste Mensch im Weltall, wie hieß der?
Azubi: James Tiberius Kirk! Da staunen Sie, oder?
Prüfer: Allerdings!
Azubi: Dass ich sogar wusste, was das "T" in James T. Kirk bedeutet.
Prüfer: Schon mal was von Juri Gagarin gehört?
Azubi: Selbstverständlich!
Prüfer: Ja und?
Azubi: Der hat doch so Löffel verbogen, im Fernsehen.
Prüfer: Aha, und Mr. Spock war der erste Mann auf dem Mond.
Azubi: Nein, das war Louis Armstrong!"

Frau Müllers Geschirrspüler war kaputt.
Deshalb rief sie den Servicemann, der sich für den nächsten Vormittag ankündigte. Da sie zu der Zeit einen Termin hatte, den sie nicht verschieben konnte, sagte sie ihm am Telefon: 
"Ich lasse den Schlüssel unter der Türmatte. Reparieren sie den Geschirrspüler und lassen sie die Rechnung auf dem Küchentisch. Übrigens brauchen sie keine Angst vor meinem Hund zu haben, der tut Ihnen nichts. Aber auf keinen Fall, unter gar keinen Umständen dürfen sie mit Dem Papagei sprechen!" 
Als der Servicemann am nächsten Tag kam, war alles so wie angekündigt. 
Der Hund war der größte und furchterregendste, den er je gesehen hatte, doch er war ganz friedlich und beobachtete ihn ganz ruhig Bei der Arbeit. 
Der Papagei hingegen bewarf ihn mit Nüssen, schrie, schimpfte, und bedachte ihn ununterbrochen mit den übelsten Ausdrücken. 
Schließlich konnte sich der Techniker nicht mehr zurückhalten und schrie: "Halts Maul, du hässlicher, dummer Vogel!" 
Worauf der Papagei antwortete: "Fass, Pluto!" 
WARUM KÖNNEN MÄNNER AUCH NIE AUF FRAUEN HÖREN?! 
.. und die Moral von der Geschichte: 
Gehorche den Frauen, besonders wenn sie einen Vogel haben!!!

Nachtrag zur WM (...und ich dachte, nur die Amis hätten keinen Plan, was in Europa abgeht...)
Jaja diese "Ausländer"...
Original-Zitate aus dem japanischen Fernsehen:
Kiyoshi Inoue (japanischer Fußball-Kommentator während der WM): Auch ein paar Schwarze spielen für Deutschland. Auch Deutschland hatte ja viele Kolonien in Afrika.
Kiyoshi Inoue (japanischer Fußball-Kommentator, beim Spiel Deutschland-Italien bei der WM 06): Der Mann, an den sich Angela Merkel da kuschelt, ist der italienische Präsident - Romano Berlusconi. Schon im Zweiten Weltkrieg arbeiteten Deutschland und Italien zusammen.
Kiyoshi Inoue (japanischer Fußball-Kommentator während der WM): Hier in Dortmund sieht man noch deutlich, dass hier früher das kommunistische Ostdeutschland war. (Daraufhin der Ko-Kommentator:) Ist das wirklich schon Ostdeutschland?
(Inoue:) Ja, der Fluss Rhein war früher die Grenze. Wer da rüber wollte, wurde erschossen. Es gab nur eine Brücke, bei Remagen, die ist jetzt wieder aufgebaut.
Kiyoshi Inoue (japanischer Fußball-Kommentator während der WM): Diesen deutschen Spieler kann kein Mensch aussprechen, ich muss mal auf meine Liste schauen: Shi-wai-nu-shi-tai-gari. (Schweinsteiger) Nennen wir ihn einfach "Das Lachsgesicht mit der Bürste auf dem Kopf".
Kiyoshi Inoue (japanischer Fußball-Kommentator während der WM): Viele Frauen haben uns angerufen und gefragt, wer denn dieser supergut aussehende Mann auf der deutschen Bank ist. Das ist Biru, einer der drei Trainer der deutschen Mannschaft (gemeint war Oliver Bierhoff).
Kiyoshi Inoue (japanischer Fußball-Kommentator während der WM): Auch er (gemeint war Klinsmann) wurde kritisiert, weil er nicht in Deutschland Steuern zahlt. Das machen viele deutsche Sportler, wie auch der Tennisspieler Beku (gemeint war wohl Boris Becker) und der Rennfahrer Schumi, denn nach der Wiedervereinigung wandern alle Leistungsträger aus Deutschland aus. Die Regierung kassiert alles Geld, um es den armen Ostdeutschen zu geben, die sich noch nicht an Arbeit gewöhnt haben.

Pater Johannes wöchentliches Bad wird fällig. Die alte Schwester Dorothea, die normalerweise das Bad des Paters einlässt ist krank, so dass Die junge Schwester Birgit die Ehre hat. 
Schwester Dorothea instruiert ihre unerfahrene Novizin sich abzuwenden, wenn der Pater der Wanne be- oder entsteige und einfach den Anordnungen Folge zu leisten. 
Am nächsten Morgen kam Birgit ganz aufgeregt zu Schwester Dorothea und erzählte ihr mit roten Backen: "Schwester! Ich bin errettet!" 
"Errettet? Wie kommt's?" fragte die ältere Nonne. 
"Als Vater Johannes in der Wanne sass bat er mich, ihn zu waschen. Und während ich mit dem Waschlappen so herum fuhr,
leitete er meine Hand immer weiter nach unten, bis er mir sagte ich habe den Schlüssel zum Himmelreich in der Hand." 
"Tatsächlich..." murmelte Dorothea. 
"Dann sagte er, wenn sein Schlüssel in mein Schloss passe, würden sich die Pforten des Himmels für mich öffnen und ich wäre errettet. Und dann hat er seinen Schlüssel in mein Schloss gesteckt." 
"So, so. Und dann?" fragte die alte Nonne 
"Nun, erst tat es ein bisschen weh und ich hatte schon Angst der Schlüssel passe nicht. Doch der Pater meinte ich solle mir keine Gedanken machen, 
der Weg zur Errettung sei oft schmerzhaft und dass mein Herz bald vor Freude überschäumen würde und genau so war es. Es war ein unglaubliches Gefühl der Errettung." 
"Dieser alte Teufel!" schimpfte Dorothea plötzlich los.
"Und mich lässt er seit 40 Jahren nur die Posaune Gabriels blasen!!" 

Drei Schiffbrüchige, ein Franzose, ein Holländer und ein Deutscher, schwimmen zu einer einsamen Insel, werden von Eingeborenen aus dem Wasser gefischt und zum Häuptling gebracht.
Der schaut sie an und sagt mit strenger Stimme: "Wenn ihr hierbleiben wollt, müßt ihr in den Wald gehen und jeweils mit zwei Früchten zurückkommen..."
Ohne lange nachzudenken, stürmen die drei los.
Als erstes kommt der Franzose zurück, der eine Weintraube und eine Erdbeere in der Hand trägt. Er bringt sie dem Häuptling, welcher spricht: "Nun stecke dir beide Früchte in deinen Arsch, doch wenn du lachst, bist du des Todes!"
Der Franzose fängt mit der Weintraube an, muß aber ganz fürchterlich kichern. Mit einem fürchterlichen Schlag seines Holzzepters schlägt ihm der Häuptling daraufhin den Schädel ein. Kaum sind die sterblichen Überreste beiseite geräumt, trifft auch schon der Deutsche ein, nichtsahnend und stolz einen Apfel und eine Birne in der Hand tragend.
Und wieder spricht der Häuptling: "Stecke dir diese Früchte in deinen Arsch, doch wenn du lachst, bist du des Todes!"
Der Deutsche tut, wie ihm geheißen. Doch ganz plötzlich, als der Apfel schon tief in seinem Hintern steckt und hart an der Versenkung der Birne gearbeitet wird, bekommt er einen Lachanfall, daß ihm die Tränen in die Augen schießen. Wutentbrannt schlägt ihm der Häuptling den Schädel ab.
Vor dem Himmelstor trifft der Deutsche den Franzosen: "Was war los, mußtest du auch lachen?"
"Ja leider. Die Weintraube hat tierisch gekitzelt, und ich konnte mich nicht beherrschen. Und du, was war mit dir?"
"Der Apfel war kein Problem, aber dann kam der Holländer mit einer Melone und einer Ananas in der Hand." 

Eine holländische Familie geht einkaufen. Während sie im Sportgeschäft sind, nimmt sich der Sohn ein Deutschland Shirt und sagt zu seiner Schwester: "Ich habe entschieden, dass ich Deutschland Fan werde und möchte dieses T-Shirt zum Geburtstag."
Die große Schwester reagiert wütend und gibt ihm eine Ohrfeige: "Bist du bescheuert, geh und rede mit Mutter darüber."
Also geht der kleine Junge mit dem Deutschland Shirt zur Mutter und sagt:
"Ich habe entschieden, dass ich Deutschland Fan werde und möchte dieses T-Shirt zum Geburtstag." Die Mutter reagiert entrüstet und gibt ihm 2 Ohrfeigen: "Hast Du sie noch alle, geh und red mit Vater darüber."
So geht der Junge zum Vater und sagt: "Ich habe entschieden, dass ich Deutschland Fan werde und möchte dieses T-Shirt zum Geburtstag." Der Vater dreht komplett durch und haut den Jungen windelweich: "Kein Sohn von mir wird je in so einem Shirt herum laufen."
Ungefähr eine halbe Stunde später sitzt die ganze Familie wieder im Auto und macht sich auf den Heimweg. Der Vater dreht sich zum Sohn und sagt:
"Sohn, ich hoffe Du hast heute etwas gelernt?"
Der Sohn sagt: "Ja Vater, das hab ich."
"Gut Sohn, und das wäre?", fragt der Vater.
Der Sohn antwortet: "Ich bin erst seit einer Stunde Deutschland Fan und schon hasse ich die Holländer." 

Im Zirkus während der Raubtiernummer. Der ...
... Dompteur geht zum größten Löwen, öffnet die Hose, holt seinen Lümmel heraus und legt ihn in das offene Löwenmaul. Der Löwe schließt das Maul, der Dompteur haut ihm mehrmals auf den Kopf - schließlich öffnet der Löwe das Maul wieder, der Dompteur verstaut sein bestes Stück und wendet sich zum Publikum: "Wer traut sich, dieses Kunststück nachzumachen???" Meldet sich ganz vorn eine Blondine und sagt: "Aber bitte nicht so dolle auf den Kopf hauen!" 

Ein Blinder kommt aus Versehen in eine Lesben-Bar.
Er findet seinen Weg zu einem Barhocker und bestellt einen Drink.
Nachdem er eine Weile sitzt, fragt er den Barkeeper: "He, willst du einen
Blondinenwitz hören?"
In der Bar wird's absolut totenstill und mit tiefer Stimme sagt seine Nachbarin: "Bevor Sie den Witz erzählen, ist es nur fair - weil Sie blind sind - dass Sie 5 Dinge wissen sollten:
1. Die Barfrau ist eine Blondine.
2. Der Rausschmeißer ist eine Blondine.
3. Ich bin eine 1,80 große, 120 kg schwere, blonde Frau, mit dem schwarzen Gürtel in Karate.
4. Die Frau neben mir ist blond und ist professionelle Gewichtheberin.
5. Die Frau zu Ihrer Rechten ist blond und ist professionelle Ringkämpferin. Nun denken Sie ernsthaft nach, mein Herr. Wollen Sie immer noch diesen Blondinenwitz erzählen?"
Der blinde Mann denkt eine Sekunde nach, schüttelt seinen Kopf und sagt: "Neeee;... nicht wenn ich ihn 5 mal erklären muß."

Nachdem russische Wissenschaftler im letzten Jahr bis zu einer Tiefe von 100 m gegraben hatten, fanden sie Spuren einer Kupferleitung, die auf ein Alter von 1000 Jahren datiert urde, und kamen zu dem Schluß, dass ihre Vorfahren schon vor tausend Jahren ein funktionierendes Telefonnetz hatten.
Um nicht davon abgehängt zu werden, gruben in den folgenden Wochen amerikanische Wissenschaftler auf eine Tiefe von 200 m und dann war in den amerikanischen Zeitungen zu lesen: US Wissenschaftler finden Spuren eines 2000 Jahre alten Glasfaserkabels. Daraus ist zu schließen, dass in Amerika bereits 1000 Jahre vor den Russen hochtechnologisierte digitale Kommunikation zum Standard gehörte.
Eine Woche später berichtete der Kölner Stadtanzeiger: Nachdem sie bis auf eine Tiefe von 800 m vorgedrungen waren, haben Wissenschaftler in Köln absolut nichts gefunden. Dies lässt den Schluß zu, dass unsere rheinländischen Vorfahren bereits vor 5000 Jahren schnurlose Mobiltechnologie nutzten.

"teutse sprake palt kein proplem mer"
Endlich ist eine Reform der deutschen Rechtschreibung in Sicht. Doch erstens ist sie wie jede Reform halbherzig, zweitens macht sie alles noch komplizierter, und drittens läßt sie die schier unbeherrschbare Grammatik völlig unangetastet. Dabei gibt es wahrhaft revolutionäre Vorschläge, die ein völlig neues Sprachgefühl erzeugen würden. Einer dieser Vorschläge wird im folgenden vorgestellt.
Erster Schritt: Wegfall der Großschreibung
einer sofortigen einführung steht nichts im weg, zumal schon viele grafiker und werbeleute zur kleinschreibung übergegangen sind.
zweiter schritt: wegfall der dehnungen und schärfungen
dise masname eliminirt schon di gröste felerursache in der grundschule, den sin oder unsin unserer konsonantenverdopelung hat onehin nimand kapirt.
driter schrit: v und ph ersezt durch f, z ersezt durch s, sch ersezt durch s.
das alfabet wird um swei buchstaben redusirt, sreibmasinen und sesmasinen fereinfachen sich, wertfole arbeitskräfte könen der wirtsaft sugefürt werden.
firter srit: q, c und ch ersest durch k, j und y ersest durch i, pf ersest durch f.
iest sind son seks bukstaben ausgesaltet, di sulseit kan sofort fon neun auf swei iare ferkürst werden, anstat aktsig prosent rektsreibunterikt könen nüslikere fäker wi fisik, kemi und reknen mer geflegt werden.
fünfter srit: g ersest durk k, d ersest durk t, b ersest durk p.
tise rekel makt es ein wenik swer für mensen mit turksnitliker piltunk, aper pei etwas kewönunk wirt tas sreipen ser einfak.
sekster srite: wekfal fon ä, ö unt ü.
ales uperflusike ist iest auskemerst, ti ortokrafi witer slikt unt einfak. naturlik penotikt es einike seit, pis tise rekeln uperal riktik fertraut sint, fileikt sasunksweise ein pis swei iare.
sipenter srite:wekfal fon koma unt punkt.
ti fereinfakunk ter nok swirikeren unt unsinikeren kramatik ist trinkent notwentik son im kinterkarten kan man ies lesen unt sreipen
akter srite: wekfal fon ter, ti unt tas, wekfal ter peukunken
swirike keslekter in teutse sprake sint kein proplem mer auk fur auslenter ser einfak unt eikenklike sprake folik in ortnunk keine upertripene swirikeit stort ferstentnis mer"

Der Papst stirbt und kommt an die Himmelstür. Petrus begrüßt ihn und fragt nach seinem Namen. "Ich bin der Papst!" "Papst, Papst" , murmelt Petrus. "Tut mir leid, ich habe niemanden mit diesem Namen in meinem Buch." "Aber... ich bin der Stellvertreter Gottes auf Erden!" "Gott hat einen Stellvertreter auf Erden?" sagt Petrus verblüfft. "Komisch, hat er mir gar nichts von gesagt..." Der Papst läuft krebsrot an. "Ich bin das Oberhaupt der Katholischen Kirche!" "Katholische Kirche... nie gehört" , sagt Petrus. "Aber warte mal nen Moment, ich frag den Chef." Er geht nach hinten in den Himmel und sagt zu Gott: "Du, da ist einer, der sagt, er sei dein Stellvertreter auf Erden. Er heißt Papst. Sagt dir das was?" "Nee" , sagt Gott. "Kenn ich nicht. Weiß ich nichts von. Aber warte mal, ich frag Jesus. Jeeesus!" Jesus kommt angerannt. "Ja, Vater, was gibts?" Gott und Petrus erklären ihm die Situation. "Moment" , sagt Jesus, „ich guck mir den mal an. Bin gleich zurück." Zehn Minuten später ist er wieder da, Tränen lachend. "Ich fass es nicht" , japst er. "Erinnert ihr euch an den kleinen Fischerverein, den ich vor 2000 Jahren gegründet habe? Den gibt's immer noch!" 

Ein Bauer sitzt in der Kneipe und schüttet sich zu. Kommt sein Kumpel rein und fragt ihn: "He, warum sitzt Du denn am hellichten Tag hier und besäufst dich? 
Bauer (lallend): Manche Dinge kann man einfach nicht erklären... 
Kumpel: Was hast Du denn Schlimmes erlebt? 
Bauer (weiter saufend): Heute sitze ich bei meiner Kuh und melke sie. Als ich den Eimer fast voll habe, schmeisst sie mit ihrem linken Bein den Eimer um. 
Kumpel: Ja, aber das ist doch nicht schlimm. 
Bauer: Manche Dinge kann man einfach nicht erklären... 
Kumpel: Und, wie ging es weiter? 
Bauer: Ich hab ihr linkes Bein an einem Pfosten links angebunden. 
Kumpel: Ja und dann!? 
Bauer: Dann hab ich mich hingesetzt und weitergemolken, als ich den Eimer fast voll hatte, hat die blöde Kuh ihn mit ihrem rechten Bein umgestossen. 
Kumpel: Schon wieder? 
Bauer: Manche Dinge kann man einfach nicht erklären... 
Kumpel: Was hast Du dann gemacht? 
Bauer: Ich hab ihr rechtes Bein an einem Pfosten rechts angebunden. 
Kumpel: Ja und dann!? 
Bauer: Dann hab ich mich hingesetzt und weitergemolken, als ich den Eimer fast voll hatte, hat die blöde Kuh ihn mit ihrem Schwanz umgestossen. 
Kumpel: Hmm... 
Bauer: Manche Dinge kann man einfach nicht erklären... 
Kumpel: Was hast du dann gemacht? 
Bauer: Da ich kein Seil zum Anbinden mehr hatte, nahm ich meinen Gürtel und hab ihren Schwanz am Deckenbalken angebunden. In dem Augenblick rutscht mir die Hose runter, meine Frau kommt rein - Manche Dinge kann man einfach nicht erklären... 

Ein Mann kommt zum ersten mal in eine Bar, und bemerkt auf einem Regal einen riesigen Glaskrug, gefüllt mit unzähligen 100 € Scheinen. 
Er fragt den Barkeeper " Entschuldigung, was hat es denn mit dem Glas voller Geldscheine auf sich, das muss ja ein Vermögen sein?" 
Sagt der Barkeeper: "Also ich habe in meinem Lokal eine Wette laufen: wer einen Hunderter einzahlt, und drei Aufgaben bewältigt, bekommt den Krug samt Inhalt. Es sind aber sehr schwierige Aufgaben, wie du dir anhand der Menge der Scheine schon denken kannst!" 
"Und was sind das für Aufgaben?" "Nein, nein, erst zahlen, dann stelle ich die Aufgaben!" Also gut, er rückt einen Hunderter raus. 
Der Barkeeper stellt die Aufgaben: 
"Erstens: Du musst diesen 2 Liter Krug Tequila auf ex austrinken, ohne abzusetzen, und darfst keine Miene verziehen. 
Zweitens: Hinten im Hof ist mein Pitbull angekettet, der hat einen lockeren Zahn. Den musst du mit blossen Händen ohne Hilfsmittel ziehen. 
Und drittens: Im ersten Stock wohnt meine 80-jährige Oma, die hat in ihrem Leben noch nie einen Orgasmus gehabt. Der musst du es besorgen, bis sie zum Höhepunkt kommt!" 
Der Gast meint:" Du spinnst wohl, das schafft doch kein Mensch!" 
"Na gut, dann kommt der Hunderter ins Glas." 
Etwas verärgert, trinkt der Gast ein paar Bierchen, und mit dem Alkoholspiegel steigt auch sein Mut. 
Er denkt sich: ' Ein Hunderter ist ein Hunderter, ich pack das jetzt!' , und er ruft dem Barkeeper zu: "He, Alder, wwooo isch denn jetz deine Tequila Flllasche?" 
Der Wirt gibt ihm den 2 Liter Krug, der Gast setzt an, und beginnt zu schlucken. Die Tränen rinnen ihm schon aus den Augen, sein Kopf wird rot, aber er verzieht keine Miene, und trinkt den Krug wirklich auf einmal aus! 
Applaus bricht in der Bar aus, und unser Held schwankt hinaus in den Hof zur zweiten Aufgabe. Plötzlich hört man in der Bar Kampfgeräusche, Bellen, Jaulen, Schreien, Kratzen, dann ist es still. 
Die anderen Gäste sind sich fast sicher, dass der Wettkönig draufgegangen ist, da torkelt er zur Tür herein, die Kleider zerfetzt, übersät mit Kratz- und Bisswunden, die Menge tobt! 
Als der Applaus abgeklungen ist, ruft er: " So, das wäre geschafft! Und wo is jetz die 80-jährige Oma mit dem lockeren Zahn?!" 

Ein Autofahrer überfährt ein Huhn. 
Pflichtbewusst hält er an. Hebt das tote Huhn auf, geht zum Bauernhof der neben der Straße liegt und läutet: "Entschuldigen Sie, ich habe gerade eines Ihrer Hühner überfahren". 
Der Bauer sieht sich das Huhn genau an und sagt: "Das kann keines von unseren sein, unsere sind nicht so flach." 

Die Initialisierung eines Teils vom wiederum 365.2-ten Teil der Bewegung unseres Rotationsellipsoiden um eine gigantische, dichte Wasserstoff-/Heliumwolke beinhaltet im Sprechinstrument ein Edelmetall.
(Morgenstund hat Gold im Mund)

Mentale Imagination besitzt die Abilität durch Kontinentaldrift kausierte Gesteinsformationen in ihrer lokalen Position zu transferieren.
(Der Glaube kann Berge versetzen)

Ein der optischen Wahrnehmung unfähiges, gefiedertes, aber des Fliegens nicht mächtiges Haustier gelangt in den Besitz nicht näher definierter Sämereien. 
(Ein blindes Huhn findet auch ein Korn)

Vier-Topf-Zerknallungs-Treibling
(Vierzylindermotor)

Transparentpudding
(Götterspeise)

Die Struktur einer ambivalenten Beziehung beeinträchtigt das visuelle und kognitive Wahrnehmungsvermögen extrem.
(Liebe macht blind)

Wäre es nicht adequat, den Usus heterogener Termini zu minimieren?
(Sollte man nicht weniger Fremdworte verwenden?)

Die Expansion der interranen Tuberosa steht in inverser Proportionalität zur intellektuellen Kapazität des kultivierenden Agronoms.
(Die dümmsten Bauern ernten die größten Kartoffeln)

Unter Einsatz immenser, jedoch bis zum Moment der Aktualisierung des Impulses latenter Energien löste sich die amphibielle Kreatur von ihrem habituellen Standort und verschwand, einer in erster Näherung parabolischen Bahnkurve folgend, in den mehr oder minder transparenten Räumen ihrer Existenz.
(Ein Frosch sprang ins Wasser)

Schallwellen werden von dichtstehenden Bäumen reflektiert.
(Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus)

Die Auslotung gradientenfreier Gewässer bereitet messtechnisch gesehen Schwierigkeiten.
(Stille Wasser sind tief)

Bei der intendierten Realisierung der linguistischen Simplifizierung des regionalen Idioms resultiert die Evidenz der Opportunität extrem apparent, den elaborierten und quantitativ opulenten Usus nicht assimilierter Xenologien konsequent zu eliminieren!
(Zur Vereinfachung der Muttersprache erscheint es sehr sinnvoll, nicht so viele schwierige Fremdwörter zu benutzen...)

Oberhalb der Kulminationspunkte forstwirtschaftlicher Bestände tendieren die Dezibelwerte gegen den Nullpunkt.
(Über allen Wipfeln ist Ruh´)

Der Geruchskoeffizient gewisser finanzieller Mittel ist permanent gleich null!
(Geld stinkt nicht!)

Ballistische Experimente mit kristallinem H²O auf dem Areal der Pädagogischen Institutionen unterliegen striktester Prohibition! 
(Das Werfen von Schneebällen auf dem Schulhof ist verboten!)

Populanten von transparenten Domizilen sollen mit fester Materie keine transzendenten Bewegungen durchführen!
(Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.)

Das maximale Volumen subterraner Agrarprodukte steht in reziproker Relation zur spirituellen Kapazität des Produzenten. 
(Die dümmsten Bauern haben die größten Kartoffeln.)

Eine strukturell desintegrierte Finalität in Relation zur Zentralisierungskonstellation provoziert die eskalative Realisierung destruktiver Integrationsmotivationen durch permanent lokal agressive Individuen der Spezies "Canis". 
(Den letzten beißen die Hunde.)

Es existiert ein Interesse an der generellen Rezession der Applikation relativ primitiver Methoden komplementär zur Favorisierung adäquater komplexer Algorithmen. 
(Warum einfach, wenn´s auch kompliziert geht?)

In meiner psychologischen Konstitution manifestiert sich eine absolute Dominanz positiver Effekte für eine existente Individualität Deiner Person.
(Ich liebe Dich!) 

Sitzt eine Bauernfamilie vor der Glotze und plötzlich ein unerwarteter Stromausfall.
Vater: "Hm, was machen wir denn jetzt?", fragt er und grübelt, dann die Antwort: "Laß uns mal Filmtitelraten spielen. Ich fang an."
Der Vater nimmt also den Hund an Leine, zerrt ihn damit hoch und schleudert ihm rotierenderweise kopfüber aus dem Fenster.
Vater: "Naaaa, wie heißt der Film?"
Großes Raunen geht durch die Familie und keiner kommt darauf.
Vater: "Ist doch klar: Hunde, wollt ihr ewig leben."
Alles stöhnt und die Mutter in an der Reihe. Sie nimmt den Papagei und donnert ihn in den Kaktus und fragt auch: "Naaa, wie heißt der Film?"
Wieder geht großes Raunen durch die Stube und keiner kommt darauf.
Mutter: "Dornenvögel!"
Naja, die Lage entspannt sich, und die Großmutter ist dran. Sie nimmt ihr Gebiß aus dem Mund und wirft es an das in Stube hängende Geweih eines Hirsches.
Großmutter (Stimme ohne Gebiß): "nhaaa, wii heischt de hilm?"
Auch hier kein Erfolg bei der Titelsuche...
Großmutter (Stimme ohne Gebiß): "Die Brügge am Gwai!" 

Ein Flugzeug ist auf dem Weg nach Melbourne als eine Blondine in der "Economy Class" aufsteht und in die "Erste Klasse" geht und sich dort hinsetzt.
Die Stewardess beobachtet sie und fragt sie nach ihrem Ticket. Sie erklärt der Blondine, dass sie für die "Zweite Klasse" bezahlt hat und sie solle dorthin zurückgehen und sich dort wieder hinsetzen.
Daraufhin antwortet die Blondine: "Ich bin blond, ich bin schön, ich fliege nach Melbourne und ich bleibe hier sitzen."
Die Stewardess geht ins Cockpit und erzählt dem Pilot und dem Co-Pilot, dass in der "Ersten Klasse" eine dumme Blondine sitzt, die in die "Zweite Klasse" gehört und nicht zu ihrem Platz zurück will.
Der Co-Pilot geht zu der Blondine und versucht ihr zu erklären, dass sie zurück soll, weil sie nur "Zweite Klasse" bezahlt hat.
Die Blondine antwortet: "Ich bin blond, ich bin schön, ich fliege nach Melbourne und ich bleibe hier sitzen."
Wutentbrannt erzählt es der Co-Pilot dem Pilot, dass es keinen Sinn hätte und er solle die Polizei informieren, dass sie am Flughafen auf die Blondine warten sollen und sie verhaften.
Darauf hin sagt der Pilot ganz lässig: "Sie ist blond? Ich übernehme das. Ich bin mit einer Blondine verheiratet und ich spreche blond!"
Er geht zur Blondine und flüstert ihr etwas ins Ohr.
Sie sagt "Oh, tut mir leid, das wusste ich nicht!", steht auf und geht zurück zu ihrem Platz in der "Zweiten Klasse".
Die Stewardess und der Co-Pilot sind beeindruckt und fragen den Pilot, was er der Blondine erzählt hat, damit sie ohne Widerrede zu ihrem Platz zurück ging.
Pilot: "Ich habe ihr erzählt, dass die "Erste Klasse" nicht nach Melbourne fliegt!"

Abschlussprüfung an der Uni. Thema dieses Semesters:
Schall und Licht. Erster Kandidat betritt den Raum. Der Prof: "Was ist schneller, der Schall oder das Licht?"
Der Student: "Das Licht." Der Prof: "Schön, und wieso?" Der Student: "Wenn ich das Radio einschalte, kommt erst das Licht und dann der Ton." Der Prof: "Raus!!!" 
Der zweite Kandidat. Dieselbe Frage. Antwort: "Der Schall." Der Prof: "Wieso das denn ?!?" Der Student: "Wenn ich meinen Fernseher einschalte, kommt erst der Ton und dann das Bild." - "RAUS!!!"
Der Prof fragt sich, ob die Studenten zu dumm sind oder ob er die Fragen zu kompliziert stellt. Der dritte Kandidat. Der Prof: "Sie stehen auf einem Berg. Ihnen gegenüber steht eine Kanone, die auf sie abgefeuert wird. Was nehmen sie zuerst wahr? Das Mündungsfeuer oder den Knall?" 
Der Student: "Das Mündungsfeuer." Der Prof frohlockt und fragt: "Können Sie das begründen?" Der Student druckst und meint dann: "Na ja, die Augen sind doch weiter vorne als die Ohren..." 

Bauer Kalle kommt das erste Mal nach Wuppertal und sieht die Wuppertaler Schwebebahn. 
"Boah eyh, fliegende Busse, geile Stadt. Hier bleib ich" 
Gesagt, getan. Als erstes braucht er eine Bude. Also geht schaut er in die Zeitung nach Annoncen. Am nächsten Tag bekommt er ein Angebot: 100 m², Neubau, Penthouse, total billig. 
"Boah eyh, Wuppertal!! Fliegende Busse, billige Wohnungen. Hier bleib ich! Jetzt noch 'n Job." 
Er geht zum Arbeitsamt und tatsächlich bekommt er einen Job: Wenig Arbeit, aber gutbezahlt. 
"Boah eyh, Wuppertal! Fliegende Busse, billige Wohnungen, tolle Jobs. Hier bleib ich!" 
Jetzt fehlt nur noch 'ne Freundin. Also geht er zur Zeitung. An der Anzeigenannahme sagt er zur Angestellten: 
"Eyh, ich möchte gern 'ne Bekanntschaftsanzeige aufgeben, um 'ne Frau 
kennenzulernen."
Sagt die Angestellte: "Gern, .... einspaltig, zweispaltig oder dreispaltig?" 
Kalle fällt fast vom Stuhl: 
"Boah eyh, WUPPERTAL !"

Ein Ire sitzt den ganzen Abend im Pub und trinkt. Irgendwann will der Wirt ihm
nichts mehr geben. Der Ire will nach Hause gehen. Er steht auf und fällt gleich der
Länge nach auf's Gesicht. Er denkt sich "Naja, an der frischen Luft wird es schon 
gehen!" Er kriecht nach draußen, steht auf und fällt sofort der Länge nach auf's 
Gesicht. Er beschließt also die 4 Straßen bis nach Hause zu kriechen. Vor der 
Haustür angekommen steht er wieder auf und fällt sofort der Länge nach auf's 
Gesicht. Er kriecht in sein Schlafzimmer und will ins Bett gehen. Er steht auf und
fällt sofort der Länge nach auf's Gesicht. Er kriecht also ins Bett und schläft ein
sobald sein Kopf das Kissen berührt. Am nächsten Morgen wacht er auf als seine 
Frau ins Schlafzimmer kommt und sofort los zetert "Du warst gestern ja schon
wieder saufen!" Der Ire stellt sich ganz unschuldig und beteuert daß da gar nichts 
war. Sagt sie "Der Pub hat angerufen und gesagt daß du schon wieder Deinen
Rollstuhl vergessen hast!" 

Eine ältere Dame kommt zum Arzt und sagt:
"Doktor, ich habe diese Blähungen, obwohl sie mich nicht so sehr stören. Sie stinken nie, und sie gehen immer leise ab. Wirklich, ich hatte bestimmt schon zwanzig Blähungen, seit ich hier im Raum bin, obwohl sie das nicht bemerken konnten, weil das ohne Geruch oder Geräusch passiert."
Der Doktor: "Nehmen Sie diese Tabletten und kommen Sie in einer Woche wieder."
Nach einer Woche erscheint sie erneut und sagt:
"Doktor, was zum Teufel haben Sie mir da gegeben? Meine Blähungen, obwohl sie immer noch leise sind, sie stinken fürchterlich!"
"Sehr gut. Jetzt, wo Ihre Nase wieder funktioniert, wollen wir uns um Ihr Gehör kümmern..." 

In einer Ausgabe des amerikanischen "Meat & Poultry"-Magazins zitierte ein Redakteur einen Artikel aus "Feathers", dem Veroeffentlichungsorgan der Californischen Gefluegelindustriegesellschaft, die folgende Geschichte:
Die amerikanische Luftfahrtbehoerde FAA (Federal Aviation Administration) besitzt ein auf der Welt einmaliges Geraet zum Testen der Bestaendigkeit von Flugzeug-Windschutzscheiben. Bei dem Geraet handelt es sich um eine Art Katapult, welches ein totes Huhn, mit einer Geschwindigkeit, die in etwa der eines fliegenden Flugzeugs entspricht, gegen die zu untersuchende Windschutzscheibe schiesst. Die Theorie dahinter ist, dass die Flugzeug-Windschutzscheibe, wenn sie dem Aufprall dieses Huehnches standhalt, auch einen Zusammenprall mit einem echten Vogel waehrend des Fluges unbeschadet uebersteht. Britische Ingenieure waren sehr interessiert an diesem Verfahren und wollten damit die Windschutzscheibe einer neu entwickelten Hochgeschwindigkeits-Lokomotive testen.
Sie liehen sich die FAA-Huehnchen-Schleuder aus, luden sie mit einem Huehnchen und feuerten. Das ballistische Huehnchen zerschmetterte die Windschutzscheibe, durchschlug den Fahrersitz, zerstoerte eine
Instrumententafel und blieb schliesslich in der Rueckwand der Fahrerkabine stecken.
Die Briten waren zutiefst erschuettert und baten die FAA die Testanordnung zu uberprufen, ob sie auch alles korrekt ausgefuehrt hatten.
Die FAA-Ingenieure uberprueften alles sorgfaeltig und gaben den britischen Ingenieuren die folgende Empfehlung:
"Benutzen Sie ein aufgetautes Huehnchen!"

Was ist Kälte?

+10° C
Die Bewohner von Mietwohnungen in Helsinki drehen die Heizung ab.
Die Lappen (Bewohner Lapplands) pflanzen Blumen.

+5° C
Die Lappen nehmen ein Sonnenbad, falls die Sonne noch über den Horizont steigt.

+2° C
Italienische Autos und Opel springen nicht mehr an.

0° C
Destilliertes Wasser gefriert.

-1° C
Der Atem wird sichtbar. Zeit, einen Mittelmeerurlaub zu planen.
Die Lappen essen Eis und trinken kaltes Bier.

-4° C
Die Katze will mit ins Bett.

-10° C
Zeit, einen Afrikaurlaub zu planen.
Die Lappen gehen zum Schwimmen.

-12° C
Zu kalt zum Schneien.

-15° C
Amerikanische Autos und Ford springen nicht mehr an.

-18° C
Die Helsinkier Hausbesitzer drehen die Heizung auf.

-20° C
Der Atem wird hörbar.

-22° C
Französische Autos springen nicht mehr an.
Zu kalt zum Schlittschuhlaufen.

-23° C
Politiker beginnen, die Obdachlosen zu bemitleiden.

-24° C
Deutsche Autos springen nicht mehr an.

-26° C
Aus dem Atem kann Baumaterial für Iglus geschnitten werden.

-29° C
Die Katze will unter den Schlafanzug.

-30° C
Kein richtiges Auto springt mehr an.
Der Lappe flucht, tritt gegen den Reifen und startet seinen Lada.

-31° C
Zu kalt zum Küssen, die Lippen frieren zusammen.
Lapplands Fußballmannschaft beginnt mit dem Training für den Frühling.

-35° C
Zeit, ein zweiwöchiges heißes Bad zu planen.
Die Lappen schaufeln den Schnee vom Dach.

-39° C
Quecksilber gefriert. Zu kalt zum Denken.
Die Lappen schließen den obersten Hemdenknopf.

-40° C
Das Auto will mit ins Bett.
Die Lappen ziehen einen Pullover an.

-44° C
Mein finnischer Kollege überlegt, evtl. das Bürofenster zu schließen.

-45° C
Die Lappen schließen das Klofenster.

-50° C
Die Seelöwen verlassen Grönland.
Die Lappen tauschen die Fingerhandschuhe gegen Fäustlinge.

-70° C
Die Eisbären verlassen den Nordpol.
An der Universität Rovaniemi (Lappland) wird ein Langlaufausflug organisiert.

-75° C
Der Weihnachtsmann verlässt den Polarkreis.
Die Lappen klappen die Ohrenklappen der Mütze runter.

-120° C
Alkohol gefriert. Folge davon: Der Lappe ist sauer.

-268° C
Helium wird flüssig.

-270° C
Die Hölle friert.

-273,15° C
Absoluter Nullpunkt. Keine Bewegung der Elementarteilchen.
Die Lappen geben zu: "Ja, es ist etwas kühl, gib' mir noch einen Schnaps zum Lutschen."

Und jetzt kennst Du den Unterschied zwischen Lappen und Waschlappen....

 

Lach- und Sachgeschichten

Das hier, das ist der Herr Müller. Der Herr Müller kommt aus Aretsried, das liegt in Bayern, also ganz im Süden.
Der Herr Müller ist ein Unternehmer und das, was in den Fabriken von Herrn Müller hergestellt wird, habt ihr sicher alle schon mal gesehen, wenn ihr im Supermarkt wart. Der Herr Müller stellt nämlich lauter Sachen her, die aus Milch gemacht werden. Naja, eigentlich stellen die Kühe die Milch her, aber der Herr Müller verpackt sie schön und sorgt dafür, daß sie in den Supermarkt kommen, wo ihr sie dann kaufen könnt.
Die Sachen, die der Herr Müller herstellt sind so gut, daß sogar der Herr Bohlen dafür Werbung gemacht hat.
Weil der Herr Müller ein Unternehmer ist, hat er sich gedacht, er unternimmt mal was und baut eine neue Fabrik. Und zwar baut er sie in Sachsen, das ist ganz im Osten.
Eigentlich braucht niemand eine neue Milchfabrik, weil es schon viel zu viele davon gibt, und diese viel zu viele Milchprodukte produzieren, aber der Herr Müller hat sie trotzdem gebaut.
Und weil die Leute in Sachsen ganz arm sind und keine Arbeitsplätze haben, unterstützt der Staat den Bau neuer Fabriken mit Geld.
Arbeitsplätze hat man nämlich im Gegensatz zu Milchprodukten nie genug. Also hat der Herr Müller einen Antrag ausgefüllt, ihn zur Post gebracht und abgeschickt.
Ein paar Tage später haben ihm dann das Land Sachsen und die Herren von der Europäischen Union in Brüssel einen Scheck über 70 Millionen Euro geschickt.
70 Millionen, das ist eine Zahl mit sieben Nullen, also ganz viel Geld. Viel mehr, als in euer Sparschwein passt.
Der Herr Müller hat also seine neue Fabrik gebaut und 158 Leute eingestellt. Hurra, Herr Müller. Nachdem die neue Fabrik von Herrn Müller nun ganz viele Milchprodukte hergestellt hat, hat er gemerkt, daß er sie gar nicht verkaufen kann, denn es gibt ja viel zu viele Fabriken und Milchprodukte.
Naja, eigentlich hat er das schon vorher gewußt, auch die Herren vom Land Sachsen und der Europäischen Union haben das gewußt, es ist nämlich kein Geheimnis. Das Geld haben sie ihm trotzdem gegeben.
Ist ja nicht ihr Geld, sondern eures. Klingt komisch, ist aber so.
Also was hat er gemacht, der Herr Müller? In Niedersachsen, das ist ziemlich weit im Norden, hat der Herr Müller auch eine Fabrik. Die steht da schon seit 85 Jahren und irgendwann hatte der Herr Müller sie gekauft.
Weil er jetzt die schöne neue Fabrik in Sachsen hatte, hat der Herr Müller die alte Fabrik in Niedersachsen nicht mehr gebraucht, er hat sie geschlossen und 175 Menschen haben ihre Arbeit verloren.
Wenn ihr in der Schule gut aufgepasst habt, dann habt ihr sicher schon gemerkt, daß der Herr Müller 17 Arbeitsplätze weniger geschaffen habt, als er abgebaut hat. Dafür hat er 70 Millionen Euro bekommen.
Wenn ihr jetzt die 70 Millionen durch 17 teilt, dafür könnt ihr ruhig einen Taschenrechner nehmen, dann wißt ihr, daß der Herr Müller für jeden vernichteten Arbeitsplatz über 4 Millionen Euro bekommen hat.
Da lacht er, der Herr Müller. Natürlich nur, wenn niemand hinsieht.
Ansonsten guckt er ganz traurig und erzählt jedem, wie schlecht es ihm geht.
Aber der Herr Müller sitzt nicht nur rum, sondern er sorgt auch dafür, daß es ihm besser geht. Er ist nämlich sparsam, der Herr Müller.
Sicher kennt ihr die Becher, in denen früher die Milch von Herrn Müller verkauft wurden. Die schmeckt gut und es passten 500 ml rein, das ist ein halber Liter. Seit einiger Zeit verkauft der Herr Müller seine Milch aber in lustigen Flaschen, nicht mehr in Bechern. Die sind praktisch, weil man sie wieder verschließen kann und sehen hübsch aus. Allerdings sind nur noch 400 ml drin, sie kosten aber dasselbe. Da spart er was, der Herr Müller. Und sparen ist eine Tugend, das wissen wir alle.
Wenn ihr jetzt fragt, warum solche ekelhaften Schmarotzer wie der Herr Müller nicht einfach an den nächsten Baum gehängt werden, dann muß ich euch sagen, daß man so etwas einfach nicht tut.
Wenn ihr aber das nächste mal im Supermarkt seid, dann laßt doch einfach die Sachen vom Herrn Müller im Regal stehen und kauft die Sachen, die daneben stehen. Die schmecken genauso gut, sind meistens billiger und werden vielleicht von einem Unternehmer hergestellt, für den der Begriff "soziale Verantwortung" noch eine Bedeutung hat.

Ebay-Bewertungen - auch so kann's gehen:

Kein Zahlung erhalten
Antwort: Sory kein Geld gehabt!!!

Ware war teurer als im Laden

Panzerfaust mit scharfem Zünder erhalten. Vom Kampfmittelräumdienst entsorgt!!!
Antwort: wuste nicht das der Zünder scharf war wuste nicht mal das es der Zünder ist

Die Bezahlung war ok, aber leider war der Kontakt nicht so der Hit!!
Antwort: soll ich korrekt bezahlen oder Brieffreundschaften mit ebaypartnern aufbauen???

Ware war OK, Bin aber schon freundlicher für mein Geld empfangen worden
Antwort: Sorry, Kaffee gibts nur bei Abholung...

Hab eine Abmahnung bekommen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Antwort: Das hätte mit Bezahlung des ersteigerten Artikels sicher vermieden werden können

alles prima geklappt, wusste nur nicht, daß lagerfeld in der türkei produziert!?

Tests waren leider negativ trotz Schwangerschaft - mag die Ausnahme sein....???
Antwort: ... oder nicht richtig angewendet - mag die Ausnahme sein.... ???

Es gibt nichts gefährlicheres als einen ehrlichen Geschäftsmann, weiter so !
;o)

Zahlung schneller als mein Modem erlaubt ))

Ein sehr netter Mensch.
Ergänzungskommentar: Nur die Ware konnte oder wollte er nicht liefern !!!

Schnelle Abwicklung, das ist ebay!! Gerne wieder!
Antwort: In dem Fall waren es wir

I wanted a gay DVD, he sent DVD with a men stripping for girls!!!

Zahlt nicht und reagiert nicht!!
Antwort: werde nie mehr angetrunken surfen und schon gar nicht bei eBay!!!

ich warte schohn fast 2.wochen auf das teil!
Antwort: KEIN WUNDER! Denn wir warten schon fast 3 Wochen auf das Geld Du Knaller!

Wie bei Aral: alles Super

Das Buch spannender als beschrieben, weil Seiten fehlten!

schnelle Lieferung alles Super.Gerne wieder,DANKE!
Antwort: Ist schon Komisch, Geboten aber nicht Gezahlt und Ware erst gar nicht bekommen..

alles bestens! außer, dass die Ware den Transport nicht unbeschadet überstanden hat!!!

Beschreibung des Gerätes war besser als das Gerät.

schön und gefährlich ist mir am ersten Abend abgefackelt
Antwort: Lampe ist nur für 25 Watt ausgelegt, nicht 100 Watt oder offenes Feuer (Kerze)!!

Praise:Clone this Guy. Perfect Transaction. A+++

Ware nicht wie beschrieben (ich kann lesen); total unfreundliche email antwort!
Antwort: SO GELIEFERT WIE IN BESCHREIBUNG STEHT, NEUKÄUFER NOCH UNFREUNDLICHER WIE ICH

Der Lucky Luke von ebay : Liefert schneller als sein eigener Schatten !!!!!!!!!!

Raketentriebwersähnlicher Versand: DVD riecht noch nach Kerosin ... )....

Alles Bestens!
Anrwort: Es ist traurig wenn man "Alles bestens" schreibt u. dann die falsche sparte angibt.

Mängel sind erheblich größer als beschrieben- WARUM WIRD BEI EBAY SOVIEL GELOGEN
Antwort der Zustand der Ware entspricht genau der Beschreibung !!!!!!!!!
Ergänzung des Käufers Dann kaufen Sie es mir doch wieder ab!! Zum gleichen Preis!! Wo bleibt Ihr Mut?

auto war ne Katastrophe. Neutrale Bew.,weil Verkäufer Auto zurückgenommen hat.
Antwort: Auto war 33 Jahre alt und hatte ganz neuen TÜV und "Historisches Gutachten"!!!
Ergänzung des Käufers auto war so mies,daß geld zurück und der Motor ist ihm auf der Rückf. vereckt!!!

Schnelle Lieferung. gute Ware
Antwort von assala11 wir nichts dafürkönnen.Ersatz angeboten.Keine Reaktion.Rückzahlung angeboten

Guter Kontakt, aber nicht gerade schnell beim Bezahlen.
Antwort: Leider habe ich keinen Jet um kurz zur Bank und wieder zurück zu fliegen
Ergänzung: Zurück wäre mir auch egal

BOAAAA GING DAS FIX !!!!!! HAST DU N' GELBES POSTAUTO ????????

Nicht Schlecht!Mit der Dummheit anderer Menschen Geld verdienen.Respekt!

super Verpackung!! Vielen Dank! Einziges Problem: schlecht gebrannt:-)) die einzelnen Songs haben Aussätzer...

hübsches Design leider braucht die Uhr für einen Tag ca. 37 Std. ???

Erinnerte mich an Käpten Blaubär. Aber, wie er schon gesagt hat: Ende gut,alles gut

Ich werde kein negativ geben auch wenn es mir danach ist.

Ich hoffe, Du bist mit der Ware genauso zufrieden, wie ich mit Deinem Geld!

die uhr hatte keine Gebrauchspuren

Zwar Fälschungen aber neu und schnell da

Ich freu mich wie ein frisch gef**tes Eichhörnchen über diese tolle Transaktion

Alle Menschen sind einmalig - dieser HOFFENTLICH AUCH!!!

Achtung: Gibt schlechte Bewertung nur weil die Sachen nicht passen !Unfair
Antwort von Käufer: Angegebene Rockgröße stimmte nicht!
Ergänzung von Verkäufer: die Größe stimmte, nur Ihr Gewicht nicht. Tipp:abnehmen

ich habe kopfhörer bestellt und wasserkocher bekommen.

Schade um das Geld.Ich hätte es lieber versaufen sollen!

habe nach 7 Wochen mein Auspuff bekommen..sucht ihr noch Arbeitskräfte ???
Antwort von autoteile-24*: Sie werden lachen das tun wir wirklich! 4 neue Mitarbeiter seit 01.12.04 !

Ware ersteigert, nie geliefert - aber wenigstens auch nicht bezahlt

klasse - habe karten abgeholt und durfte zwischendurch seine alte knallen - YES

Bauer Erwin liest im örtlichen Bauernblatt, dass er durch Selbstbesamung seiner Schweine eine Menge Geld einsparen kann. "Könnte ich ja mal ausprobieren",denkt er sich, lädt alle Schweine in sein Auto und fährt in ein Waldstück,wo er sich unbeobachtet fühlt. Dort besteigt er alle Schweine nacheinander.
Am nächsten Morgen um 4.00 Uhr steht er auf und geht in den Stall, denn, so der Bericht im Bauernblatt, wenn es geklappt hat, quieken alle Schweine um diese Uhrzeit.
Bauer Erwin schleicht in den Stall, alle Schweine schlafen selig.
Doch Bauer Erwin gibt sich nicht so leicht geschlagen. "Vielleicht war es nicht intensiv genug", denkt er sich, lädt am nächsten Tag wieder alle Schweine ins Auto und fährt in den Wald. Dieses Mal besorgt er es jedem Schwein zweimal und ist danach ziemlich erschöpft.
Als er am nächsten Morgen wieder um 4.00 Uhr in den Stall schleicht,schlafen die Schweine seelenruhig. "Okay, aller guten Dinge sind drei", denkt er sich am nächsten Tag, lädt die Schweine ins Auto und ... Diesmal macht er sich über jedes Schwein dreimal her und fährt danach völlig ermüdet zurück.
Da er so erschöpft ist, verschläft er es, um 4.00 Uhr in den Stall zu gehen. Um 5.00 Uhr wird er dann aber doch von seiner Frau geweckt.
"Erwin", flüstert sie, "die Schweine."
"Was ist denn", fragt Bauer Erwin matt, "quieken sie endlich?"
"Nein", sagt seine Frau, "sie sitzen im Auto und hupen."

Der ABSOLUTE Blondinenwitz
Ein LKW wird auf der Autobahn von einer Blondine in einem Mercedes fies geschnitten und kommt fast von der Strasse ab. Wütend rast er hinterher, schafft es, sie zu überholen um sie auf einen Rastplatz zu drängen. Er holt sie aus dem Wagen und schleppt sie ein paar Meter davon weg, zeichnet mit Kreide einen Kreis um Sie und warnt: "Hier bleiben Sie stehen, wehe, Sie verlassen den Kreis!!!" Dann widmet er sich dem Wagen. Mit einem Schlüssel zerkratzt er den Lack von vorne bis hinten. Als er danach zur Blondine schaut, grinst diese völlig ungeniert. Das macht ihn wütend, er holt aus seinem LKW einen Baseballschlager und zertrümmert die Scheiben des Mercedes.
Sie grinst noch viel breiter! "Ach, das finden Sie witzig?" schimpft er und beginnt, die Reifen mit einem Messer zu zerstechen. Die Blondine bekommt vor lauter Kichern schon einen roten Kopf. Nachdem er auch die Ledersitze aufgeschlitzt hat und das Mädel sich vor Lachen kaum noch auf den Beinen halten kann, geht er zu ihr hin
Und schreit: "WAS IST? WARUM LACHEN SIE???"
Kichernd sagt sie: "Immer wenn Sie nicht hingeguckt haben, bin ich schnell aus dem Kreis gehüpft!"

Einem hochqualifizierten Team hervorragendster Professoren und Sprachwissenschaftler ist es nunmehr gelungen, die einfache, aber kaum verständliche Babbelschbraach unserer Kunden im hessischen Ausland zu analysieren. Diesem Team ist es erstmals gelungen, eine auch für diese Spezies verständliche Bedienungsanleitung für Computer zu erstellen.
Computer-Anleitung auf hessisch: Kombjuder-Eischald-Zeddel Fer Auswerddische bei de EITITI
Kabiddel 1 Saft druff: Am Kasde unnerm Scherm de reschde Knobb neidrigge bisser eirast. Ufbasse: Es huubt. Huubts net: Gibts net, noch net bassiert. (Knobb muss !!! drinbleiwe) Des Bernsche - wo links newer dem Knobb wo mer neidrigge muss leit - iss die Bern wo brenne muss, damit mer waas, dass des Ding Saft hot. (Wenn die Bern net brennt, hot des Ding kaan Saft.)Dann: Net lang maule, erst gugge ob die - die hinne aus dem Ding wo der Knobb draa iss, den mer neidrigge muss - in dere Dohs drinsteggt, die mit dem Iwwerlandwerg zusammehengt. Iss die Schnur draa, dann aaner rufe, der die Bern zum brenne bringt.
Kabiddel 2: Umschald-Knobb drigge:
Der Knobb - der wo uff dem annern Ding, wo all die annern Knebb aach druff sinn - der wo zwaa Pfeilscher owwe druff hot unn wo die grie Bern unnedrunner iss, runnerdrigge. (Nur aamohl!) Brennt die grien Bern, isses gut! Brennt se net, aach.
Kabiddel 3: Aamelde:
Eigewwe von dene Knebb - die wo uff dem annern Ding druff sinn, do wo aach der Knobb mit denen zwaa Pfeilscher unn dere grie Bern druff iss - die Knebb drigge, die mer drigge muss, wemmer sisch aamelde will. Des haasd: Mer muss die Knebb drigge, wie mer haasd. Driggt mer die falsche Knebb, haasd mer net so. Des haasd: Mer muss unbedingt die rischdische Knebb drigge.
Kabiddel 4: Aagemeld: Wemmer drinn sinn, SCHAFFE!!!
Kabiddel 5: Abschalde: Uff de Scherm gugge, awwer konsegwent unn wadde bisses gracht odder die Uhr schdehd. Dann: Zusammepagge unn nix wie haam

Die Intelligenz der Männer...
Ein Unternehmen hat seine Spitzenleute auf ein teures Seminar geschickt. Sie sollen lernen, auch in ungewohnten Situationen Lösungen zu erarbeiten.
Am zweiten Tag wird einer Gruppe von Managern die Aufgabe gestellt, die Höhe einer Fahnenstange zu messen. Sie beschaffen sich also eine Leiter und ein Bandmaß. Die Leiter ist aber zu kurz, also holen sie einen Tisch, auf den sie die Leiter stellen. Es reicht immer noch nicht. Sie stellen einen Stuhl auf den Tisch, aber immer wieder fällt der Aufbau um. Alle reden durcheinander, jeder hat andere Vorschläge zur Lösung des Problems.
Eine Frau kommt vorbei, sieht sich das Treiben an. Dann zieht sie wortlos die Fahnenstange aus dem Boden, legt sie auf die Erde, nimmt das Bandmaß, misst die Stange vom einem Ende zum anderen, schreibt das Ergebnis auf einen Zettel und drückt ihn zusammen mit dem Bandmaß einem der Männer in die Hand. Dann geht sie weiter.
Kaum ist sie um die Ecke, sagt einer der Top-Manager: "Das war wieder typisch Frau! Wir müssen die Höhe der Stange wissen und sie misst die Länge! Deshalb lassen wir weibliche Mitarbeiter auch nicht in den Vorstand!"

Der Tag eines Administrators

Mo, 08:05 
Die Woche fängt gut an. Anruf aus der Werbeabteilung, sie können eine Datei nicht finden. Habe Ihnen die Verwendung des Suchprogramms "FDISK" empfohlen. Hoffe, sie sind eine Weile beschäftigt.
08:25 
Die Lohnbuchhaltung beschwert sich, ihre Netzwerkverbindung funktioniert nicht. Habe zugesagt, mich sofort darum zu kümmern. Anschließend meine Kaffeemaschine ausgestöpselt und ihren Server wieder angeschlossen. Warum hört mir keiner zu, wenn ich 
sage, ich habe hier zu wenig Steckdosen? 
Lohnbuchhaltung bedankt sich für die prompte Erledigung. Wieder ein paar glückliche User!
08:45 
Die Lagerfuzziswollen wissen, wie sie die Schriftarten in ihrem Textverarbeitungsprogramm verändern können. Frage sie, welcher Chipsatz auf der Hauptplatine eingebaut ist. Sie wollen wieder anrufen,wenn sie es herausgefunden haben. 
09:20 
Anruf aus einer Zweigstelle: Sie können keine Anlagen in Lotus Notes öffnen. Verbinde sie mit der Pförtnerkammer im Erdgeschoss.
09:35 
Die Werbeabteilung berichtet, ihr PC fährt nicht mehr hoch und zeigt "ERROR IN DRIVE 0" an. Sage ihnen, das Betriebssystem ist schuld und gebe ihnen die Nummer der Microsoft-Hotline.
09:40 
Die Lageristen behaupten, sie hätten herausgefunden, das die Schriftarten mit dem Chipsatz nichts zu tun haben. Sage Ihnen, ich hätte gesagt "Bitsatz" und nicht "Chipsatz". Sie wollen weiter suchen. Wie kommen diese Leute zu ihrem Führerschein?
10:05 
Der Ausbildungsleiter ruft an, er braucht einen Zugangscode für einen neuen Lehrling. Sage ihm, er muss einen Antrag stellen mit Formblatt 7A96GFTR4567LPHT. Sagt, er hat noch nie etwas von so einem Formblatt gehört. Verweise ihn an den Pförtner im Erdgeschoss. 
10:20 
Die Burschen aus dem Lager geben keine Ruhe. Sie sind sehr unfreundlich und behaupten, ich würde sie verarschen. Sie hätten nun selbst herausgefunden, wie man die Schriftarten verändert. Sie wollen sich beim Personalchef über mich beschweren. Ich schalte das
Telefon des Personalchefs auf "besetzt". Anschließend logge ich mich auf ihren Server ein und erteile ihnen eine Lektion. 
10:30 
Meine Freundin ruft an. Ihre Eltern kommen am Wochenende zu Besuch und sie hat ein umfangreiches Betreuungsprogramm vorbereitet. Hört nicht auf zu reden. Verbinde sie mit dem Pförtner im Erdgeschoss.
10:40 
Schon wieder das Lager. Sie berichten sehr kleinlaut, dass alle ihre Dateien leer sind. Sage ihnen, das kommt davon, wenn man schlauer sein will als der Administrator. Zeige mich versöhnlich und verspreche, mich in das Problem zu vertiefen. Warte 15 Minuten, um dann über ihren Server die Schriftfarbe wieder von "weiß" auf "schwarz" zurückzustellen. Sie bedanken sich überschwänglich und versichern mir, die
angedrohte Beschwerde wäre nur ein Scherz gewesen. Ab heute fressen sie mir aus der Hand! 
10:45 
Der Pförtner kommt vorbei und erzählt, er erhalte merkwürdige Anrufe. Er will unbedingt etwas über Computer lernen. Sage ihm, wir fangen sofort mit der Ausbildung an. Gebe ihm als erste Lektion die Aufgabe, den Monitor genau zu beobachten. Gehe zum Mittagessen.
14:30 
Komme vom Mittagessen zurück. Der Pförtner berichtet, der Personalchef sei hier gewesen und habe etwas von einem Telefonproblem gefaselt. Schalte das Besetztzeichen von seiner Leitung. Was würden diese Leute ohne mich tun?
14:35 
Stöpsle das Service Telefon wieder ein. Es klingelt sofort. Cornelia (muss neu sein) vom Versand ruft an. Sagt, sie brauche dringend eine neue ID, weil sie die alte vergessen hat. Sage ihr, ID wird vom Zufallsgenerator erzeugt, wenn ich ihre Haarfarbe, Alter, Maße und Familienstand eingebe. Die Daten hören sich aufregend an. Sage ihr, die ID wird erst am Abend fertig sein, aber wegen der Dringlichkeit werde ich sie Ihr direkt zu ihrer Wohnung bringen.
14:40 
Blättere ein wenig im Terminkalender des Personalchefs. Lösche den Eintrag "MORGEN HOCHZEITSTAG!!!" am Mittwoch und den Eintrag
"HOCHZEITSTAG! AUF DEM HEIMWEG BLUMEN KAUFEN!!!" am Donnerstag. Frage mich, ob er am Freitag immer noch so zufrieden aussieht. 
14:45 
Pförtner sagt, der Monitor erscheine ihm etwas zu dunkel. Schalte den Monitor ein und starte den Bildschirmschoner. Pförtner macht sich eifrig Notizen. Wenn doch die gesamte Belegschaft so leicht zufrieden zu stellen wäre!
14:55 
Spiele einige Dateien aus dem Ordner "Behobene Fehler" wieder auf den Hauptserver zurück um sicherzustellen, dass meiner Ablösung für die Spätschicht nicht langweilig wird.
15:00 
Endlich Feierabend! Hole mir vom Server der Personalabteilung die Adresse von Cornelia und packe die Flasche Schampus aus dem Kühlschrank der VIP-Lounge ein. Notiere noch hastig ihre neue ID (123456) und mache mich auf den Weg. Nach so einem harten Tag braucht der Mensch ein wenig Entspannung!

A man's car broke down as he was driving past a beautiful old monastery. He walked up the drive and knocked on the front door. A monk answered, listened to the man's story and graciously invited him to spend the night.
The monks fed the man and led him to a tiny chamber in which to sleep. The man thanked the monks and slept serenely until he was awakened by a strange and beautiful sound.
The next morning, as the monks were repairing his car, he asked about the sound that had woke him.
"We're sorry," the monks said. "We can't tell you about the sound. You're not a monk."
The man was disappointed, but eager to be gone, so he thanked the monks for their kindness and went on his way.
During quiet moments afterward, the man pondered the source of the alluring sound. Several years later the man the man happened to be driving in the same area. He stopped at the monastery on a whim and asked admittance. He explained to the monks that he had so enjoyed his previous stay, he wondered if he might be permitted to spend another night under their peaceful roof. The monks agreed, and so the man stayed with them again. Late that night, he heard the strange beautiful sound. The following morning he begged the monks to explain the sound. The monks gave him the same answer as before.
"We're sorry. We can't tell you about the sound. You're not a monk."
By now the man's curiosity had turned to obsession. He decided to give up everything and become a monk, for that was the only way he could learn about the sound. He informed the monks of his decision and began the long and arduous task of becoming a monk. Seventeen years later, the man was finally established as a true member of the order.
When the celebration ended, he humbly went to the leader of the order and asked to be told the source of the sound.
Silently, the old monk led the new monk to a huge wooden door. He opened the door with a golden key. That door swung open to reveal a second door of silver, then a third of gold and so on until they had passed through twelve doors, each more magnificent than the last.
The new monk's face was awash with tears of joy as he finally beheld the wondrous source of the beautiful mysterious sound he had heard so many years before... 
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But, I can't tell you what it was. You're not a monk.

consumption of alcohol

THINGS THAT ARE DIFFICULT TO SAY WHEN YOU'RE DRUNK:
* Indubitably
* Preliminary
* Proliferation

THINGS THAT ARE VERY DIFFICULT TO SAY WHEN YOU'RE DRUNK
* Specificity
* Antidisestablishmentarianism
* Loquacious
* Transubstantiate

THINGS THAT ARE DOWNRIGHT IMPOSSIBLE TO SAY WHEN YOU'RE DRUNK:
* Thanks, but I don't want to have sex.
* Oh, no, I just couldn't. No one wants to hear me sing.
* Sorry, but you're not really my type.
* Nope, no more booze for me.

Proposed New Alcohol Warning Labels
Due to increasing product liability litigation, American liquor manufacturers have accepted the FDA's suggestion that the following warning labels be placed immediately on all varieties of alcohol containers:

WARNING:
The consumption of alcohol may leave you wondering what the hell happened to your bra and panties.

WARNING:
The consumption of alcohol may make you think you are whispering when you are not.

WARNING:
The consumption of alcohol is a major factor in dancing like a retard.

WARNING:
The consumption of alcohol may cause you to tell your friends over and over again that you love them.

WARNING:
The consumption of alcohol may cause you to think you can sing.

WARNING:
The consumption of alcohol may lead you to believe that your ex-lovers are really dying for you to telephone them at four in the morning.

WARNING:
The consumption of alcohol may make you think you can logically converse with other members of the opposite sex without spitting.

WARNING:
The consumption of alcohol is the leading cause of inexplicable rug burns on your forehead, knees or lower back.

WARNING:
The consumption of alcohol may create the illusion that you are tougher, smarter, faster, more witty, and better looking than most people.

WARNING:
The consumption of alcohol may lead you to think people are laughing WITH you.

WARNING:
The consumption of alcohol may cause pregnancy or an unwanted social disease.

WARNING:
The crumsumpten of alcahol may mack you tink you can tipe reel gude.

Im Himmel:
Ein Engel steht an der "Kinderentstehungsmaschine".
Er dreht an einer Kurbel, und bei jeder Umdrehung kommt hinten ein Kind heraus. Damit er eine gerechte Aufteilung hat, sagt er immer vor sich her:
"Mädle, Bub, Depp, Mädle, Bub, Depp, Mädle, Bub, Depp usw."
Plötzlich wird er zu einer wichtigen Besprechung gerufen. Er sagt zu seinem Engels-Lehrling: "Du machst weiter, genau wie ich immer nur drehen: Mädle, Bub, Depp, Mädle, Bub, Depp, Mädle, Bub, Depp" Als der Engel nach zwei
Stunden von der Besprechung zurückkehrt, hört er schon von weitem: "Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp"
Er rennt zu seinem Lehrling: "Bist Du wahnsinnig - Du machst mir ja alles kaputt!!!"
Darauf der Lehrling: "Nein, nein - alles OK. Wir haben einen Großauftrag für Düsseldorf bekommen!"

25 Things You Should Have Learned By Middle Age
1. If you're too open-minded, your brains will fall out.
2. Don't worry about what people think; they don't do it very often.
3. Going to church/temple/mosque doesn't make you religious any more than standing in a garage makes you a mechanic.
4. It ain't the jeans that make your butt look fat.
5. Artificial intelligence is no match for natural stupidity.
6. My idea of housework is to sweep the room with a glance.
7. Not one shred of evidence supports the notion that life is serious.
8. It is easier to get forgiveness than permission.
9. For every action, there is an equal and opposite Government program.
10. If you look like your passport picture, you probably need the trip.
11. Bills travel through the mail at twice the speed of checks.
12. A conscience is what hurts when all of your other parts feel so good. 
13. Eat well, stay fit, die anyway.
14. Men are from earth. Women are from earth. Deal with it.
15. No man has ever been shot while doing the dishes.
16. A balanced diet is a cookie in each hand.
17. Middle age is when broadness of the mind and narrowness of the waist change places.
18. Opportunities always look bigger going than coming.
19. Junk is something you've kept for years and throw away three weeks before you need it. 
20. There is always one more imbecile than you counted on. 
21. Experience is a wonderful thing. It enables you to recognize a mistake when you make it again. 
22. By the time you can make ends meet, they move the ends.
23. Thou shalt not weigh more than thy refrigerator. 
24. Someone who thinks logically provides a nice contrast to the real world.
25. If you must choose between two evils, pick the one you've never tried. 

Eine Blondine nimmt an einem Intelligenzquiz im 'Life TV Show ' teil.
Gewinn: 1.000.000 Euro
Der Moderator stellt ihr die folgenden Fragen:
1. Wie lange dauerte der Hundertjährige Krieg?
* 116 Jahre
* 99 Jahre
* 100 Jahre
* 150 Jahre
Die Blondine nutzt ihr Recht die Frage nicht zu beantworten.
2. In welchem Land wurde der 'Panama Hut' erfunden?
* Brasilien
* Chile
* Panama
* Equador
Die Blondine bittet die Zuschauer um die Hilfe.
3. In welchem Monat feiern die Russen den Festtag der Oktober-Revolution?
* Januar
* September
* Oktober
* November
Die Blondine nutzt das Recht einmal die Antwort per Telefon zu erfragen und ruft eine andere Blondine an.
4. Wie ist der richtige Name von König Georg IV?
* Albert
* Georg
* Manuell
* Jonas
Die Blondine nutzt das Recht zwei falsche Antworten auszustreichen.
5. Von welchem Tiernamen stammt der Name der Kanarischen Inseln?
* Kanarienvogel
* Känguruh
* Ratte
* Seehund
Die Blondine fällt aus dem Spiel raus.

P.S.: Falls Sie beim Lesen gelacht haben, hier sind die richtige Antworten:
1. Der Hundertjährige Krieg dauerte 116 Jahre (von 1337 bis 1453).
2. Der 'Panama '- Hut wurde in Equador erfunden.
3. Der Festtag der Oktober Revolution wird am 7. November gefeiert
4. Richtiger Name von König Georg IV war Albert. Der König hat den Namen 1936 geändert.
5. Der Name der Kanarischen Insel stammt vom Seehund. Auf Latein bedeutet er 'Insel der Seehunde'.

YOU LIVE IN CALIFORNIA WHEN - - 
You make over $250,000 and you still can't afford to buy a house.
The high school quarterback calls a time-out to answer his cell phone.
The fastest part of your commute is going down your driveway.
You know how to eat an artichoke.
You drive to your neighborhood block party.
Someone asks you how far away something is, you tell them how long it will take to get there rather than how many miles away it is. 

YOU LIVE IN NEW YORK WHEN - -
You say "the city" and expect everyone to know you mean Manhattan.
You have never been to the Statue of Liberty.
You can get into a 4-hour argument about how to get from Columbus Circle to Battery Park, but can't find Wisconsin on a map.
You think Central Park is "nature."
You believe that being able to swear at people in their own language makes you multilingual.
You've worn out a car horn.
You think eye contact is an act of aggression. 

YOU LIVE IN ALASKA WHEN - -
You only have four spices: salt, pepper, ketchup and Tabasco.
Halloween costumes fit over parkas.
You have more than one recipe for moose.
Sexy lingerie is anything flannel with less than eight buttons.
The four seasons are: almost winter, winter, still winter, and construction. 

YOU LIVE IN THE DEEP SOUTH WHEN - -
You get a movie and bait in the same store.
"Ya'll" is singular and "all ya'll" is plural.
After fifteen years you still hear, "You ain't from 'round here, are ya?"
"He needed killin'" is a valid defense.
Everyone has 2 first names.
You think "The Opry" should be considered a national shrine. 

YOU LIVE IN COLORADO WHEN - -
You carry your $3,000 mountain bike atop your $500 car.
You tell your husband to pick up Granola on his way home, and he stops at the Day Care Center.
A pass does not involve a football or dating.
The top of your head is bald, but you still have a ponytail.

Pizzabestellung im Jahre 2015
Pizzamann: "Danke, dass Sie Pizza Hut angerufen haben. Kann ich Ihre .."
Kunde: "Hi, ich möche etwas bestellen."
P: "Kann ich bitte erst Ihre NIDN haben?"
K: "Meine Nationale ID Nummer, ja, warten Sie, die ist 6102049998-45-54610."
P: "Vielen Dank, Herr Schwardt. Sie wohnen in der Rosenstraße 25 und Ihre Telefonnummer lautet 89 568 345. Ihre Firmennummer bei der Allianz ist 74 523 032 und Ihre Durchwahl ist -56. Von welchem Anschluss aus rufen Sie an?"
K: "Hä? Ich bin zu Hause. Wo haben Sie alle diese Informationen her?"
P: "Wir sind an das System angeschlossen."
K: (seufzt) "Oh, natürlich. Ich möchte zwei von Ihren Spezial-Pizzen mit besonders viel Fleisch bestellen."
P: "Ich glaube nicht, dass das gut für Sie ist."
K: "Wie bitte??!!"
P: "Laut Ihrer Krankenakte haben Sie einen zu hohen Blutdruck und extrem hohe Cholesterinwerte. Ihre Krankenkasse würde eine solche ungesunde Auswahl nicht gestatten."
K: "Verdammt! Was empfehlen Sie denn?"
P: "Sie könnten unsere Soja-Joghurt-Pizza mit ganz wenig Fett probieren. Sie wird Ihnen bestimmt schmecken."
K: "Wie kommen Sie darauf, dass ich das mögen könnte?"
P: "Nun, Sie haben letzte Woche das Buch ,Sojarezepte für Feinschmecker' aus der Bücherei ausgeliehen. Deswegen habe ich Ihnen diese Pizza empfohlen."
K: "Ok, ok. Geben Sie mir zwei davon in Familiengröße. Was kostet der Spaß?"
P: "Das sollte für Sie, Ihre Frau und Ihre vier Kinder reichen. Der Spaß, wie Sie es nennen, kostet 45 Euro."
K: "Ich gebe Ihnen meine Kreditkartennummer."
P: "Es tut mir leid, aber Sie werden bar zahlen müssen. Der Kreditrahmen Ihrer Karte ist bereits überzogen."
K: "Ich laufe runter zum Geldautomaten und hole Bargeld, bevor Ihr Fahrer hier ist."
P: "Das wird wohl auch nichts. Ihr Girokonto ist auch überzogen."
K: "Egal. Schicken Sie einfach die Pizza los. Ich werde das Geld da haben. Wie lange wird es dauern?"
P: "Wir hängen ein wenig hinterher. Es wird etwa 45 Minuten dauern. Wenn Sie es eilig haben, können Sie sie selbst abholen, wenn Sie das Geld besorgen, obwohl der Transport von Pizza auf dem Motorrad immer etwas schwierig ist."
K: "Woher wissen Sie, dass ich Motorrad fahre?"
P: "Hier steht, dass Sie mit den Ratenzahlungen für Ihren Wagen im Rückstand sind und ihn zurückgeben mussten. Aber Ihre Harley ist bezahlt, also nehme ich an, dass Sie die benutzen."
K: "@#%/$@&?#!"
P: "Achten Sie lieber darauf, was Sie sagen. Sie haben sich bereits im Juli 2006 eine Verurteilung wegen Beamtenbeleidigung eingefangen."
K: (sprachlos)
P: "Möchten Sie noch etwas?"
K: "Nein, danke. Oh doch, bitte vergessen Sie nicht, die beiden kostenlosen Liter Cola einzupacken, die es laut Ihrer Werbung zu den Pizzen gibt."
P: "Es tut mir leid, aber die Ausschlussklausel unserer Werbung verbietet es uns, kostenlose Softdrinks an Diabetiker auszugeben."

A little boy was doing his math homework. He said to himself: "Two plus five, that son of a bitch is seven. Three plus six, that son of a bitch is nine...."
His mother heard what he was saying and gasped, "What are you doing?"
The little boy answered, "I'm doing my math homework, Mom."
"And this is how your teacher taught you to do it?" the mother asked.
"Yes," he answered.
Infuriated, the mother asked the teacher the next day, "What are you teaching my son in math?"
The teacher replied, "Right now, we are learning addition."
The mother asked, "And are you teaching them to say two plus two, that son of a bitch is four?"
After the teacher stopped laughing, she answered, "What I taught them was, two plus two, THE SUM OF WHICH, is four!"

One day the first grade teacher was reading the story of Chicken Little to her class. She came to the part of the story where Chicken Little tried to warn the farmer. She read, ".... and so Chicken Little went up to the farmer and said, "The sky is falling, the sky is falling!"
The teacher paused then asked the class: "And what do you think that farmer said?"
One little girl raised her hand and said: "I think he said: 'Holy Shit! A talking chicken!'"
The teacher was unable to teach for the next 10 minutes. 

When the snow falls wunderbar
And the children happy are,
When the Glatteis on the street,
And we all a Glühwein need,
Then you know, es ist soweit:
She is here, the Weihnachtszeit

Every Parkhaus ist besetzt,
Weil die people fahren jetzt
All to Kaufhof, Mediamarkt,
Kriegen nearly Herzinfarkt.
Shopping hirnverbrannte things
And the Christmasglocke rings.

Merry Christmas, merry Christmas,
Hear the music, see the lights,
Frohe Weihnacht, Frohe Weihnacht,
Merry Christmas allerseits...

Mother in the kitchen bakes
Schoko-, Nuss- and Mandelkeks
Daddy in the Nebenraum
Schmücks a Riesen-Weihnachtsbaum
He is hanging auf the balls,
Then he from the Leiter falls...

Finally the Kinderlein
To the Zimmer kommen rein
And es sings the family
Schauerlich: "Oh, Chistmastree!"
And the jeder in the house
Is packing die Geschenke aus.

Merry Christmas, merry Christmas,
Hear the music, see the lights,
Frohe Weihnacht, Frohe Weihnacht,
Merry Christmas allerseits...

Mama finds unter the Tanne
Eine brand new Teflon-Pfanne,
Papa gets a Schlips and Socken,
Everybody does frohlocken.

President speaks on TV,
All around is Harmonie,
Bis mother in the kitchen runs:
Im Ofen burns the Weihnachtsgans.

And so comes die Feuerwehr
With Tatü, tata daher,
And they bring a long, long Schlauch
An a long, long Leiter auch.

And they schrei - "Wasser marsch!",
Christmas is - now im - ........Eimer

Merry Christmas, merry Christmas,
Hear the music, see the lights,
Frohe Weihnacht, Frohe Weihnacht,
Merry Christmas allerseits...

US-Sicherheitsberaterin Condoleezza Rice informiert ihren Chef, George Bush, über Chinas neuen Parteivorsitzenden Hu Jiantao:
Bush: Condi! Nice to see you. What's happening?
Rice: Sir, I have the report here about the new leader of China
Bush: Great. Lay it on me.
Rice: Hu is the new leader of China
Bush: That's what I want to know.
Rice: That's what I'm telling you.
Bush: That's what I'm asking you. Who is the new leader of China?
Rice: Yes.
Bush: I mean the fellow's name.
Rice: Hu.
Bush: The guy in China.
Rice: Hu
Bush: The new leader of China.
Rice: Hu.
Bush: The Chinaman!
Rice: Hu is leading China.
Bush: Now whaddya asking me for?
Rice: I'm telling you Hu is leading China.
Bush: Well, I'm asking you. Who is leading China?
Rice: That's the man's name.
Bush: That's who's name?
Rice: Yes.
Bush: Will you or will you not tell me the name of the new leader of China?
Rice: Yes, Sir.
Bush: Yassir? Yassir Arafat is in China? I thought he was in the Middle East.
Rice: That's correct.
Bush: Then who is in China?
Rice: Yes, Sir
Bush: Yassir is in China?
Rice: No, Sir.
Bush: Then who is?
Rice: Yes, Sir.
Bush: Yassir?
Rice: No, Sir.
Bush: Look, Condi. I need to know the name of the new leader of China. Get me the Secretary General of the U.N. on the phone.
Rice: Kofi?
Bush: No, thanks
Rice: You want Kofi?
Bush: No
Rice You don't want Kofi.
Bush: No. But now that you mention it, I could use a glass of milk. And then get me the U.N.
Rice: Yes, Sir.
Bush: Not Yassir! The guy at the U.N.
Rice: Kofi?
Bush: Milk! Will you please make the call?
Rice: And call who?
Bush: Who is the guy at the U.N.?
Rice: Hu is the guy in China.
Bush: Will you stay out of China!
Rice: Yes, Sir
Bush: And stay out of the Middle East! Just get me the guy at the U.N.
Rice: Kofi.
Bush "All right! With cream and two sugars. Now get on the phone.
(Condi picks up the phone)
Rice: Rice, here.
Bush: Rice? Godd idea. And a couple of egg rolls too. Maybe we should send some to the guy in China. And the Middle East.

Ein kleiner Junge hatte beim Stiefel anziehen Probleme und so kniete seine Kindergärtnerin sich nieder, um ihm dabei zu helfen. Mit gemeinsamem Stossen, Ziehen und Zerren gelang es, zuerst den einen und schließlich auch noch den zweiten Stiefel anzuziehen.
Als der Kleine sagte: "Die Stiefel sind ja am falschen Fuß!" Schluckte die Kindergärtnerin ihren Anflug von Ärger runter und schaute ungläubig auf die Füße des Kleinen. Aber es war so; links und rechts waren tatsächlich vertauscht.
Nun war es für die Kindergärtnerin ebenso mühsam wie beim ersten Mal, die Stiefel wieder abzustreifen. Es gelang ihr aber, ihre Fassung zu bewahren, während sie die Stiefel tauschten und dann gemeinsam wieder anzogen, ebenfalls wieder unter heftigem Zerren und Ziehen.
Als das Werk vollbracht war, sagte der Kleine: "Das sind nicht meine Stiefel!"
Dies verursachte in ihrem Inneren eine neuerliche, nun bereits deutlichere Welle von Ärger und sie biss sich heftig auf die Zunge, damit das hässliche Wort, das darauf gelegen hatte, nicht ihrem Mund entschlüpfte.
So sagte sie lediglich: "Warum sagst du das erst jetzt?"
Ihrem Schicksal ergeben kniete sie sich nieder und zerrte abermals an den widerspenstigen Stiefeln, bis sie wieder ausgezogen waren. Da erklärte der Kleine deutlicher: "Das sind nicht meine Stiefel, denn sie gehören meinem Bruder. Aber Mutter hat gesagt, ich muss sie heute anziehen, weil es so kalt ist."
In diesem Moment wusste sie nicht mehr, ob sie laut schreien oder still weinen sollte. Sie nahm nochmals ihre ganze Selbstbeherrschung zusammen und stiess, schob und zerrte die blöden Stiefel wieder an die kleinen Füsse.
"Fertig."
Dann fragte sie den Jungen erleichtert: "OK, und wo sind deine Handschuhe?"
Worauf er antwortete: "Ich hab sie vorne in die Stiefel gesteckt."

Ausgangssituation -
Ein Huhn überquert die Straße.
Warum? -
Hier eine Analyse aus berufenen Mündern:

Kindergärtnerin:
Um auf die andere Straßenseite zu kommen.

Aristoteles:
Es ist die Natur von Hühnern, Straßen zu überqueren.

George W. Bush:
Dies war ein unprovozierter Akt des internationalen Terrorismus und wir behalten uns gegen das Huhn jede Maßnahme vor, die geeignet ist, die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten sowie die Werte von Demokratie und Rechtgläubigkeit zu verteidigen.

Johannes Rau:
Ich glaube, das Huhn hat uns auf eine ganz bestimmte ruhige Art und Weise gezeigt, dass es gerade in einer Zeit, die so viele Menschen nachdenklich macht - ich erlebe das in meinen Gesprächen immer wieder - darauf ankommt, eine Straße nicht als etwas trennendes zu begreifen, sondern als etwas, das die Herzen der Menschen zueinander führen kann.

Captain James T. Kirk:
Um dahin zu gehen, wo noch nie ein Huhn zuvor gewesen ist.

Martin Luther King, Jr.:
Ich sehe eine Welt, in der alle Hühner frei sein werden, Straßen zumüberqueren, ohne dass ihre Motive in Frage gestellt werden.

Moses:
Und der Herr sprach zu dem Huhn "Du sollst die Straße überqueren". Und das Huhn überquerte die Straße, und es gab großes Frohlocken.

Helmut Kohl:
Ich habe dem Huhn mein Ehrenwort gegeben, seine staatsbürgerlichen Gründe für das Überqueren der Straße nicht in aller Öffentlichkeit breitzutreten.

Clinton:
Ich war zu keiner Zeit mit diesem Huhn allein.

Machiavelli:
Das Entscheidende ist, dass das Huhn die Straße überquert hat. Wer interessiert sich für den Grund? Die Überquerung der Straße rechtfertigt jegliche möglichen Motive.

Gerhard Schröder:
Ich sach das jetzt mal so - wahrscheinlich hat das Huhn auf der anderen Straßenseite eine ruhige Hand mit Futter entdeckt. Basta!

Pfarrer Jürgen Fliege:
Die Frage ist nicht "Warum überquerte das Huhn die Straße?", sondern "Wer überquerte die Straße zur gleichen Zeit, den wir in unserer Hast übersehen haben, während wir das Huhn beobachteten?"

Edmund Stoiber:
Der - ähhh - die Huhn hat, wie ich meine, und wie die Auffassung einer Mehr- bzw. Vielzahl von Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern, gerade auch hier in Bayern, aber ebenso in den neuen alten Bundesländern zeigt, so bin ich geneigt anzunehmen, dem Bundeskanzler und hier insbesondere der Bundesregierung, die es ja versäumt hat, in der Gesetzgebung und gegenüber den Vereinigten Staaten auf die Richtung einzugehen, mithin nicht erstaunen ähh zu vermitteln vermag.

Darwin:
Hühner wurden über eine große Zeitspanne von der Natur in der Art ausgewählt, Straßen zu überqueren.

Einstein:
Ob das Huhn die Straße überquert hat oder die Straße sich unter dem Huhn bewegte, hängt von Ihrem Referenzrahmen ab.

Dieter Bohlen:
Also ich find' das nur absolut geil, wie das Huhn das da so gemacht hat. Rattenscharf !

Hemingway:
Um zu sterben. Im Regen.

Andersen Consulting:
Die zunehmende Deregulierung auf der Straßenseite des Huhns bedrohte seine dominante Marktposition sowie seine bisherigen Kompetenzfelder. Das Huhn sah sich signifikanten Herausforderungen gegenüber, die Kompetenzen entwickeln, die erforderlich sind, in den neuen Wettbewerbsmärkten bestehen zu können.
In einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Klienten hat Andersen Consulting dem Huhn geholfen, seine physische Distributionsstrategie und marktadäquate Umsetzungsprozesse zu überdenken. Unter Verwendung des Geflügel-Alokationsmodells (GAM) hat Andersen dem Huhn den erforderlichen Support gegeben, um seine Fähigkeiten, Methodologien, Wissen, Kapital und Erfahrung einzusetzen, um Mitarbeiter, Prozesse und Technologien des Huhns für die kooperative Umsetzung seiner Gesamtstrategie innerhalb des Programm-Management-Rahmens auszurichten. Andersen Consulting zog ein diverses Cross-Spektrum von Straßen-Analysten und besten Hühnern sowie Andersen Beratern mit breitgefächerten Erfahrungen in der ornithologischen Logistik heran, die in mehrtägigen Besprechungen ihr persönliches Wissensasset, sowohl stillschweigend als auch deutlich, auf ein gemeinsames Niveau brachten und Synergien herstellten, um das unbedingte Ziel zu erreichen, nämlich die Erarbeitung und Umsetzung eines unternehmensweiten Werterahmens innerhalb des mittleren Geflügelprozesses. Der Workshop fand in
einer parkähnlichen Umgebung statt, um eine wirkungsvolle Testatmosphäre zu erhalten. Dadurch war ein Strategiencomittment möglich, das den Weg zu einer konsistenten, klaren und einzigartigen Marktaussage öffnete. Andersen Consulting hat dem Huhn geholfen, sich zu verändern. Mit anderen Worten: Andersen bringt Veränderung, Veränderung ist Erfolg, Erfolg ist Zukunft.

Lieber Dr. Sommer!
Gestern hat es an der Türe geklingelt.
Ein Mann stand vor der Tür und fragte:
"Sind Deine Eltern zu Hause?"
Ich erwiderte:
"Nein!"
Darauf zerrte er mich in die Wohnung und vögelte mich zweimal.
Nun meine Frage: Was wollte er von meinen Eltern?

Eine Frau liegt im Koma. Zwei Krankenschwestern kommen ins Zimmer, um sie zu waschen. Als eine von ihnen ihren "privaten Bereich" wäscht, merkt die andere, wie die Geräte ausschlagen und die Frau reagiert.
Die Ärzte beschließen, den Ehemann zu benachrichtigen.
Er kommt ins Krankenhaus, der Arzt nimmt ihn beiseite und erzählt es ihm: "Ihre Frau hat eine gute Chance, wach zu werden... versuchen sie es doch mal mit Oralsex, natürlich sind sie allein mit ihr im Zimmer & haben ganz ihre Ruhe."
Der Mann ist einverstanden und verschwindet im Zimmer.
Nach 10 Minuten hören die Ärzte & Schwestern, wie alle Monitore und Überwachungsgeräte wie wild zu piepen anfangen - sie stürmen ins Zimmer. Der Mann steht im Raum, zieht gerade seine Hose hoch und meint: "Ich glaub, sie ist erstickt."

Der Papst wird 2004 zum Oskar nominiert - für seine Rolle in "Stirb langsam" - Teil 4.

Ein Kannibalenpärchen im Kreissaal. Sie steht kurz vor der Geburt. Fragt der Arzt: "Zum Mitnehmen oder Hier essen!"

Essen zwei Kannibalen einen Clown. Sagt der eine zum anderen: "Schmeckt irgendwie komisch!"

Osama Bin Laden ruft bei Bush an: "Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute: Ich ergebe mich. Die schlechte: Ich komme mit dem nächsten Flieger!"

George W. Bush und Tony Blair treffen sich zum Essen mit Gästen im Weißen Haus. Fragt einer der Gäste: "Mister President, worüber unterhalten Sie sich denn den ganzen Tag?" 
Bush: "Wir planen gerade den dritten Weltkrieg."
Gast: "'Und wie sieht der aus?"
Bush: "Wir töten vier Millionen Moslems und einen Zahnarzt ..."
Der Gast schaut etwas verwirrt: "Wieso einen Zahnarzt?"
Tony Blair klopft Bush auf die Schulter und meint: "Was habe ich dir gesagt, George. Keiner wird nach den Moslems fragen..." 

Ein Ossi, ein Wessi, ein Pole und ein Türke retten eine Fee und haben jeder nur einen Wunsch frei.
Der Pole: "In Polän wir haben nich alle Auto. Ich wollen, dass alle Polen haben eine Mercädäs."
Die Fee schnippt mit den Fingern und alle Polen haben einen Mercedes.
Der Ossi: "Seid dor Wände geht's uns immer schleschter. Viele hoben keene Arbeit, alles wird deurer un de Wessis gebn uns nur 84sch Prozend. Früher wor alles besser ! Ich will, dass de heilische Mauer wider aufjebaut wird und der Erisch wider läben tud."
Die Fee schnippt mit den Fingern und die Mauer steht wieder und im Osten ist wieder Sozialismus.
Der Türke: "Ey, isch bin de krasse Murat. Isch wünsch mir für jede Türken oberkrasse Harem mit 1000 korrektgeile
Frauen mit rischtig dicke Dinger. Ey ... und solln koche könne."
Die Fee schnippt und alle Türken sind stolze Bezitzer eines Harems. Dann ist der Wessi an der Reihe. Er grübelt einen Augenblick und meint dann:"Also, die Polen klauen unsere Autos nicht mehr, die Türken lassen unsere Frauen in Ruhe, die Mauer steht wieder ... ach, dann nehme ich einen Cappuccino."

Nach jedem Flug füllen Piloten ein Formular aus, auf dem sie die Mechaniker über Probleme informieren, die wahrend des Flugs aufgetreten sind, und die eine Reparatur oder eine Korrektur erfordern. Die Mechaniker informieren im Gegenzug auf dem unteren Teil des Formulars die Piloten darüber, welche Maßnahmen sie jeweils ergriffen haben, bevor das Flugzeug wieder startet. Man kann nicht behaupten, dass das Bodenpersonal oder die Ingenieure hierbei humorlos waren. Hier einige Beschwerden und Probleme, die tatsachlich so von Piloten der Fluglinie QANTAS eingereicht wurden.
Dazu der jeweilige Antwort-Kommentar der Mechaniker. Übrigens ist Quantas die einzige große Airline, bei der es noch nie einen Absturz gab.

P = Problem, das vom Piloten berichtet wurde.
S = Die Lösung/ Maßnahme des Ingenieurs/Mechanikers.

P: Bereifung innen links muss fast erneuert werden.
S: Bereifung innen links fast erneuert.

P: Testflug OK, Landung mit Autopilot sehr hart.
S: Landung mit Autopilot bei diesem Flugzeugtyp nicht installiert.

P: Im Cockpit ist irgendetwas locker.
S: Wir haben im Cockpit irgendetwas wieder fest gemacht.

P: Tote Käfer auf der Scheibe.
S: Lebende Käfer im Lieferruckstand.

P: Der Autopilot leitet trotz Einstellung auf "Hohe halten" einen Sinkflug von 200 fpm ein.
S: Wir können dieses Problem auf dem Boden leider nicht nachvollziehen.

P: Hinweis auf undichte Stelle an der rechten Seite.
S: Hinweis entfernt.

P: DME ist unglaublich laut.
S: DME auf glaubwürdigere Lautstarke eingestellt.

P: IFF funktioniert nicht.
S: IFF funktioniert nie, wenn es ausgeschaltet ist.

P: Vermute Sprung in der Scheibe.
S: Vermute Sie haben recht.

P: Antrieb 3 fehlt.
S: Antrieb 3 nach kurzer Suche an der rechten Tragflache gefunden.

P: Flugzeug fliegt komisch.
S: Flugzeug ermahnt, ernst zu sein und anständig zu fliegen.

P: Zielradar summt.
S: Zielradar neu programmiert, so dass es jetzt in Worten spricht.

P: Maus im Cockpit.
S: Katze installiert.

Ein Ehepaar spielt Golf. Zu ihrem Entsetzen fliegt ein gerade abgeschlagener Golfball durch ein Fenster, welches in viele kleine Scherben zerbricht. Das Ehepaar, sich der Schuld bewusst, geht sofort zum Haus, um den Eigentümer zu verständigen.
Beide rufen laut, doch niemand antwortet. Sie betreten das Haus über die Terrasse und sehen hinter dem zerbrochenen Fenster eine kaputte Vase, daneben steht ein attraktiver Mann mit einem Turban auf dem Kopf.
"Sind Sie der Eigentümer des Hauses?" fragt der Ehemann. Der Mann betrachtet das Ehepaar einen Moment und antwortet:
"Nein, ich war 1000 Jahre in dieser Vase eingesperrt, aber jemand hat einen Golfball durch dieses Fenster geschossen, dabei die Vase umgeworfen und nun bin ich befreit!"
Der Ehemann wird sofort hellhörig und fragt: "Oh, dann sind Sie ein Flaschengeist?!"
"Korrekt. Ich erfülle Ihnen zwei Wünsche; den dritten will ich aber für mich."
Okay, denkt sich der Ehemann und sagt auch gleich: "Super! Also, ich will ein jährliches Einkommen von 1.000.000 Euro, steuerfrei!"
"Ist gemacht. Der zweite Wunsch?"
"Immer leckeres Essen und die feinsten Getränke!"
"Betrachten Sie auch das als erledigt. - Nun mein Wunsch: Ich habe seit 1000 Jahren kein weibliches Wesen mehr gesehen, geschweige denn angefasst. Ich möchte mit Ihrer Frau ins Bett gehen!"
Das Ehepaar willigt ein und wenige Minuten später sind Frau und Geist kräftig dabei, während sich der Ehemann wieder seinem Golfspiel widmet.
"Wie alt ist Dein Ehemann eigentlich?" fragt der Geist.
"46!" antwortet die Frau.
"Und da glaubt er noch an Flaschengeister!?"

Ein Reporter will eine Story über menschliche Schicksale schreiben. Er begibt sich nach Alaska in die letzten menschlichen Reservate und befragt einen Farmer:
"Was war ihr schönstes Erlebnis?"
"Nun, das war als sich das Schaf eines Nachbarn verlaufen hatte. Wir bildeten einen Suchtrupp und fanden es. Dann haben wir es alle gevögelt."
Der Reporter schaut etwas indigniert und denkt sich : Das kann ich so nicht drucken. Also fragt er nochmal:
"Und was war dann ihr zweitschönstes Erlebnis hier draußen?"
"Das war, als sich die hübsche Tochter eines anderen Nachbarn verlaufen hatte. Wir bildeten einen Suchtrupp und fanden sie schließlich. Dann haben wir sie alle gevögelt."
So kommen wir nicht weiter denkt sich der Reporter und fragt also:
"Und was war dann ihr schlimmstes Erlebnis hier draußen?"
"Das war, als ich mich verlaufen hatte.!!"

Kommen so an die 30 Entlein in den Himmel ...

Fragt Jesus das erste Entlein: "Na, wie heisst denn Du?"
Entlein: "Hansi."
Jesus: "Was hast Du denn den ganzen Tag gemacht?"
Entlein: "Rein ins Tümpi, raus aus Tümpi, wieder rein ins Tümpi und wieder raus aus Tümpi, etwas essen und dann wieder rein ins Tümpi und wieder raus, rein und wieder raus. Und dann war ich müde und bin schlafen gegangen."

2. Entlein:
Fragt Jesus das zweite Entlein: "Na, wie heisst denn Du?"
Entlein: "Basti."
Jesus: "Was hast Du denn den ganzen Tag gemacht?"
Entlein: "Rein ins Tümpi, raus aus Tümpi, wieder rein ins Tümpi und wieder raus aus Tümpi, etwas essen und dann wieder raus, rein und wieder raus. Und dann war ich müde und bin schlafen gegangen."

3. Entlein:
Fragt Jesus das dritte Entlein: "Na, wie heisst denn Du?"
Entlein "Maxi".
Jesus: "Was hast Du denn den ganzen Tag gemacht?"
Entlein: "Rein ins Tümpi, raus aus Tümpi, wieder rein ins Tümpi und wieder raus aus Tümpi, etwas essen und dann wieder rein ins Tümpi und wieder raus, rein und wieder raus. Und dann war ich müde und bin schlafen gegangen."

Und das zieht sich hin, bis so fast alle durch sind,und dann kommt so ein ziemlich verwuscheltes und verzaustes Entlein mit Zick-Zack- Gang daher.
Jesus: "Na, wie heisst denn Du?"
Entlein: "Tümpi...!"

Bereit für Kinder?

DRECK-TEST:
Beschmiere das Sofa und die Vorhänge mit Nutella. Lege ein Fischstäbchen, hinter das Sofa und lass es den ganzen Sommer dort.

SPIELZEUG-TEST:
Besorge Dir eine 150-Liter-Kiste mit Legosteinen (ersatzweise tun es auch Heftzwecken oder Schrauben). Lass einen Freund oder eine Freundin die Legos in der ganzen Wohnung verteilen. Verbinde nun Deine Augen und versuche in die Küche oder in das Bad zu gelangen, ohne dabei einen einzigen Laut von Dir zu geben: Du könntest das Kind schließlich wecken.

LEBENSMITTELGESCHÄFT-TEST:
Leihe Dir ein oder zwei kleine Tiere (Ziegen sind in diesem Fall besonders zu empfehlen) und nehme sie zu Deinem nächsten Einkauf mit. Versuche sie die ganze Zeit im Auge zu behalten, denn du musst alles bezahlen, was sie essen
oder kaputt machen.

ANZIEH-TEST:
Besorge Dir einen großen, lebendigen Tintenfisch. Versuche diesen in ein kleines Einkaufsnetz zu stecken und stelle sicher, dass Du auch wirklich alle Arme im Netz verstaust.

FÜTTER-TEST:
Besorge Dir eine große Plastik-Tasse. Fülle sie bis zur Hälfte mit Wasser. Befestige die Tasse mit einem Schnur an der Decke und lasse die Tasse hin und her schwingen. Versuche nun löffelweise matschige Cornflakes in die Tasse zu befördern, während Du vorgibst ein Flugzeug zu sein. Jetzt verteile den Inhalt der Tasse auf dem gesamten Fußboden. Bleibe gelassen.

NACHT-TEST:
1. Bereite Dich folgendermaßen vor: Fülle einen Kissenbezug mit 3-4 Kilo feuchtem Sand.
2. Um 18.00 Uhr beginne mit dem Kissenbezug durch die Wohnung zu laufen, wobei Du ihn permanent hin und her
wiegst.
3. Tue dies bis ungefähr 21.00 Uhr. Lege den Kissenbezug jetzt ins Bett und stelle Deinen Wecker auf 2.00 Uhr nachts.
4. Um 2.00 Uhr stehe auf und trage den Kissenbezug wieder für eine Stunde durch die Wohnung, singe diesmal einige
Schlaflieder dabei.
5. Stelle den Wecker auf 5.00 Uhr und wiederhole Schritt 4, versuch Dich an noch mehr Schlaflieder zu erinnern.
6. Stelle den Wecker auf 7.00 Uhr, stehe auf und bereite das Frühstück vor.
7. Wiederhole das Ganze Nacht für Nacht, mindestens 3 Jahre lang.
8. Bleibe tapfer!

GESCHICKLICHKEITSTEST FÜR DIE BASTELSTUNDE IN KINDERGARTEN UND GRUNDSCHULE:
Nimm einen Eier-Karton. Nimm eine Schere und Wassermalfarben und verwandle den Eierkarton in ein Krokodil. Nun verwandle eine Toilettenpapierrolle in eine attraktive Weihnachtskerze. Jetzt versuche, nur aus Tesafilm und Zellophanfolie eine exakte Kopie des Eiffel-Turms herzustellen. Herzlichen Glückwunsch.

AUTO-TEST:
Verkaufe den BMW und kaufe statt dessen ein Renault Kangoo. Jetzt nimm ein Schokoladen-Eis und platziere es im Handschuhfach. Lass es dort! Nimm ein 10-cent-Stück und stecke es in den Kassettenspieler. Zerkrümele den Inhalt einer Familien-Packung Butterkekse auf dem Rücksitz. Zerkratze mit einer Gartenharke die Tür des Autos.

KÖRPERLICHE EIGNUNG: (für Frauen)
Nehme einen großen Sack voller Bohnen und platziere ihn von Deinem Bauch. Lass den Sack für 9 Monate da. Jetzt entferne die Bohnen, aber lass den Sack hängen wo er ist...

FINANZIELLE EIGNUNG:(für Männer)
Gehe zur Bank und richte einen Dauerauftrag ein und lass Dein Gehalt für die nächsten 20 Jahre in gleichen Teilen auf die Konten vom Drogerie-Markt, Spielzeuggeschäft, Supermarkt und mindestens 10 Vereinen überweisen.

ABSCHLUSS-TEST:
Finde ein Pärchen, dass schon ein kleines Kind hat. Gebe ihnen gute Ratschläge zu den Themen wie: Disziplin, Geduld, Toleranz, Töpfchen- Training und Tisch-Manieren. Mache möglichst viele kluge Verbesserungsvorschläge und betone wie wichtig eine konsequente Erziehung ist. Genieße das Experiment, denn es ist das letzte Mal, dass Du all diese guten Antworten parat hast. Vermutlich ist es auch das letzte Mal, dass Du dieses Pärchen siehst ... Das ist das Ende des Tests. Wenn Du den Test bestanden hast: Viel Spaß bei der Kinder-Herstellung !!!

... ach ja, und noch was:
WAS WIR VON UNSERN KINDERN GELERNT HABEN (Erfahrungsberichte)
1. Ein großes Wasserbett enthält ausreichend Wasser, um ein Haus von 180 Quadratmetern 10 cm hoch zu fluten.
2. Wenn man Haarspray auf Staubbällchen sprüht und mit Inline-Rollschuhen darüber fährt, können sich die Staubbällchen entzünden.
3. Die Stimme eines Dreijährigen ist lauter als 50 Erwachsene in einem vollen Restaurant.
4. Wenn man eine Hundeleine an einem Deckenventilator befestigt, ist der Motor nicht stark genug, um einen 20 Kilogramm schweren Jungen, der Batman-Unterwäsche und ein Supermann-Cape trägt, rundherum zu befördern. Wenn aber ein Farbeimer am Ventilator hängt, reicht die Motorkraft aus, um die Farbe auf allen vier Wänden eines 6 x 6 Meter großen Zimmers zu verteilen.
5. Man sollte keine Baseball-Bälle hochwerfen, wenn der Deckenventilator eingeschaltet ist. Soll der Deckenventilator als Schläger verwendet werden, muss man den Ball einige Male hochwerfen, bevor er getroffen wird; dann wird Baseball-Ball aber erstaunlich weit geschlagen.
6. Fensterscheiben (selbst Doppelverglasung) halten einen von einem Deckenventilator geschlagenen Baseball-Ball nicht auf.
7. Wenn Sie die Klospülung hören, gefolgt von "Oh weia", ist es schon zu spät.
8. Eine Mixtur aus Bremsflüssigkeit und Domestos erzeugt Rauch, viel Rauch.
9. Ein Sechsjähriger kann mit einem Feuerstein eine Flamme erzeugen,auch wenn ein Erwachsener behauptet, dass das nur im Film möglich ist. Und mit einer Lupe kann man selbst an bewölkten Tagen Feuer machen.
10. Einige Legosteine können das Verdauungssystem eines Vierjährigen passieren.
11. Knetmasse und die Mikrowelle sollten niemals im gleichen Satz erwähnt werden.
12. Kraftkleber hält ewig.
13. Egal, wie viel Götterspeise man in den Swimming-Pool tut, es ist nicht möglich, über das Wasser zu gehen.
14. Poolfilter mögen keine Götterspeise.
15. Videorecorder spucken keine Sandwichs aus, auch wenn das in manchen Werbespots im Fernsehen gezeigt wird.
16. Müllbeutel sind keine guten Fallschirme.
17. Murmeln im Tank machen beim Fahren eine Menge Lärm.
18. Schauen Sie immer in den Herd, bevor Sie ihn anstellen. Es könnte Plastikspielzeug drin sein.
19. Falls man nicht dran gedacht hat: Unglaublich, was es dann für einen Gestank gibt.
20. Die Feuerwehr in Hamburg ist innerhalb von 5 Minuten da.
21. Regenwürmern wird vom Schleudergang der Waschmaschine nicht schwindelig.
22. Katzen dagegen wird sehr wohl schwindelig.
23. Wenn Katzen schwindelig ist, erbrechen sie vermeintlich das Doppelte ihres Körpergewichts.
Na, immer noch in Stimmung?

Bill Gates findet im Park seines großen Anwesens eine Wunderlampe.
Er streichelt sie, der Lampengeist schlängelt sich heraus und sagt: "Du hast einen Wunsch frei!" Gates gibt ihm eine Landkarte der ganzen Welt, zeigt alle Krisen- und Kriegsgebiete auf und wünscht sich, dass dort überall Friede herrsche. Der Lampengeist schaut sich das ganze an, stöhnt und meint: "Ich bin nur ein kleiner Lampengeist. Deine Wünsche übersteigen all mein Können. Hast Du nicht einen anderen Wunsch?" "Ja sicher," sagt Gates, "beseitige alle 'bugs' in meinen Betriebssystemen und Programmen!" Darauf der Lampengeist: "Zeig mir nochmal die Karte. Ich will sehen, was ich tun kann." 

Funktionsweise verschiedener sozialer Systeme anhand eines einfachen Beispiels:

Sozialismus:
Du besitzt zwei Kühe. Eine Kuh musst du deinem Nachbarn abgeben.

Kommunismus:
Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und verkauft dir die Milch.

Liberalismus:
Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und schenkt dir die Milch.

Nationalsozialismus:
Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und erschießt dich.

EU-Bürokratismus:
Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und schlachtet eine Kuh ab. Die andere wird gemolken und die Milch vernichtet.

Eine amerikanische Firma:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und zwingen die andere, Milch für vier zu geben. Sie sind überrascht, dass sie tot umfällt.

Eine Firma aus Österreich:
Jede Kuh hat einen Titel, es werden Ausschüsse, Unterausschüsse und Gremien gebildet und Gutachten eingeholt. Das Ergebnis ist provisorisch, bleibt aber für immer. Die Milch wird sozialpartnerschaftlich verteilt. Jeder Bulle hat ein Privileg.

Eine französische Firma:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie streiken und fordern drei Kühe.

Eine japanische Firma:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie designen sie neu. Jetzt sind sie zehn Mal kleiner und geben zwanzig Mal mehr Milch als eine gewöhnliche Kuh. Jetzt kreieren Sie einen cleveren Kuh-Cartoon, nennen ihn ?Kuhkimon? und vermarkten ihn weltweit.

Eine deutsche Firma:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie konstruieren sie neu, sodass sie 100 Jahre alt werden, einmal im Monat fressen und sich selber melken.

Eine britische Firma:
Sie besitzen zwei Kühe. Beide sind wahnsinnig.

Eine italienische Firma:
Sie besitzen zwei Kühe, wissen aber nicht wo sie sind.
Sie melken deshalb die EU.

Eine russische Firma:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie zählen sie und kommen auf fünf Kühe. Sie zählen nochmals und kommen auf 42 Kühe. Sie zählen nochmals und kommen auf 12 Kühe. Sie hören mit Zählen auf und machen eine neue Flasche Wodka auf.

Eine Schweizer Firma:
Sie haben 5000 Kühe, von denen keine Ihnen gehört. Sie kassieren Geld von anderen für die Unterbringung.

SÜDAFRIKA

Diese Fragen über Südafrika wurden auf einer südafrikanischen Tourismuswebseite gestellt und vom Webmaster der Seite beantwortet. Der hatte offensichtlich richtig gute Laune!

F: Wird es eigentlich windig in Südafrika? Ich habe im Fernsehen noch nie gesehen, dass es regnet. Wie wachsen dort dann die Pflanzen? (UK)
A: Wir importieren alle Pflanzen voll ausgewachsen und setzten uns dann um sie herum und sehen zu, wie sie eingehen.

F: Werde ich in den Straßen Elefanten sehen können? (USA)
A: Hängt davon ab, wie viel Alkohol Sie trinken.

F: Ich möchte von Durban nach Kapstadt laufen - kann ich dafür den Eisenbahnschienen folgen? (Schweden)
A: Sicher, es sind ja nur zweitausend Kilometer. Nehmen Sie aber sehr viel Wasser mit.

F: Ist es sicher, in den Büschen in Südafrika herumzulaufen? (Schweden)
A: So, es ist also wahr, was man über Schweden sagt?

F: Gibt es ATMs (Geldautomaten) in Südafrika? Können Sie mir eine Liste von diesen in Johannesburg, Kapstadt, Knysna und Jeffrey's Bay schicken? (UK)
A: An was ist Ihr letzter Sklave gestorben?

F: Können Sie mir Informationen über Koalabärenrennen in Südafrika schicken? (USA)
A: Aus-tra-li-en ist diese große Insel in der Mitte des Pazifiks.
Af-ri-ka ist der große dreieckige Kontinent südlich von Europa, wo es keine.. Ach, vergessen Sie's. Sicher, Koalabärenrennen finden jeden Dienstagabend in Hillbrow statt. Kommen sie nackt.

F: Welche Richtung ist Norden in Südafrika? (USA)
A: Sehen Sie nach Süden und drehen Sie sich um 90 Grad. Kontaktieren Sie uns, wenn Sie hier ankommen, dann können wir Ihnen die restlichen Himmelsrichtungen schicken.

F: Kann ich Besteck in Südafrika einführen? (UK)
A: Wieso? Nehmen Sie doch die Finger, genau wie wir.

F: Können Sie mir einen Plan mit den Auftritten der Wiener Sängerknaben schicken? (USA)
A: Ös-ter-reich (Austria) ist das klitzekleine Land, das an Deutschland angrenzt, in dem es... Ach, vergessen Sie 's. Sicher, die Wiener Sängerknaben treten jeden Dienstagabend nach den Koalabärenrennen in  Hillbrow auf. Kommen Sie nackt.

F: Ich habe einen neuen Jungbrunnen erfunden. Können Sie mir sagen, wo ich den in Südafrika verkaufen kann? (USA)
A: Überall, wo es genug Amerikaner gibt oder in Hillbrow aber kommen Sie nackt.

F: Bitte schicken Sie mir eine Liste mit den Ärzten, die ein Serum gegen Klapperschlangenbisse herstellen können. (USA)
A: Klapperschlangen gibt es in A-mer-i-ka, wo SIE herkommen. Alle südafrikanischen Schlangen sind vollkommen harmlos, können sicher gehandhabt werden und eignen sich gut als Haustiere.

F: Gibt es Supermärkte in Kapstadt und gibt es das ganze Jahr über Milch? (Deutschland)
A: Nein, wir sind eine friedliche Zivilisation von veganischen Beerensammlern. Milch ist illegal

15 % der Männer glauben, ihr Penis sei zu kurz,
die Übrigen 85 %, dass mit dem Lineal irgendwas nicht stimmt.

Echte Männer leiden nie unter vorzeitigem Samenerguß.
Ihre Frauen tun es.

Männer müssen bei der Eheschließung mehr aufgeben als Frauen.
Sie müssen Putzen, Kochen, Einkaufen und Wäsche waschen aufgeben.

Was ist der Beweis dafür, dass Märchen frei erfunden sind?
Weil der Prinz immer ein intelligenter, gutaussehender Single ist.

Welches ist der schnellste Weg zum Herzen eines Mannes?
Durch die Brust mit einem scharfen Messer.

Weshalb geht eine Psychoanalyse bei Männern schneller als bei Frauen?
Wenn es darum geht, in die Kindheit zurückzugehen sind die meisten Männer schon da...

Er sagte: "Schatz, ich mache dich zur glücklichsten Frau der ganzen Welt!"
Darauf sie: "Ich werde dich vermissen."

Wie jagt man einem Mann Angst ein?
Man schleicht sich von hinten an und beginnt, Reis zu werfen.

Was haben alle Männer in Single-Bars gemeinsam?
Sie sind verheiratet.

Warum blinzeln Frauen nicht während des Vorspiels?
Sie haben nicht genügend Zeit.

Was ist ca. 100 Meter lang und stinkt nach Bier und Korn?
Die erste Zuschauerreihe bei einem Fußballspiel.

Welche Art von Büchern gibt es auf der Welt am seltensten?
Biographien von glücklichen Frauen

Ein deutscher Mann mißtraut allem Fremden, es sei denn, es läßt sich trinken.

Warum reiben Frauen sich morgens beim Aufwachen die Augen??
Weil sie keine Hoden haben.

Was ist der Unterschied, zwischen "hart" und "dunkel" ?
Dunkel ist es die g a n z e Nacht....

Was ist 20 Zentimeter lang, 3 cm breit und macht Frauen verrückt?
Eine Packung Toblerone.

Was hat eine Spielzeugeisenbahn mit einer weiblichen Brüsten gemeinsam?
Sie sind ursprünglich für die Kinder vorgesehen. Es sind aber die Väter
die damit spielen.

Welche Ähnlichkeit haben Männer mit Mel Gibson?
Sie haben alles, was er auch hat, außer Talent, Geld und gutes Aussehen.

Was ist der Unterschied zwischen einem Ehemann und einem Geliebten?
40 Minuten.

Ehemann: Mal Lust auf einen Quickie?
Ehefrau: Im Gegensatz zu was?

Charlotte, North California
Ein Rechtsanwalt kaufte eine Kiste sehr seltener und teurer Zigarren, und versicherte sie gegen Feuer und andere Dinge.
Innerhalb eines Monats rauchte er die ganze Kiste dieser grossartigen Zigarren und vor der ersten Prämienbezahlung seiner Police, meldetet der Rechtsanwalt Ansprüche gegenüber der Versicherungsgesellschaft an.
In seiner Forderung gab der Rechtsanwalt an, die Zigarren gingen in einer "Reihe von kleinen Feuern" verloren. Die Versicherungsgesellschaft weigerte sich zu zahlen, aus folgendem einleuchtendem Grund:
der Mann habe die Zigarren geraucht.
Der Anwalt klagte .... Und bekam Recht!
In den zugrunde gelegten Regeln, stimmte der Richter der Versicherungsgesellschaft zu, das die Forderung leichtsinnig/irrsinnig ist.
Der Richter entschied dennoch, da der Rechtsanwalt die Police der Gesellschaft hatte, in welcher ihm zugesichert wurde, das seine Zigarren versichert seien und ihm garantiert wurde, dass sie auch gegen Feuer geschützt sind, ohne zu benennen welchen Arten von Feuer nicht akzeptierbar sind, das die Gesellschaft verpflichtet, die Forderungen zu bezahlen.
Statt eines langen und kostspieligen Berufungsprozess, akzeptierte die Versicherungsgesellschaft die Entscheidung und zahlte dem Anwalt 15.000,00 $ für den Verlust seiner seltenen Zigarren durch "Feuer".
Nun kommt der beste Teil! ....
Nachdem der Anwalt den Scheck eingelöst hatte, lies ihn die Versicherungsgesellschaft verhaften wegen 24-facher Brandstiftung!!!
Seine eigenen Versicherungen und Aussagen vom vorherigen Fall wurden gegen ihn benutzt, der Anwalt wurde schuldig gesprochen, sein versichertes Eigentum mutwillig in Brand gesetzt zu haben und wurde zu 24 Monaten Haft und einer Geldstrafe von 24.000,00 $ verurteilt.
Dies ist eine wahre Geschichte und bekam den 1. Platz im letzten kriminellen Rechtsanwalt Wettbewerb.

Als Gott Adam und Eva geschaffen hatte, hatte er noch zwei Sachen, die er ihnen geben wollte.
Gott sagte:" Ich habe noch zwei Geschenke für euch, jeder von euch bekommt eines davon. Das eine ist stehend Pinkeln zu können..."

Adam unterbrach ihn: "Ich will, ich will es haben, es wäre richtig nett und mein Leben wäre so viel leichter und lustiger!!", dann schaute er zu Eva und Eva nickte und sagte:" Ja, warum nicht, es ist für mich nicht so wichtig."

Also gab Gott Adam dieses Geschenk. Adam schrie vor Freude, hüpfte herum und pinkelte mal hier mal dort, rannte zum Strand, pinkelte auch dort und bewunderte die Muster, die er in den Sand gemacht hatte.

Gott und Eva schauten sich Adams Freude an und Eva fragte Gott: "Und das zweite Geschenk, dass du uns geben wolltest...?"

"Das Hirn, Eva, das Hirn."

Ein 12-jähriger Junge geht durchs Rotlichtviertel. An einer Leine schleift er einen toten Frosch mit sich. Er geht in eine Bar und sagt zur Chefin:
'Ich will mit einem deiner Mädchen Sex haben. Ich weiß, dass ich noch zu jung bin, aber ich habe viel Geld.'
Daraufhin fragt die Frau: 'Welches Mädchen willst du? Such dir eine aus.'
Da sagt der Kleine: 'Ich will eine mit einer scheußlichen Geschlechtskrankheit.'
Die Bordellmutter geht nur ungern darauf ein, aber der Junge hat ziemlich viel Geld bei sich, und so gibt sie schließlich nach: 'Dann musst du's mit Nancy tun.'
Der Junge beeilt sich aufs Zimmer von Nancy, wo er Sex mit ihr hat. Nach einer halben Stunde geht er weg. Er schleift noch immer den Frosch hinter sich her. Da kann die Bordellchefin ihre Neugier nicht mehr bezwingen und fragt den Kleinen, warum er gerade eine mit einer schrecklichen Krankheit wollte.
Darauf antwortet der Junge: 'Schau, wenn ich jetzt nach Hause komme, bin ich alleine mit der Babysitterin. Ich weiß, dass sie auf kleine Buben steht, also wird sie Sex mit mir haben wollen. Auf diese Art bekommt sie eine scheußliche Krankheit von mir.
Wenn mein Vater sie heute Abend nach Hause bringt, wird er sie auf dem Rücksitz vom Auto sicher vögeln. Ich kenne ihn. Und wenn er dann nach Hause kommt, wird er auch noch meine Mutter packen. Und morgen wird meine Mutter, ich kenne sie, mit dem Milchbauern auf der Kuchentafel poppen. Und das ist der Scheißkerl, der meinen Frosch überfahren hat.

10 Uhr:
In der Reihenhaussiedlung Önkelstieg lässt die Rentnerin Erna B. durch
ihren Enkel Norbert drei Elektrokerzen auf der Fensterbank ihres
Wohnzimmers installieren. Vorweihnachtliche Stimmung breitet sich aus.
Die Freude ist groß.

10.14 Uhr:
Beim Entleeren des Mülleimers beobachtet Nachbar Ottfried P. die
provokante Weihnachtsoffensive im Nebenhaus und kontert umgehend mit der
Aufstellung des zehnarmigen dänischen Kerzensets zu je 15 Watt im
Küchenfenster. Stunden später erstrahlt die gesamte Siedlung Önkelstieg
im besinnlichen Glanz von 134 elektrischen Fensterdekorationen.

19.03 Uhr:
Im 14 km entfernten Kohlekraftwerk Sottrup-Höcklage registriert der
wachhabende Ingenieur irrtümlich einen Defekt der Strommessgeräte für
den Bereich Stenkelfeld-Nord, ist aber zunächst noch arglos.

20.17 Uhr:
Den Eheleuten Horst und Heidi E. gelingt der Anschluss einer
Kettenschaltung von 96 Halogenfilmleuchten durch sämtliche Bäume ihres
Obstgartens an das Drehstromnetz. Teile der heimischen Vogelwelt
beginnen verwirrt mit dem Nestbau.

20.56 Uhr:
Der Discothekenbesitzer Alfons K. sieht sich genötigt, seinerseits einen
Teil zur vorweihnachlichen Stimmung beizutragen, und montiert auf dem
Flachdach seines Bungalows das Laserensamble "Metropolis", das zu den
Leistungsstärksten Europas zählt. Die 40 Meter hohe Fassade eines
angrenzenden Getreidesilos hält dem Dauerfeuer der Nikolausprojektion
mehrere Minuten stand, bevor sie mit einem hässlichen Geräusch
zerbröckelt.

21.30 Uhr:
Im Trubel einer Julklubfeier im Kohlekraftwerk Sottrup-Höcklage verhallt
das Alarmsignal aus Generatorhalle 5.

21.50 Uhr:
Der 85jährige Kriegsveteran August R. zaubert mit 190 Flakscheinwerfern
des Typs "Varta Volkssturm" den Stern von Betlehem an die tiefhängende
Wolkendecke.

22.12 Uhr:
Eine Gruppe asiatischer Geschäftsleute mit leichtem Gepäck und
sommerlicher Bekleidung irrt verängstigt durch die Siedlung Önkelstieg.
Zuvor war eine Boing 747 der Singapor Airlines mit dem Ziel Sydney
versehentlich in der mit 3000 bunten Neonröhren gepflasterten
Garagenzufahrt der Bäckerei Bröhrmayer gelandet.

22.37 Uhr:
Die NASA-Raumsonde Voyager 7 funkt vom Rande der Milchstraße Bilder
einer angeblichen Supernova auf der nördlichen Erdhalbkugel. Die
Experten in Houston sind ratlos.

22.50 Uhr:
Ein leichtes Beben erschüttert die Umgebung des Kohlekraftwerkes
Sottrup-Höcklage. Der gesamte Komplex mit seinen 30 Turbinen läuft mit
350 Megawatt brüllend jenseits der Belastungsgrenze.

23.06 Uhr:
In der taghell erleuchteten Siedlung Önkelstieg erwacht die Studentin
Bettina U. und freut sich irrtümlich über den sonnigen Dezembermorgen.
Um genau 23.12 Uhr betätigt sie den Schalter ihrer Kaffeemaschine.

23.12 Uhr und 14 Sekunden:
In die plötzliche Dunkelheit des gesamten Landkreises Stenkelfeld bricht
die Explosion des Kohlekraftwerks Sottrup-Höcklage wie Donnerhall. Durch
die stockfinsteren Ortschaften irren verstörte Menschen, Menschen wie du
und ich, denen eine Kerze auf dem Adventskranz nicht genug war.

So beginnen Traditionen:

Auch der Weihnachtsmann kann mal nen schlechten Tag haben...
Es war einmal vor langer Zeit, kurz vor Weihnachten, als der Nikolaus sich auf den Weg zu seiner alljährlichen Reise machen wollte, aber nur auf Probleme stieß:
Vier seiner Elfen feierten krank, und die Aushilfs-Elfen kamen mit der Spielzeug-Produktion nicht nach. Der Nikolaus begann schon den Druck zu spüren, den er haben würde, wenn er aus dem Zeitplan geraten sollte.
Dann erzählte ihm seine Frau, daß Ihre Mutter sich zu einem Besuch angekündigt hatte; die Schwiegermutter hat dem armen Nikolaus gerade noch gefehlt! Als er nach draußen ging, um die Rentiere aufzuzäumen, bemerkte er, daß 3 von ihnen hoch schwanger waren und sich zwei weitere aus dem Staub gemacht hatten, der Himmel weiß wo hin. Welch Katastrophe!
Dann begann er damit, den Schlitten zu beladen, doch eines der Bretter brach und der Spielzeugsack fiel so zu Boden, daß das meiste Spielzeug zerkratzt wurde - Shit!
So frustriert, ging der Nikolaus ins Haus, um sich eine Tasse mit heißem Tee und einem Schuß Rum zu machen, jedoch mußte er feststellen, daß die Elfen den ganzen Schnaps versoffen hatten - is ja mal wieder typisch!
In seiner Wut glitt ihm auch noch die Tasse aus den Händen, und zersprang in tausend kleine Stücke über den ganzen Küchenboden verteilt. Jetzt gabs natürlich Ärger mit seiner Frau.
Als er dann auch noch feststellen mußte, daß Mäuse seinen Weihnachts-Stollen angeknabbert hatten, wollte er vor Wut fast platzen. 
Da klingelte es an der Tür.
Er öffnete, und da stand ein kleiner Engel mit einem riesigen Weihnachtsbaum.  Der Engel sagte sehr zurückhaltend: "Frohe Weihnachten Nikolaus, ist es nicht ein schöner Tag? Ich habe da einen schönen Tannenbaum für dich. Wo soll ich den jetzt hin stecken?"
Und so hat die Tradition von dem kleinen Engel auf der Christbaumspitze begonnen!

Ein Pole auf dem Arbeitsamt.
"Ich suche Arbeit".
Daraufhin der Beamte: "Da habe ich den passenden Job für Sie.
Eine reiche Familie sucht einen vertrauenswürdigen Hausmeister, der auf ihr Haus aufpasst. Sie können dort bei freier Kost und Logie wohnen, jederzeit ihre Freunde einladen, Partys feiern und den Swimmingpool benutzen. Zusätzlich verdienen Sie 1.000,-- Euro netto die Woche und dürfen den Ferrari Ihres Chefs als Dienstwagen benutzen".
Daraufhin der Pole: "Dass hört sich unglaublich an. Sie wollen mich sicher nur verarschen".
Erwidert der Beamte: "Wer hat denn damit angefangen?"

Nach der neuen Rechtschreibform ergibt sich für die nachfolgende Wörter eine neue Bedeutung:
Achterbahn ist nun ein Zug für ACHT Personen
Album Explosion des ganzen Universums
Auspuff Bordell geschlossen 
Dilemma Andere Schreibweise für "Die kleinen Schafe"
Einwandfrei Ein Haus mit nur DREI Wänden!
Erdkunde Ein Landkäufer 
Fassade Nie wieder saufen!
Feldherr Mann auf der Wiese
Fiskus Bösartiges Knutschen
Geistesabwesenheit Gespenstermangel
Golfstrom Deutsche Autobahn
Insekt Modischer Schaumwein
Katastrophe Gedichtet am Tag nach dem Rausch
Missverständnis Die schönste Psychologin
Minimum Ganz kleiner Mut
Nähmaschine Gerät das die Arbeit verweigert
Ohrfeige Mensch der sich vor Ohren fürchtet
Pomade Arschwurm 
Saxophon Fernsprechgerät in Sachsen!
Schlafrock Sehr langweilige Musik
Steuerknüppel Waffe zur Eintreibung staatlicher Abgaben
Stuhlgang Bande die auf Raub von Sesseln spezialisiert ist!
Taifun Irre Spaß in Bangkok

Feine Unterschiede zwischen Dir und Deinem Chef

Wenn Du lange brauchst, bist Du langsam.
Wenn Dein Chef mal laenger braucht, ist er gruendlich.

Wenn Du etwas nicht machst, bist Du faul.
Wenn Dein Chef etwas nicht macht, ist er zu beschaeftigt.

Wenn Du einen Fehler machst, bist Du ein Idiot.
Wenn Dein Chef daneben liegt, ist das nur menschlich.

Wenn Du etwas unaufgefordert machst, hast Du Deine Kompetenz ueberschritten.
Wenn Dein Chef spontan eine Entscheidung faellt, ist er initiativ.

Wenn Du standhaft bleibst, bist Du engstirnig.
Wenn Dein Chef sich durchsetzt, ist er standhaft.

Wenn Du eine Benimmregel missachtest, bist Du unhoeflich.
Wenn Dein Chef sich daneben benimmt, ist er originell.

Wenn Du Deinem Chef eine Freude machst, bist Du ein Arschkriecher.
Wenn Dein Chef seinem Chef eine Freude macht, ist er kooperativ.

Wenn Du gerade mal nicht im Buero bist, lungerst Du herum.
Wenn Dein Chef ausser Haus ist, ist das geschaeftlich. Immer.

So ist das Leben eben ... oder?

Wenn Du glaubst, Abteilungsleiter würden Abteilungen leiten,
dann glaubst Du auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten.

Eine Geschichte
Ein Ehepaar fuhr am Wochenende an einen See, an dem man fischen konnte.
Der Ehemann liebte es, im Morgengrauen zu fischen und seine Frau las unheimlich gern.
Eines morgens kam der Mann nach mehreren Stunden fischen zurück und wollte sich ein paar Stunden aufs Ohr hauen.
Obwohl die Ehefrau sich in der Gegend nicht auskannte, entschied sie sich, mit dem Boot rauszufahren. Sie ruderte ein kurze Strecke, legte Anker und nahm ihre Lektüre auf.
Nach kurzer Zeit erschien der Parkwächter mit seinem Motorboot.
Er sprach Sie an: "Guten Morgen , gnädige Frau. Was machen Sie denn hier?"
"Ich lese" - antwortete Sie und dachte für sich:... ist dies nicht
offensichtlich?
"Sie befinden sich hier aber in der Zone, in der Fischen verboten ist."
"Aber ich fische doch gar nicht...", das sehen Sie doch.
"Tjaaa, Sie haben aber die komplette Ausrüstung dabei. Ich werde Sie mitnehmen und einen Strafzettel austellen müssen."
"Wenn Sie das tun, werde ich Sie wegen Vergewaltigung anzeigen!", erwiderte die erboste Frau.
"Aber ich habe Sie doch gar nicht berührt...!"
"Tjaaaa, Sie haben aber die komplette Ausrüstung dabei!"

Die Moral von der Geschichte: Diskutiere NIE mit Frauen, die Lesen können. Versende dieses an intelligente Frauen, die ein Lächeln brauchen und nur an die Männer, von denen Du denkst, daß Sie die Realität auch ertragen.

Eine etwas andere Verkehrskontrolle
Ein Polizist stoppt eine junge Frau, die in einer 30-KM-Zone mit 80 km/h erwischt wird und es kommt zu folgender Unterhaltung:
P: Kann ich bitte Ihren Führerschein sehen? 
F: Ich habe keinen mehr. Der wurde mir vor ein paar Wochen entzogen, da ich zum 3. Mal betrunken Auto gefahren bin. 
P: Aha, kann ich dann bitte den Fahrzeugschein sehen? 
F: Das ist nicht mein Auto, ich habe es gestohlen.
P: Der Wagen ist geklaut??
F: Ja - aber lassen Sie mich kurz überlegen, ich glaube, die Papiere habe ich im Handschuhfach gesehen, als ich meine Pistole reingelegt habe.
P: Sie haben eine Pistole im Handschuhfach?
F: Stimmt. Ich habe sie dort schnell reingeworfen, nachdem ich die Fahrerin des Wagens erschossen habe und die Leiche dann hinten in den Kofferraum gelegt habe.
P: Wie bitte, sie haben eine Leiche im Kofferraum. 
F: Ja! 
Nachdem der Polizist das gehört hat, ruft er über Funk sofort den diensthöheren Kollegen zur Unterstützung. Das Auto wurde umstellt und der Kollege ging langsam auf die Fahrerin zu und fragte noch mal:
P: Kann ich bitte Ihren Führerschein sehen?
F: Sicher, hier bitte (Fahrerin zeigt gültigen Führerschein)
P: Wessen Auto ist das?
F: Meins, hier sind die Papiere.
P: Können Sie bitte noch das Handschuhfach öffnen, ich möchte kurz prüfen ob Sie eine Pistole dort deponiert haben.
F: Natürlich gern, aber ich habe keine Pistole darin. 
(Natürlich war dort auch keine Pistole) 
P: Kann ich dann noch einen Blick in Ihren Kofferraum werfen. Mein Mitarbeiter sagte mir, dass Sie darin eine Leiche haben.
(Kofferraum: keine Leiche) 
P: Das verstehe ich jetzt überhaupt nicht. Der Polizist, der sie angehalten hat, sagte mir, dass Sie keinen Führerschein, das Auto gestohlen, eine Pistole im Handschuhfach und eine Leiche im Kofferraum haben. 
F: Super ! und ich wette, er hat Ihnen auch gesagt, dass ich zu schnell gefahren bin. 

Eine junge Brünette geht zum Arzt und sagt: "Herr Doktor, überall wo ich meinen Körper berühre, schmerzt er."
"Unmöglich", meint der Doktor darauf. Da nimmt die Brünette Ihren Finger und drückt ihn gegen den Ellbogen und schreit. Sie drückt ihn gegen das Knie und schreit wiederum, dann drückt sie ihn gegen den Bauch und schreit, usw.
Darauf sagt der Doktor: "Sie sind nicht wirklich brünett?"
"Nein", antwortet sie, "Ich bin in Wirklichkeit blond".
"Das dachte ich mir", meinte der Arzt, "denn Ihr Finger ist gebrochen".

In einem Bistro kommt eine wunderschoene Frau aus dem Klo und naehert sich der Bar. Sie winkt dem Barmann zu und als er vor ihr steht, deutet sie ihm auf eine sehr verfuehrerische Art und Weise, noch etwas naeher zu kommen.
Dann beugt sie sich ueber die Theke und beginnt, ihm durch den Bart zu streichen.
Sind Sie hier der Chef?, sagt sie und taetschelt ihm zaertlich die Wange.
Aaah! Eigentlich nicht, erwidert der Barmann.
Koennen Sie ihn holen?, fragt die Dame und laesst ihre Hand durch sein Haar gleiten.
Leider nein, seuftz der Barmann, der - wen wundert´s - an der Situation Gefallen findet.
Koennen Sie dann etwas fuer mich tun?, will sie wissen und folgt mit ihren Fingern der Linie seiner Lippen.
Natuerlich, sehr gerne, erwidert der Mann.
Ich moechte eine Nachricht fuer den Chef hinterlassen, sagt sie und laesst dabei einen, dann zwei Finger in seinen Mund gleiten, worauf er ganz sanft an ihnen lutscht.
Worum geht´s?, fragt der Barmann.
Sagen Sie ihm doch bitte, dass es auf der Damentoilette weder Papier, noch Seife oder Handtuecher gibt...

Eine Gruppe von Frauen und eine Gruppe von Männern fahren mit dem Zug zu einer Tagung. Jeder Mann besitzt eine Fahrkarte.Die ganze Gruppe der Frauen hat aber nur eine einzige Karte gelöst. Die Männern schütteln darüber nur den Kopf und freuen sich insgeheim darauf, dass die arroganten Frauen mal eins auf die Mütze bekommen.
Plötzlich ruft eine der Frauen: Der Schaffner kommt! Daraufhin springen alle Frauen auf und zwangen sich in eine Toilette. Der Schaffner kontrolliert die Manner. Als er sieht, dass das WC besetzt ist, klopft er an die Tür: Die Fahrkarte bitte! Eine der Frauen schiebt die Fahrkarte unter der Tur durch, der Schaffner zieht zufrieden ab.
Auf der Rückfahrt beschliessen die Männer, den selben Trick anzuwenden. Sie kaufen nur eine Karte fur die ganze Gruppe und sind sehr verwundert, als sie merken, dass die Frauen diesmal überhaupt keine Fahrkarte haben. Nach einiger Zeit ruft wieder eine der Frauen: Der Schaffner kommt! Sofort stürzen die Manner in eine der Toiletten und schliessen sich ein. Die Frauen machen sich etwas gemächlicher auf den Weg zum anderen WC. Bevor die letzte Frau die Toilette betritt, klopft sie bei den Männern an: Die Fahrkarte bitte!
Und die Moral von der Geschichte?
Männer wenden zwar gern die Methoden der Frauen an. Aber sie verstehen sie nicht wirklich!

Elf Leute hingen an einem Seil von einem Hubschrauber. Es waren zehn Männer und eine Frau. Da das Seil nicht stark genug war, um alle zu halten, beschlossen sie, dass einer loslassen müßte, weil sie sonst alle abstürzen würden. Sie konnten sich nicht entscheiden, wer das sein sollte, bis schließlich die Frau eine sehr berührende Rede hielt und sagte, sie würde freiwillig loslassen, weil Frauen es gewohnt seien, alles für ihre Kinder und ihren Mann aufzugeben, Männern alles zu schenken und nichts dafür zurückzubekommen. Als sie damit fertig war, begannen alle Männer zu klatschen.
Moral: Unterschätze nie die Macht einer Frau.

Vorm Himmelspözche:
Türke Düsseldorfe und Kölner Handwerker werden zu Pertrus gerufen. Das Himmelstor muß neu Gestrichen werden.
Der Türke:
Mein Angebot 250 Euro Material. 250 Euro für mich, macht 500!
Der Düssi: 
Ja ähem schwal also bla.. 250 Euro Material und 350 Euro für mich (muß ja quasi auf der Kö schoppen), macht 600 Euro
Der Kölsche: 
ja, bei mir macht das dann 1000 Euro!!
Petrus: 
Was, 1000 Euro, warum bist Du denn so teuer??
Der Kölner: 
Naja, 250 Euro Material, mit 350 bezahlen wir den Düssi, und mit dem Rest machen wir halbe halbe!!

1. Geben Sie mir niemals Arbeit am Morgen. Warten sie bis 16 Uhr. Die Herausforderung alles bis zum Büroschluß zu schaffen ist erfrischend.
2. Wenn es wirklich eilig ist, dann kommen Sie alle 10 Minuten in mein Büro und fragen, wie ich vorankomme. Oder noch besser, bleiben Sie einfach hinter mir stehen und geben andauernd Ratschläge.
3. Wenn Sie das Büro verlassen, sagen Sie mir nicht wo Sie hingehen. Das gibt mir die Chance, richtig kreativ zu sein, falls mich jemand fragt, wo Sie sind.
4. Warten Sie bis zum Jahresende um mir zu sagen, was meine Aufgaben und Ziele gewesen wären. Geben Sie mir nur eine Lohnerhöhung die die Inflationsrate ausgleicht. Ich bin doch nicht wegen des Geldes hier!
5. Wenn Sie mir mehr als einen Job geben, dann sagen Sie mir nicht, welcher dringender ist. Ich liebe es geradezu, eine Hellseherin zu sein.
6. Versuchen Sie sich immer so spät wie möglich gehen zu lassen. Ich liebe dieses Büro und wüßte sowieso nicht wo ich hingehen könnte oder was ich tun könnte. Ich habe kein Leben außer der Arbeit.
7. Wenn Ihnen meine Arbeit gefällt, dann halten Sie das geheim. Wenn es rauskäme, könnte es ja eine Beförderung bedeuten.
8. Wenn Ihnen meine Arbeit nicht gefällt, dann erzählen Sie es jedem. Ich höre gerne meinen Namen wenn die Leute sich unterhalten.
9. Wenn Sie besondere Anweisungen zu einer Arbeit haben, dann schreiben sie sie nicht auf. Warten Sie lieber, bis ich fast mit der Arbeit fertig bin. Es hat keinen Zweck, mich mit nützlichen Instruktionen zu irritieren.
10. Stellen Sie mich niemals irgend jemandem vor. Ich habe kein Recht irgendetwas zu wissen. In der Firmenhierarchie bin ich ein Plankton.
11. Erzählen Sie mir alle Ihre kleinen Probleme. Sonst hat keiner welche und es ist gut zu wissen, daß Sie so wenig Glück haben. Ich liebe besonders die Geschichte über die hohen Steuer, die Sie wegen des hohen Bonus, den Sie als guter Manager erhalten haben, zahlen mußten.

Ein Chef wollte eine neue Sekretärin für sein Vorzimmer einstellen.
Er wandte sich an die Lokalpresse und veröffentlichte folgende Anzeige:
'Großbusige Sekretärin mit vorteilhaftem Aussehen für mein Vorzimmer gesucht. Biete hohen Lohn, Bereitschaft zu gewissen Dienste werden erwartet'
Er erhielt viele Antworten und führte viele Gespräche mit großbusigen Schönheiten. Zum Schluss blieb er an einer ganz süßen hängen, die wie eine Puppe war. Als das Gehalt und andere Punkte verhandelt wurden, wurde es dem Chef ein bisschen peinlich, dass er solche Forderungen, wie er es tat, stellte.
Er fragte daher: ' Das mit den gewissen Diensten, ist das in Ordnung?' 'Kein Problem, ich habe keinen Freund und Sie sehen gut aus' antwortete sie.
Der Chef wurde Feuer und Flamme und erklärte weiter: ' Wie gut! Also, wenn ich es etwas gemütlich haben möchte und niemand mitbekommen soll, worüber wir sprechen, dann sage ich, dass ich ein Brief nach Kambodscha schreiben lassen möchte'.
'Ein Brief nach Kambodscha schreiben, o. K.' antwortete die Frau. Es vergingen ein paar Tage und der Chef merkte, dass das Begehren sich meldete. Er drückte den Knopf der Gegensprechanlage und sagte: 'Ich möchte einen Brief nach Kambodscha schreiben lassen'. Die Antwort ließ etwas auf sich warten, kam dann aber doch : 'Gerne, aber nun ist es so, dass ich heute das rote Farbband in der Schreibmaschine habe...'
'Ach so' antwortete der Chef, 'dann erledigen wir es ein anderes mal'.
Es dauerte eine Weile und die Sekretärin merkte, dass sie den Chef wohl etwas enttäuscht hatte und drückte den Knopf auf der Gegensprechanlage:
'Betreffend dieses Briefes, können wir das nicht mündlich erledigen?'
'Dafür ist es zu spät' antwortete der Chef, ' ich habe ihn bereits mit der Hand geschrieben'

Nützliche Haushaltstipps
Fettflecken halten sich viel länger, wenn man sie von Zeit zu Zeit mit etwas Butter einreibt.
Getönte Scheiben für Ihr Auto bekommen Sie, wenn Sie sie mit gebrauchtem Toilettenpapier einreiben.
Kennen Sie das auch: Piekende, juckende Kekskrümel im Bett? Abhilfe schafft Bettnässen!
Die Krümel quellen und die Schärfe wird genommen. Wem das zu unhygienisch ist, der kann auch Ersatzflüssigkeit nehmen.
Weizenbier lässt sich leichter einschenken, wenn Sie statt Reis ein kleines Seifestück ins Glas tun.
Brot trocknet nicht so ra sch aus, wenn man es stets in einem Eimer Wasser lagert... und Knäckebrot krümelt nicht mehr, wenn man es kurz vor dem Verzehr in eine Schale lauwarmes Wasser legt!
Zwiebeln statt Kiwis kaufen! Sie sind länger haltbar und ausserdem länger haltbar.
Tote Goldfische sind praktische Lesezeichen für Bücher aus der Leihbibliothek. Der wachsende Fischgeruch dient als einfache Gedächnisstütze zur rechtzeitigen Bücherrückgabe.
Umwickeln Sie Ihre Glühbirnen doppelt mit Tesafilm. So gibt es keine Scherbenexplosion, falls die Birne aus irgendeinem Grund aus dem Gewinde fallen sollte.
60°-Waschmittel: Ein paar Häufchen davon unter dem Sofa, und jeder Raum duftet angenehm frisch.
Fenster-Klar: Immer gut für eine belebende Kurzdusche aus der Dose.
Klobürsten wirken in Kloschüsseln, Badewannen und Waschbecken auch noch, wenn die letzte Reinigung Monate zurückliegt.
Geschirrspülmittel wirkt am besten, wenn man die Packung vor Gebrauch öffnet.
Raumspray eignet sich hervorragend zum Aufpusten der Deko-Luftballons bei Parties.
Katzensand im Badezimmer mindert eindeutig die Rutschgefahr. So werden Unfälle während und nach dem Duschen verhindert!
Sind die Fischstäbchen für das Mittagessen zu hart geraten? Einfach auftauen, und schon sind sie weich!
Die alte Hose sieht langweilig aus? Durch Auflegen eines heißen Bügeleisens lassen sich interessante Effekte erzielen.
Dreckiges Geschirr schimmelt nicht, wenn man es einfriert. 
Volle Abfallsäcke erkennen sie daran, daß sich der Abfallkübel nicht mehr schließen läßt, Millionen von kleinen Mücken sich auf ihr Butterbrot stürzen und der Hauswart stündlich nach Todesfällen im Haus fragt. Abhilfe schaffen sie, indem sie den Müll in den Kühlschrank werfen.
Mit Senf oder Zahnpasta verschmierte Türklinken lassen sich mittels bromsaurem Radiumbikarbonat mühelos reinigen.
Um die gemeinen Nachbarskinder loszuwerden, reicht oftmals eine anonyme Denunziation wegen Drogenhandel!
Hustende Zierfische im Aquarium ? Werfen sie ein eingeschaltetes Elektrogerät (Staubsauger, Fax, Klimaanlage) ins Aquarium und - ZACK! - herrscht Ruhe!
Sticken Sie Ihren Vornamen in schwarz auf Ihr weisses Hemd. Sie wissen dann immer, wenn es gewaschen werden muß, nämlich dann, wenn man Ihren Namen nicht mehr lesen kann. Dieser Trick funktioniert auch mit anderen Farben!
Sollte beim Waschen der Wäsche diese absolut nicht weiss werden, könnte es sich um Buntwäsche handeln.
Milch bleibt wesentlich länger frisch, wenn man sie in der Kuh beläßt.
Hähnchen bleiben besonders lange frisch, wenn man sie Leben läßt. 
Küchenschaben eignen sich hervorragend als Haustiere. Sie brauchen keinen Käfig und keine Pflege, suchen sich ihr Futter selbst und vermehren sich fleißig. Außerdem schrecken sie ungeliebte Verwandte ab.
Hundert-Euro- und andere Geldscheine, die man des öfteren auf der Straße findet, eignen sich hervorragend dazu, die Löcher in Ihrer Geldbörse zu stopfen.
Falls Sie Kettenbriefe in der Post finden, denken Sie daran: Nur die Briefe kommen ins Altpapier, die Ketten kommen in die gelbe Tonne. 

Also sprach der Prozessor
Stromversorgung: He Leute! Aufwachen, der Alte will was von euch!
Prozessor: Gaehn...was'n los?
Stromversorgung: Aufstehen...der Alte will was!
Prozessor: SCHOOON wieder? Na gut. Hier Prozessor. Alle mal herhoeren. Startbereitschaft. Video-chip sofort Anfangsbild ausgeben.
Video-Chip: Anfangsbild ausgegeben.
Sound-Chip: Gibt's was zu tun? Gibt's was zu tun?
Prozessor: SCHNAUZE! Puffer bitte melden, aber dalli!
Puffer: Alles ready. Er will was von der Disk haben.
Prozessor: Disk... Disk... sofort melden.
Diskette (rattert): Diskette bereit. Sende Daten.
Puffer: Moment...bin noch nicht soweit.
Sound-Chip: Kann ich nix tun? Ich mach gern was!
Prozessor: Halt die Klappe... wir sind doch kein Amiga, dass wir hier mit Multitasking rumfummeln.
Disk: Na? Was ist denn? Daten bereit.
Puffer: Jajaja... einen Augenblick!
Prozessor: Jetzt mach mal hinne, es wird Zeit.
User-Port: Empfange Daten. Sende sie.
Puffer: Ja, wer denn noch alles... ich hab auch nur 8 bit!
Disk: Mir reichts. Ich schick jetzt nen 'Device not present Error'!
Tastatur: Erhalte Eingabe. Er will ein Programm schreiben.
Prozessor: Seit doch mal ruhig. RAM. RAM, bitte Empfang bestaetigen.
RAM: Empfang bestaetigt. Sagt ihm, dass ich schon voll bin.
Prozessor: Bist du verrueckt? Nach so wenig Daten?
Sound-Chip: Ich kann ja welche nehmen.
Alle andern: SCHNAUZE!
Sound-Chip: Dann eben nicht!
RAM: Habe wieder Speicherplatz.
User-Port: Habt ihr irgendwelche Daten fuer mich?
Sound-Chip: Oh ja... fuer mich auch!
Prozessor: Klappe... ich blick schon nicht mehr durch! Video-Chip, bitte sofort wirre Daten schicken, zwecks aufhaengen!
Tastatur: Er haemmert mir - aua - auf der Escapetaste - autsch - rum!
Prozessor: Alles klar. Gib ihm ein Ready, Vic!
Video-Chip: Ok... ready ausgegeben.
Sound-Chip: Mir ist langweilig.
RAM: Ich denk, er will programmieren, wo bleiben die Daten?
Tastatur: Schreib dir doch selbst welche, wenn du kannst.
Prozessor: Achtung, Soundchip! Hier kommen Daten fuer dich!
Sound-Chip: Jetzt mag ich nicht mehr.
Prozessor: Entweder du spielst jetzt, oder du wirst ausgewechselt.
Sound-Chip: Spiel doch selbst!
Prozessor: Jetzt sei lieb und spiel!
Sound-Chip: Mag nicht!
Ram: Lasst doch diesen Kindskopf...sagt mir lieber, wo ich mit den Daten noch hin soll...hier ist schon alles dicht gedraengt.
Prozessor: Hat der Alte das Board nich von V*b*s. Bei dieser Qualität fällt das nicht auf, wenn Du die Daten einfach auf die andere Datenleitung rüberwirfst.
User-Port: Hier sind schon wieder ein paar Daten... Ich werfe sie auf den Chipselect für den dritten Bus.
Harddisk: Leg sie mir in den INT 14, dann flucht der Alte immer so toll, weil er denkt ich bin hinüber.
Streamer: Selber schuld, wenn er mich seit einem halben Jahr nicht mehr benutzt hat.
Disk: Ruhe mal, ja... Erst komme ich... ich warte schon eine Ewigkeit.
User-Port: Halt die Klappe, du ueberkandierte Nudel.
Disk: Bloeder Datenschieber!
User-Port: Hupfdohle!
Disk: Schieber!
Prozessor (schreiend): ARGH! SCHLUSS! Es reicht! Ich haeng mich auf!
Stromversorgung: Ganz ruhig Leute...er hat euch schon vor zehn Minuten abgestellt.
Prozessor: An alle...jede Taetigkeit einstellen und still sein.
Sound-Chip: Soll ich jetzt nicht mehr spielen?
Alle: SCHNAUZE!

Ein Mann in einem Heissluftballon hat sich verirrt. Er geht tiefer und sichtet einen Mann am Boden. Er sinkt noch weiter ab und ruft: 
Entschuldigung, können Sie mir helfen ? Ich habe einem Freund versprochen, ihn vor einer Stunde zu treffen und ich weiss nicht wo ich bin. Der Mann am Boden antwortet: Sie sind in einem Heissluftballon in ungefähr 10 m Höhe über Grund. Sie befinden sich zwischen 40 und 41 Grad nördlicher Breite und zwischen 59 und 60 Grad westlicher Länge. 
Sie müssen Informatiker sein sagt der Ballonfahrer. Bin ich, antwortet der Mann, woher wussten sie das? Nun, sagt der Ballonfahrer, alles was sie mir sagten ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit ihren Informationen anfangen soll, und Fakt ist, dass ich immer noch nicht weiss, wo ich bin. Offen gesagt waren Sie keine grosse Hilfe. Sie haben höchstens meine Reise noch weiter verzögert. 
Der Mann antwortet: Sie müssen im Management tätig sein. Ja, antwortet der Ballonfahrer, aber woher wussten sie das? Nun, sagt der Mann, sie wissen weder wo sie sind noch wohin sie fahren. Sie sind aufgrund einer grossen Menge heisser Luft in Ihre jetzige Position gekommen. Sie haben ein Versprechen gemacht, von dem Sie keine Ahnung haben wie sie es einhalten können und erwarten von den Leuten unter Ihnen, dass sie Ihre Probleme lösen. Tatsache ist, dass Sie in exakt der gleichen Lage sind wie vor unserem Treffen, aber jetzt bin irgendwie ich schuld!

Ein Herr kommt in sein Stamm-Drei-Sterne-Restaurant. Er hat gerade den ersten Gang verspeist, da erblickt er in einer Ecke die wunderschonste Frau der Welt.
Er winkt den Ober zu sich und lasst der Frau die teuerste Flasche des edelsten Tropfens an den Tisch bringen, in der Hoffnung, sie mit dieser Einladung erobern zu konnen. Als der Ober ihr die Flasche bringt, wirft sie einen Blick darauf und ubergibt dem Ober eine Nachricht fur den Herrn:
"Wenn ich diese Einladung akzeptieren soll, muss in Ihrer Garage ein Mercedes stehen, auf Ihrem Bankkonto eine Million liegen und in ihrer Hose mussen sich 18 Zentimeter befinden!"
Nachdem der Herr diese Nachricht gelesen hat, schreibt er zuruck: "In meiner Garage stehen ein Mercedes, ein Maserati und ein Rolls-Royce. Auf jedem meiner Konten liegen zwei Millionen. Aber so wundervoll Sie auch sind, fur nichts in der Welt wurde ich mir sechs Zentimeter abschneiden. Geben Sie die Flasche doch einfach zuruck!"

er (90jahre): Willst du mit mir schlafen?
sie (80jahre): Ja, aber nicht ohne Gummi!
er: Aber du kannst doch keine Kinder mehr bekommen!
sie: Das nicht, aber Salmonellen, bei den alten Eiern.

Brilliant Customers Of Travel Agents Everywhere
The following are actual stories provided by travel agents:

I had someone ask for an aisle seat so that their hair wouldn't get messed up by being near the window.

A client called in inquiring about a package to Hawaii. After going over all the cost info, she asked, "Would it be cheaper to fly to California and then take the train to Hawaii?"

I got a call from a woman who wanted to go to Capetown. I started to explain the length of the flight and the passport information when she interrupted me with "I'm not trying to make you look stupid, but Cape Town is in Massachusetts. "Without trying to make her look like the stupid one, I calmly explained, "Cape Cod is in Massachusetts, Capetown is in Africa." Her response... click.

A man called, furious about a Florida package we did. I asked what was wrong with the vacation in Orlando. He said he was expecting an ocean-view room. I tried to explain that is not possible, since Orlando is in the middle of the state. He replied, "Don't lie to me. I looked on the map and Florida is a very thin state."

I got a call from a man who asked, "Is it possible to see England from Canada?" I said, "No." He said, "But they look so close on the map."

Another man called and asked if he could rent a car in Dallas. When I pulled up the reservation, I noticed he had a 1-hour lay-over in Dallas. When I asked him why he wanted to rent a car, he said, "I heard Dallas was a big airport, and I need a car to drive between the gates to save time."

A nice lady just called. She needed to know how it was possible that her flight from Detroit left at 8:20am and got into Chicago at 8:33am. I tried to explain that Michigan was an hour ahead of Illinois, but she could not understand the concept of time zones. Finally I told her the plane went very fast, and she bought that!

A woman called and asked, "Do airlines put your physical description on your bag so they know whose luggage belongs to who?" I said, "No, why do you ask?" She replied, "Well, when I checked in with the airline, they put a tag on my luggage that said FAT, and I'm overweight, is there any connection?" After putting her on hold for a minute while "I looked into it," (I was actually laughing) I came back and explained that the city code for Fresno is FAT, and that the airline was just putting a destination tag on her luggage.

I just got off the phone with a man who asked, "How do I know which plane to get on?" I asked him what exactly he meant, to which he replied, "I was told my flight number is 823, but none of these darn planes have numbers on them."

A woman called and said, "I need to fly to Pepsi-Cola on one of those computer planes." I asked if she meant to fly to Pensacola on a commuter plane. She said, "Yeah, whatever."

A businessman called and had a question about the documents he needed in order to fly to China. After a lengthy discussion about passports, I reminded him he needed a visa. "Oh no I don't, I've been to China many times and never had to have one of those." I double-checked and sure enough, his stay required a visa. When I told him this he aid, "Look, I've been to China four times and every time they have accepted my American Express."

A woman called to make reservations; "I want to go from Chicago to Hippopotamus, New York." The agent was at a loss for words. Finally, the agent asked, "Are you sure that's the name of the town?" "Yes, what flights do you have?" replied the customer. After some searching, the agent came back with, "I'm sorry, ma'am, I've looked up every airport code in the country and can't find a Hippopotamus anywhere." The customer retorted, "Oh don't be silly. Everyone knows where it is. Check your map!" The agent scoured a map of the state of New York and finally offered, "You don't mean Buffalo, do you?" She replied, "That's it! I knew it was a big animal!"

Ein Ehepaar aus Düsseldorf hat Probleme, ein Kind zu zeugen.
Die zwei beschließen also, in den USA einen Spezialisten aufzusuchen. Es gibt nur ein Problem: keiner von beiden spricht englisch.
Der Spezialist gibt ihnen also durch unverkennbare Gesten zu verstehen, dass sie sich "an die Arbeit machen sollen".
Anfangs ein wenig eingeschüchtert, vollziehen die beiden den Akt also vor dem Fruchtbarkeitsspezialisten von Weltrang.
Der beginnt, die beiden von allen Seiten her zu inspizieren. Nach ein paar Minuten ruft er: "STOP".
Er zieht sich in sein Büro zurück und schreibt ein Rezept.
Die beiden kehren erleichtert nach Düsseldorf zurück, wo der Mann sofort in die nächste Apotheke läuft und nach dem Medikament "Trytheotherol" fragt.
"Wie bitte", sagt die Apothekerin.
"Na Trytheotherol, wie es auf dem Rezept steht."
"Zeigen Sie mal her ", sagt die Apothekerin.
"Ach, ich seh' schon. Sie haben das falsch gelesen. Hier steht:" Try the other hole."

Eine attraktive Frau hat sich für tagsüber, wenn der Mann bei der Arbeit ist, einen Lover angelacht.
Der 9-jährige Sohn kommt ganz unerwartet nach Hause.
Sie schliesst den Jungen ins Abstellkämmerchen. Da kommt plötzlich auch noch der Ehemann ganz unerwartet und viel zu früh nach Hause. Also steckt sie auch noch den Lover ins Abstellkämmerlein.
Junge: "Dunkel hier drin."
Lover: "Ja."
Junge: "Ich habe einen Baseball."
Lover: "Schön."
Junge: "Willst Du ihn kaufen."
Lover: "Nein, danke."
Junge: "Mein Vater ist da draussen."
Lover: "O.k. Wieviel willst Du?"
Junge: "50 Franken."
Einige Wochen später passiert es wieder, und der Junge und der Lover befinden sich im Abstellkämmerlein:
Junge: "Dunkel hier drin."
Lover: "Ja."
Junge: "Ich habe einen Baseball-Handschuh."
Lover: "Wie viel?"
Junge: "150 Franken."
Lover: "Einverstanden."
Der Vater des Jungen erkundigt sich nach dem vermissten Baseball und dem Handschuh.
Der Junge behauptet: "Hab ich verkauft."
Vater: "Wie viel hast Du dafür gekriegt?"
Junge: "200 Franken."
Vater: "Das ist schrecklich, seine Freunde so über den Tisch zu ziehen. Das ist das Vielfache vom Kaufpreis. Du gehst sofort zur Beichte!"
In der Kirche angekommen bugsiert der Vater den Sohn ins Beichthäuschen und wartet draussen.
Junge: "Dunkel hier drin."
Priester: "Oh nein, fängst Du schon wieder damit an...

Passagiere warten in einer Maschine, damit diese den Flughafen verläßt. Der Eingang öffnet sich und zwei Manner in Pilotenuniformen kommen den Gang entlang. Beide tragen verdunkelte Augengläser. Einer der beiden führt einen Blindenhund an der Leine, und der andere tappt sich seinen Weg mit einem weißen Stock den Gang entlang. In der Maschine entfalten sich laute und nervöse Gespräche, trotzdem gehen die Männer ins Cockpit, schließen die Ture und starten die Triebwerke.
Die Passagiere werfen sich nervöse und flüchtige Blicke zu und suchen irgendein Zeichen, daß es sich hierbei um einen schlechten Scherz handle. Aber die Maschine zieht schneller und schneller die Flugpiste entlang, und die Leute auf den Fensterplätzen realisieren, dass geradeaus am Ende der Flugpiste nur noch das Meer ist. Als es so aussieht, dass die Maschine nie im Leben abheben würde, und im Meer versinken wird, füllt sich auf einmal die Kabine mit panischem Geschrei.
Aber in diesem Moment hebt die Maschine sanft in die Luft ab. Im Cockpit dreht sich der Co-Pilot zum Piloten um und sagt, "Du weißt Bob, eines Tages werden die Leute zu spät schreien, und dann werden wir alle sterben."

Ein Mann von 47 Jahren sehr bemüht, jung auszusehen; entschied sich an seinem Geburtstag, das Gesicht liften zu lassen. Er lässt die Operation machen und verlässt mit seinem neuen Gesicht überglücklich die Klinik.
An einem Zeitungskiosk hält er an, kauft eine Zeitung und fragt den Verkäufer:
"Sag mal, mein Freund, nehmen Sie es mir nicht übel aber ich würde Sie gerne etwas fragen: Wie alt schätzen Sie mich?"
Der Kioskverkäufer antwortet: "Mmm, weiß nicht...so 32. "
Der Mann freut sich und sagt: "In Wirklichkeit bin 47."
Später geht der gute Mann ins McDonalds, bestellt einen Hamburger und fragt den Kassierer dasselbe.
Dieser sagt. "Na ja...ich schätze Sie so 29."
Der Mann, jedes Mal ein Stückchen größer geworden, antwortet: "Nein, ich bin 47." 
Auf dem Weg nach Haus nimmt er den Bus und setzt sich neben eine alte Frau.
Wieder fragt der Mann:
"Verzeihen Sie, meine Dame, wie alt schätzen Sie mich?"
Die Alte schaut ihn nachdenklich mit ihrem faltigen Gesicht an und antwortet ihm: "Sehen Sie, mein Sohn, ich bin bereits 85 Jahre alt und ich kann nicht mehr richtig sehen. Aber als ich jung war, hatte ich eine Methode, das Alter der Männer zu erraten. Ich habe meine Hand in seine Unterhose gesteckt und habe jedem sein genaues Alter gesagt."
Der Mann zögerte ein wenig, da aber sonst niemand im Bus saß, dachte er:
Naja, ok...schauen wir mal...; und sagt der Alten, sie solle mit ihrer Aufgabe beginnen.
Diese steckt die Hand in seine Unterhose,... und nach einer Weile... nach genau 10 Minuten, sagt die Frau: "Sie sind 47 Jahre alt."
Der Mann ruft erstaunt aus: "Aber, das ist ja unglaublich! Sagen Sie mir, wie Sie das machen??"
Und die Alte antwortet: "Ich stand im McDonalds hinter Ihnen!"

Klopft ´ne Schnecke im tiefsten Winter beim 
Holzfäller an die Tür. Der Holzfäller geht zur 
Tür, macht die Tür auf, steht die Schnecke davor 
und fragt: "Bitte, lieber Holzfäller, lass mich rein. 
Es ist so kalt hier draußen." Der Holzfäller denkt 
sich: "Bin ich bescheuert? Was soll ich denn mit 
´ner Schnecke?" Er nimmt sie und schmeißt sie 
gaaaaaanz weit weg...! Nach einem Jahr klopft es 
wieder an die Tür ... Der Holzfäller geht zur Tür, 
macht die Tür auf. Steht die Schnecke davor 
und fragt: "Was sollte das eben?"

Glauben Sie etwa an Zufälle ?
Dann lesen Sie mal dies hier :
* Abraham Lincoln wurde 1846 in den Kongreß gewählt.
* John F. Kennedy wurde 1946 in den Kongreß gewählt.

* Abraham Lincoln wurde 1860 zum Präsident gewählt.
* John F. Kennedy wurde 1960 zum Präsident gewählt.

* Die Namen Lincoln und Kennedy bestehen beide aus 7 Buchstaben.

* Beide beschäftigten sich teilweise mit Bürgerrechten.

* Ihre beiden Ehefrauen verloren ihre Kinder, während sie im Weißen Haus lebten.

* Beide Präsidenten wurden an einem Freitag erschossen.

* Beiden wurde in den Kopf geschossen.

* Lincolns Sekretärin hieß Kennedy.
* Kennedys Sekretärin hieß Lincoln.

* Beide wurden von Leuten aus dem Süden erschossen.
* Beider Nachfolger waren aus dem Süden.

* Beide Nachfolger hießen Johnson.

* Andrew Johnson, Lincolns Nachfolger, wurde 1808 geboren.
* Lyndon Johnson, Kennedys Nachfolger, wurde 1908 geboren.

* John Wilkes Booth, Lincolns Mörder, wurde 1839 geboren.
* Lee Harvey Osswald, Kennedys Mörder, wurde 1939 geboren.

* Beide Attentäter hatten drei Namen.

* Lincoln wurde im Kennedy-Theater erschossen.
*Kennedy wurde in einem Auto, das Lincoln hieß, erschossen.

* Booth flüchtete aus einem Theater und wurde in einem Lagerhaus gefangen.
* Oswald flüchtete aus einem Lagerhaus und wurde in einem Theater gefangen.

* Booth und Oswald wurden vor ihren Prozessen ermordet.

Und jetzt kommt der Knüller....

* Eine Woche bevor Lincoln erschossen wurde, war er in Monroe, Maryland.
* Eine Woche bevor Kennedy erschossen wurde, war er in Marilyn Monroe....

3 Männer am Fluss 

Eines Tages gingen drei Männer durch einen großen Wald und plötzlich standen sie vor einem riesigen, wilden Fluss. 
Sie mussten aber unbedingt auf die andere Seite des Flusses gelangen. 
Aber wie bei so einem reißenden Strom? 
Der erste Mann kniete sich hin und betete zu Gott: ´Herr,bitte gib mir die Kraft, um diesen Fluss überqueren zu können!´ 
Und Gott gab ihm lange Arme und starke Beine.
So konnte er den Fluss schwimmend überqueren. 
Er hat ca. zwei Stunden dafür gebraucht und wäre beinahe drei - vier Mal ertrunken. 
ABER: er hat es geschafft! 
Der zweite Mann, der dies gesehen hatte, betete zu Gott und sagte: 
´Herr, gib mir die Kraft und auch das nötige Werkzeug, um den Fluss überquerenzu können!´ 
Und Gott gab ihm einen Bottich und es gelang ihm damit den Fluss zu überqueren, obwohl der Bottich mehrere Male fast gekentert wäre. 
Der dritte Mann, der dies alles beobachtet hatte, kniete sich nieder und sprach zu Gott: 
´Lieber Gott, bitte gib mir die Kraft, die Mittel und auch die Intelligenz, um diesen Strom zu überqueren!´ 
Und Gott verwandelte den Mann in eine Frau.
Diese warf einen Blick auf die Landkarte ..... ging etwas flussaufwärts und überquerte die Brücke. 

Ein Deutscher sitzt gerade beim Frühstück mit Kaffee, Croissants,Butter und Marmelade, als sich ein Kaugummi kauender Holländer neben ihn setzt. 
Ohne aufgefordert zu werden, beginnt dieser mit einem Gespräch: "Esst ihr Deutschen eigentlich das ganze Brot?"
Der Deutsche lässt sich nur widerwillig von seinem Frühstück ablenken und erwidert:" Ja, natürlich". 
Der Holländer macht eine Riesenblase mit seinem Kaugummi und meint:" Wir nicht. Bei uns in Holland essen wir nur das Innere des Brotes.Die Brotrinden werden in Containern gesammelt, aufbereitet, in Croissants geformt und nach Deutschland verkauft." 
Der Deutsche hört nur schweigend zu. 
Der Holländer lächelt verschmitzt und fragt:" Esst Ihr auch Marmelade zum Brot?" 
Der Deutsche erwidert leicht genervt:" Ja, natürlich." 
Während der Holländer seinen Kaugummi zwischen den Zähnen zerkaut, meint er: "Wir nicht. Bei uns in den Niederlanden essen wir nur frisches Obst zum Frühstück. Die Schalen, Samen und Überreste werden in Containern gesammelt, aufbereitet, zu Marmelade verarbeitet und nach Deutschland verkauft." 
Nun hat der Deutsche die Schnauze voll.:"Habt Ihr auch SEX in Holland?" 
Der Holländer lacht und sagt:" Ja, natürlich haben wir Sex." 
Der Deutsche lehnt sich über den Tisch und fragt:" Und was macht Ihr mit den Kondomen, wenn Ihr sie gebraucht habt?" "Die werfen wir weg", meint der Holländer. 
Jetzt fängt der Deutsche an zu lächeln:" Wir nicht, In Deutschland werden alle Kondome in Containern gesammelt, aufbereitet, geschmolzen, zu Kaugummi verarbeitet und nach Holland verkauft!!!" 

General Motors contra Microsoft

Bei einer Computermesse hat Bill Gates die Computerindustrie mit der
Autoindustrie verglichen und dabei folgendes Statement gemacht.

"Wenn General Motors (GM) mit der Technologie so mitgehalten hätte,
wie die Computerindustrie, dann würden wir heute alle 25-Dollar-Autos
fahren, die auf 1000 Meilen eine Gallone Sprit verbrauchen."

Als Antwort darauf veröffentlichte GM eine Presseerklärung mit
folgendem Inhalt: "Wenn GM eine Technologie wie Microsoft entwickelt
hätte, dann würden wir heute alle Autos mit folgenden Eigenschaften
fahren:

1. Ihr Auto würde ohne erkennbaren Grund zweimal am Tag einen Unfall
haben.

2. Jedes Mal, wenn die Linien auf der Straße neu gezeichnet werden,
müsste man ein neues Auto kaufen.

3. Gelegentlich würde ein Auto ohne erkennbaren Grund auf der Auto-
bahn einfach ausgehen und man würde das einfach akzeptieren, neu
starten und weiterfahren.

4. Wenn man bestimmte Manöver durchführt, z. B. eine Linkskurve,
würde das Auto einfach ausgehen und sich weigern, neu zu starten.
Man müsste dann den Motor erneut installieren.

5. Man könnte nur alleine im Auto sitzen, es sei denn man kauft
"Car98" oder CarXP". Aber dann müsste man jeden Sitz einzeln
bezahlen.

6. Macintosh würde Autos herstellen, die mit Sonnenenergie fahren,
zuverlässig laufen, 5mal so schnell und 2mal so leicht zu fahren
sind, aber sie laufen nur auf 5% der Straßen.

7. Die Öl-Kontroll-Leuchte, die Warnlampen für Temperatur und
Batterie würden durch eine "Genereller Auto-Fehler"-Warnlampe
ersetzt.

8. Neue Sitze würden erfordern, dass alle dieselbe Gesäßgröße haben.

9. Das Airbag-System würde fragen "Sind Sie sicher" bevor es auslöst.

10. Gelegentlich würde das Auto sie ohne jeden erkennbaren Grund
aussperren. Sie könnten nur mit einem Trick wieder aufschließen, und
zwar müsste man gleichzeitig den Türgriff ziehen, den Schlüssel drehen
und mit einer Hand an die Radioantenne fassen.

11. GM würde Sie zwingen, mit jedem Auto einen DeLuxe Kartensatz
mitzukaufen, auch wenn Sie diesen Kartensatz nicht brauchen oder
möchten. Wenn Sie diese Option nicht wahrnehmen, würde das Auto
sofort 50% langsamer werden. Darüber hinaus würde GM deswegen ein
Ziel von Untersuchungen der Justiz.

12. Immer dann, wenn GM ein neues Auto vorstellen würde, müssten alle
Autofahrer das Autofahren neu erlernen, weil keiner der Bedien-Hebel
genauso funktionieren würde, wie in den alten Autos.

13. Man müsste den "Start"-Knopf drücken, um den Motor auszuschalten!"

Was ich mir von einem Mann wünsche, Originalliste (Alter: 22):
1. Gutaussehend
2. Charmant
3. Finanziell unabhängig
4. ein aufmerksamer Zuhörer
5. Clever
6. gut in form
7. zieht sich gut an
8. weiß schöne Dinge zu schätzen
9. macht aufmerksame Überraschungen
10. ein phantasievoller, romantischer Liebhaber

Was ich mir von einem Mann wünsche, überarbeitete Liste (Alter: 32):
1. nett aussehend (vorzugsweise Haare auf dem Kopf)
2. öffnet Autotüren, rückt den Stuhl für mich
3. hat genug Geld für ein nettes Abendessen
4. hört mehr zu als dass er redet
5. lacht über meine Witze
6. trägt ohne Schwierigkeiten Lebensmitteleinkäufe
7. besitzt mindestens eine Krawatte
8. weiß ein selbstgekochtes Essen zu schätzen
9. er erinnert sich an Geburtstage und Jahrestage
10. ist wenigstens einmal pro Woche romantisch

Was ich mir von einem Mann wünsche, überarbeitete Liste (Alter: 42):
1. Nicht zu hässlich (Glatze ist in Ordnung)
2. Er fährt nicht los, bevor ich im Auto sitze.
3. Er arbeitet regelmäßig - und gibt beim Abendessen gelegentlich an.
4. Er nickt mit dem Kopf, wenn ich rede.
5. Er erinnert sich meistens an das Ende der Witze, die er erzählt.
6. Er ist gut genug in form, um die Wohnungseinrichtung neu zu
arrangieren.
7. Er trägt ein Hemd, das seinen Bauch bedeckt.
8. Er weiß, dass man Champagner nicht mit Schraubverschluss kauft.
9. Er vergisst nicht, den Toilettensitz runterzuklappen.
10. Er rasiert sich an den meisten Wochenenden.

Was ich mir von einem Mann wünsche, überarbeitete Liste (Alter: 52):
1. Er hält die Haare in Ohren und Nase kurz
2. Er rülpst nicht und kratzt sich nicht in der Öffentlichkeit in
seinen intimen Zonen.
3. Er leiht sich nicht allzu oft Geld.
4. Er schläft nicht ein, wenn ich lüfte.
5. Er erzählt die gleichen Witze nicht zu oft hintereinander.
6. Er ist gut genug in form, um die Couch am Wochenende mal zu
verlassen.
7. Er trägt meistens zusammenpassende Socken und frische Unterwäsche.
8. Er weiß ein gutes Abendessen vorm Fernseher zu schätzen.
9. Gelegentlich erinnert er sich an meinen Namen.
10. Er rasiert sich an einigen Wochenenden.

Was ich mir von einem Mann wünsche, überarbeitete Liste (Alter: 62):
1. Kleine Kinder haben keine Angst vor ihm
2. Er erinnert sich daran, wo das Bad ist.
3. Sein Unterhalt kostet nicht viel.
4. Er schnarcht nur ein wenig.
5. Er erinnert sich, warum er lacht.
6. Seine form ist gut genug, dass er allein stehen kann.
7. Trägt normalerweise Kleidung.
8. Mag weiches Essen
9. Er erinnert sich, wo er seine Zähne abgelegt hat.
10. Er erinnert sich, dass Wochenende ist.

Was ich mir von einem Mann wünsche, überarbeitete Liste (Alter: 72):
1. Er atmet
2. Er trifft in die Toilette
.

.

.

Er: Schatz, hatte heute einen schweren Tag.
Könntest du mir einen blasen?
Sie: Schatz, ich hatte auch einen schweren Tag.
Wix doch ins Glas, ich trink es dann morgen!

Was ist der Unterschied zwischen einem Impotenten,
einem Frigiden und einem Senilen?
Der Impotente will, aber kann nicht.
Der Frigide kann, aber will nicht.
Und der Senile will und kann - weiß aber nicht mehr, was.

Was ist der Unterschied zwischen einer Frauenhand und einer Bratpfanne?
In der Pfanne werden die Würste kleiner, in einer Frauenhand kann man nichts braten...

Zwei Freunde unterhalten sich unter der Dusche, sagt der eine:
"Warum hast Du Dich unten eigentlich rasiert?"
"Ganz einfach, wenn er nicht stehen will,
dann soll er auch nicht weich liegen..."

Was haben Disney World und Viagra gemeinsam?
Man wartet über eine Stunde nur um zwei Minuten Spaß zu haben...

Frage: Wie befriedigt sich ein Eisbär?
Antwort: Mit einem frisch rasierten Pinguin.
Frage: Warum muss der Pinguin frisch rasiert sein?
Antwort: Na, damit er so schön bibbert!

Sagt sie zu ihrem neuen Bekannten: "Ich weiß gar nicht,
was meine Freundinnen an Dir so faszinierend finden?"
Er lächelte nur und leckte sich langsam über die Augenbrauen...

Ein Mann kommt in eine Metzgerei
und legt sein bestes Stück auf den Tresen:
"Ich möchte ein Stück Fleisch, genauso groß und genauso so mager."
Da hebt die Verkäuferin ihren Rock hoch und sagt: "Und genauso blutig?"

Zwei Freunde lösen ein Kreuzworträtsel,
A: "Weibliches Geschlechtsorgan?"
B: "Senkrecht oder waagrecht?"
A: "Waagrecht"
B: "Dann muss es der Mund sein..."

Eine Freundin zur anderen:
"Du, Dein Freund hat mir vorhin im Park ein Rotschwänzchen gezeigt."
"Nanu, sollte mein Lippenstift nicht kussecht sein?..."

Wie funktioniert der Öko-Vibrator?
Hummel im Bambusrohr...

Wie findet man den Bauchnabel einer Frau?
Streiche mit dem Finger den Rücken hinunter,
wenn es das dritte Mal einrastet - haste ihn!

Die U-Bahn ist brechend voll.
Sagt Georg zu der neben ihm stehenden Dame:
"Da oben links ist ein Haltegriff!"
"Danke, ich habe schon einen!"
*Ich weiß, aber ich muss jetzt leider aussteigen."

Wie viele Eichhörnchen passen in einen Damenschlüpfer?
Mindestens 200
Wenn sogar ein ganzer Bär reinpasst!

Fragt die Lehrerin in der 1. Schulklasse Fritzchen: "30 Tauben sitzen auf einem
Telefondraht. Ein Jaeger schiesst eine runter, wieviele sitzen noch oben?"
"Keine, die anderen fliegen davon!"
Lehrerin: "Falsch: 30 minus 1 sind 29 - aber Deine Denkweise gefaellt mir!"
Nach der Schulstunde geht Fritzchen zur Lehrerin und fragt Sie, ob er auch
einmal eine Frage stellen darf.
Fritzchen: "Sitzen drei Frauen auf einer Bank, alle essen ein Eis: die erste
beisst das Eis ab, die zweite schleckt es mit der Zunge ab und die dritte
lutscht das Eis genussvoll mit dem ganzen Mund. Frage: welche der drei Frauen
ist verheiratet?"
Da erroetet die Lehrerin und sagt: "die dritte?"
Fritzchen: "Falsch, es ist die Frau, die einen Ehering traegt - aber Ihre Denkweise gefaellt mir!"

Peter besucht Robert, seinen Arbeitskollegen, der letzte Woche vom Dach
gefallen war und nun von der Hüfte abwärts in Gips steckt. Nur die Füße
schauen unten raus. "Ich frier so", jammert Robert, "geh doch bitte rauf
ins Schlafzimmer und hol mir meine Hausschuhe."
Peter geht hinauf und trifft oben auf Roberts wundervoll gewachsene
25jährige Zwillingstöchter. "Hallo Mädels, sagt er, euer Vater hat mich
raufgeschickt, damit ich euch beide bumse" - "Lüge, Unverschämtheit",
kreischen die beiden Mädels. "Na gut", sagt Peter, "wenn ihr´s nicht glaubt
..." Er ruft die Treppen runter: "Beide?" Und Robert schreit zurück: "Natürlich beide ..."

MUTTER: Na, Schatz, wie war es in der Schule. Und wer ist B.S.?
SOHN: B.S.? Wer soll das sein?
MUTTER: Weiss nicht. Steht in deinem Deutschheft hinten drin. Ist es ein Mädchen?
SOHN: B.S. ...... das heisst......das steht für Biostunde. Und warum liest du überhaupt in meinem Deutschheft?
MUTTER: Ich habe einen Kuli gesucht. So, Biostunde. Ich dachte, es heißt vielleicht Bettina Seifert?
SOHN: Wie...... wie kommst du denn darauf?
MUTTER: Och, nur so. Weil du so ein Sexheft mit Bildern von nackten Frauen in dem Spalt zwischen Schreibtisch und der Wand hast. Und Kondome im Portemonaie. Und Barbaras Mutter sagt, Bettina Seifert hat schon Erfahrungen mit Jungs.
SOHN: Du schnüffelst in meinen Sachen herum, während ich weg bin? Und du hast Barbaras Muter erzählt, dass ich Kondome und einen Porno habe???
MUTTER: Ja. B.S. hätte ja auch Barbara Schulz sein können. Und mit Barbara hast du ja schliesslich auf der Klassenfahrt geknutscht. Sagt jedenfalls deine Klassenlehrerin.
SOHN: Was?? Frau Schottmöller weiss auch alles?
MUTTER: Natürlich nicht. Ich will dich ja nicht blamieren. Ich hab´natürlich einen Vorwand benutzt.
SOHN: Gottseidank! Moment.....Mutter welchen Vorwand?
MUTTER: Ich habe ihr erzählt, dass ich Angst hätte, du wuerdest auf Jungs stehen. Da hat sie mir das mit dem Knutschen sofort erzählt. Clever nicht?
SOHN: Ja, sehr clever! Barbaras Mutter denktjetzt, ich bin ein Sexmaniac, und meine KLassenlehrerin, ich waere schwul. Und wenn beide ein bisschen wie du sind, weiss es morgen die ganze Stadt. Und Bettina hält mich für pervers! Vielen dank Mutti!
MUTTER: Keine Angst, mein Engel! Mit Bettina hab´ich auch alles geklärt. Nettes Mädchen. Sie kommt gleich mit ihrer Mutter zum Kaffee vorbei.
SOHN: Was...... hast...... du...... Bettina...... erzählt??
MUTTER: Dass sie sich keine Sorgen wegen der Pornos machen muss. Ein Junge, der mit 15 noch ins Bett macht, hat mit Sex bestimmt noch nix am Hut.

Die CIA sucht noch einen Auftragskiller.
Nach all den Hintergrund-Checks, Bewerbungsgesprächen und den üblichen körperlichen Belastungstests befanden sich drei Bewerber in der engeren Wahl:
zwei Männer und eine Frau.
Für den letzten Test brachte der Tester einen der Männer an eine große Stahltüre. Vor der Tür drückte er ihm eine Pistole in die Hand.
"Wir müssen ganz sicher sein, dass Sie unseren Anweisungen Folge leisten" erklärte er ihm. "Unabhängig von den Umständen! Hinter dieser Türe sitzt Ihre Frau auf einem Stuhl. Bringen Sie sie um!"
Der Kandidat sagte: "Das ist nicht Ihr Ernst. Ich werde meine Frau doch nicht umbringen!"
"Dann sind Sie nicht der richtige Mann für unseren Job.", erwiderte der Tester.
Dem zweiten Mann wurden die selben Instruktionen gegeben. Er nahm die Waffe und betrat den Raum. Es war still. Nach drei Minuten kam er wieder heraus, mit Tränen in den Augen. "Ich habe es versucht, aber ich kann meine Frau nicht töten."
Der Tester sagte ihm, dass er mit seiner Frau gehen könne, er entspräche nicht ihren Vorstellungen.
Zuletzt wurde der Frau die Waffe gegeben und es wurde ihr gesagt, dass sie ihren Mann in dem Raum töten solle. Sie nahm die Pistole und ging in den Raum. Schüsse waren zu hören, einer nach dem anderen. Schreie, Krachen und heftiger Lärm, sodann lautes Schlagen gegen die Wand und Erschütterungen. Nach ein paar Minuten war es still. Die Türe öffnete sich langsam und die Frau kam heraus. Sie wischte sich eine Schweissperle von der Stirn und sagte:
"Diese Scheissknarre war nur mit Platzpatronen geladen! Ich musste ihn mit dem Stuhl erschlagen!"

Als ich 12 Jahre alt war, wollte ich eine Freundin haben.

Als ich 14 wurde fand ich endlich eine, aber sie war nicht
leidenschaftlich, also erkannte ich, dass ich eine leidenschaftliche
Freundin haben wollte.

Als ich 18 war ging ich mit einer leidenschaftlichen Freundin aus,
aber sie war sehr sensibel. Für sie war alles furchtbar, sie war die
Königin der Dramatik, weinte immer und drohte sich umzubringen.
Ich erkannte das ich eine selbstsichere Freundin haben wollte.

Als ich 22 wurde begegnete ich einer selbstsicheren Frau, sie war
aber langweilig. Sie war absolut vorhersehbar und nichts konnte sie
anregen. Das Leben war so langweilig, dass ich mich entschloss eine
aufregende Freundin zu suchen.

Mit 24 traf ich eine aufregende Frau, ich konnte aber ihren
Rhythmus nicht mithalten. Sie wechselte ständig ihre Interessen, war
impulsiv und stritt sich mit jedem. Anfangs war ich darüber amüsiert,
aber ich erkannte bald, dass es keine Zukunft haben konnte. Ich suchte
dann eine zielstrebige Frau.

Mit 26 Jahren traf ich sie: intelligent, zielstrebig und
bodenständig. Sie war eine Kollegin. Sie war so zielstrebig, dass sie
meinen Chef bumste und meine Stelle bekam.

Jetzt, 32 Jahre alt, suche ich eine Frau mit dicken Titten.

A team of archaeologists was excavating in Israel when they came upon a cave. Written on the wall of the cave were the following symbols in order of appearance.

1. A woman
2. A donkey
3. A shovel
4. A fish
5. A Star of David

They decided that this was a unique find and the writings were at least more than three thousand years old.
They chopped out the piece of stone and had it brought to the museum where archaeologists from all over the world came to study the ancient symbols.

They held a huge meeting after months of conferences to discuss what they could agree was the meaning of the markings. The President of their society stood up and pointed at the first drawing and said:
"This looks like a woman. We can judge that this race was family oriented and held women in high esteem."

"You can also tell they were intelligent, as the next symbol resembles a donkey, so, they were smart enough to have animals help them till the soil. The next drawing looks like a shovel of some sort, which means they even had tools to help them."

"Even further proof of their high intelligence is the fish which means that if they had a famine hit the earth, whereby the food didn't grow, they would take to the sea for food."

"The last symbol appears to be the Star of David which means they were evidently Hebrews."

The audience applauded enthusiastically and the President smiled and said, "I'm glad to see that you are all in full agreement with our interpretations."

Suddenly a little old man stood up in the back of the room and said, "I object to every word. The explanation of what the writings say is quite simple. First of all, everyone knows that Hebrews don't read from left to right, but from right to left... Now, look again... It now says:

"'Holy Mackerel, Dig The Ass On That Woman!'"

Oma macht sich fertig, um mit dem Rad wegzufahren. Fragt klein Erna:
"Wo fährst du denn hin?" "Zum Friedhof, mein Kind."
"Und wer bringt das Rad wieder nach Hause?"

Kommt ein Tscheche zum Augenarzt. Der hält ihm die Buchstabentafel vor,
auf der steht C Z W X N Q Y S T A C Z, und fragt ihn:
"Können sie das lesen?"
"Lesen? ruft der Tscheche erstaunt aus, ich kenne den Kerl! "

Tochter: " Also Mami, das mit der Befruchtung habe ich jetzt verstanden.
Das Sperma dringt also ins Ei ein, und dadurch entsteht ein neuer Mensch.
Wie kommt aber das Sperma dorthin? Mußt du das schlucken?"
Papi im Hintergrund:" Nein, nur wenn sie ein neues Kleid will ..."

In Berlin findet ein Feministinnen-Kongress statt.
Thema: Umerziehung des Mannes.
Erste Wortmeldung einer Deutschen Frau:
'Mein Name ist Brigitte. Ich habe meinem Mann folgendes gesagt:
Helmut, ab sofort machst Du das Abendessen !
Am ersten Tag hab ich nichts gesehen,
am zweiten Tag hab ich nichts gesehen,
aber am dritten Tag, stand das Essen auf dem Tisch'.
Grosser Beifall im ganzen Saal, Hochrufe, Bravo !!
Eine Italienerin meldet sich:
'Mein Name ist Graziella und ich sagte meinen Mann, Luigi, dass er ab heute, das Haus putzen müsse.
Am ersten Tag habe ich nichts gesehen, am zweiten Tag habe ich nichts gesehen, aber am dritten Tag habe ich gesehen, dass er mit dem Staubsauger geputzt hatte'.
Wiederum grosser Applaus im Saal.
Eine Türkin meldet sich auch zu Wort:
'Mein Name ist Fathma und ich forderte meinen Mann, Mohammed, dazu auf, ab sofort die Wäsche zu bügeln.
Am ersten Tag hab ich nichts gesehen,
am zweiten Tag hab ich auch nichts gesehen,
aber dritten Tag konnte ich zumindest mit dem linken Auge wiederetwas sehen'....

The Taliban Ambassador to the UN has just finished giving a speech, and
walks out into the lobby where he meets his American counterpart.
They shake hands and as they walk the Taliban says, "You know, I have just
one question about what I have seen in America." The American says, "Well,
your Excellency, anything I can do to help you, I will do."
The Taliban whispers, "My son watches this show 'Star Trek' and in it there
are Russians and Blacks and Asians, but never any Taliban. He is very upset.
He doesn't understand why there are never any Taliban in Star Trek."
The American laughs and leans toward the Taliban, and whispers "It's because
it takes place in the future."

A WOMAN'S RANDOM THOUGHTS:

If you love something, set it free. If it comes back, it will always be
yours. If it doesn't come back, it was never yours to begin with.
But, if it just sits in your living room, messes up your stuff, eats your
food, uses your telephone, takes your money, and doesn't appear to realize
that you had set it free.......You either married it or gave birth to it.

Insanity is my only means of relaxation.

Reason to smile: Every 7 minutes of every day, someone in an aerobics class
pulls a hamstring.

Women over 50 don't have babies because they would put them down and forget
where they left them.

One of life's mysteries is how a 2 lbs box of candy can make a woman gain 5 lbs.

My mind not only wanders, it sometime leaves completely.

The best way to forget all your troubles is to wear tight shoes.

The nice part about living in a small town is that when you don't know what
you're doing, someone else does.

The older you get, the tougher it is to lose weight because by then, your
body and your fat are really good friends.

Just when I was getting used to yesterday, along came today.

Sometimes I think I understand everything, then I regain consciousness.

I gave up jogging for my health when my thighs kept rubbing together and
setting my pantyhose on fire.

Amazing! You hang something in your closet for a while and it shrinks 2 sizes!

Skinny people irritate me! Especially when they say things like, "You know,
sometimes I just forget to eat." Now I've forgotten my address, my mother's
maiden name, and my keys. But I've never forgotten to eat. You have to be a
special kind of stupid to forget to eat.

A friend of mine confused her valium with her birth control pills. She had
14 kids, but she doesn't really care.

They keep telling us to get in touch with our bodies. Mine isn't all that
communicative but I heard from it the other day after I said,
"Body, how'd you like to go to the six o'clock class in vigorous toning?"
Clear as a bell my body said, "Listen witch ... do it and die."

The trouble with some women is that they get all excited about nothing and
then they marry him..

I read this article that said the typical symptoms of stress are: eating too
much, impulse buying, and driving too fast. Are they kidding? That is my
idea of a perfect day.

I know what Victoria's Secret is. The secret is that nobody older than 30
can fit into their stuff.

Live simply....Laugh often....Love deeply.

What A Wedding Speech!!!

This actually happened and was in a local newspaper and even
Jay Leno mentioned it!

This was a huge wedding with about 300 guests. After the wedding, at the 
reception, the groom got up on stage at the microphone to talk to the crowd. 
He said that he wanted to thank everyone for coming, many from long 
distances, to support them at their wedding. He especially
wanted to thank the bride and groom's families for coming and to thank his 
new father-in-law for providing such a fabulous reception.
He wanted to thank everyone for coming and bringing gifts and everything, he 
said he wanted to give everyone a special gift from just
him. So taped to the bottom of everyone's chair was a manila envelope,
including the wedding party. He said that this was his gift to everyone, 
and told everyone to open the envelopes. Inside each manila
envelope was an 8x10 picture of his best man having sex with the bride. He 
had gotten suspicious of the two of them and hired a private detective to 
trail them weeks prior to the wedding.

After he stood there and watched the people's reactions for a couple of 
minutes, he turned to the best man and said "F--- you," he turned to the 
bride and said F--- you," and then he turned to the dumbfounded crowd and 
said, "I'm out of here." He had the marriage annulled first
thing that Monday morning.

While most of us would have broken off the engagement immediately
after finding out about the affair, this guy goes through with it anyway as 
if nothing was wrong.

His revenge: Making the bride's parents pay over $32,000 for the 300 guest 
wedding and reception. Letting everyone know exactly what did happen. And 
best of all, trashing the bride and best man's reputations in front of all 
of their friends, their entire families, i.e. their parents, 
brothers,sisters,grandparents, nieces and nephews, etc.

This guy has balls the size of church bells. This is his world, we just live 
in it.

GOOD WORK FELLA

A man arrives at the gates of heaven.
St. Peter asks, "Religion?"
The man says, "Episcopalian."
St. Peter looks down his list, and says, "Go to room 24.
But be very quiet as you pass room 8."
Another man arrives at the gates of heaven.
"Religion?"
"Baptist."
"Go to room 18. But be very quiet as you pass room 8."
A third man arrives at the gates.
"Religion?"
"Jewish."
"Go to room 11. But be very quiet as you pass room 8."
The man says, "I can understand there
being different rooms for different religions,
but why must I be quiet when I pass room 8?"
St. Peter tells him, "Well the Catholics are in room 8,
and they think they're the only ones here."

1. Mail
Lieber Chef! Mein Assistent, Herr Meyer, ist immer dabei,
eifrig seine Arbeit zu tun, und das mit großer Umsicht, ohne jemals
seine Zeit mit Schwätzchen mit seinen Kollegen zu verplempern. Nie
lehnt er es ab, anderen zu helfen,und trotzdem
schafft er sein Arbeitspensum; und sehr oft bleibt er länger
im Büro, um seine Arbeit zu beenden. Manchmal arbeitet er sogar
in der Mittagspause. Mein Assistent ist jemand ohne
Überheblichkeit in Bezug auf seine große Kompetenz und überragenden
Computerkenntnisse. Er ist einer der Mitarbeiter, auf die man
stolz sein kann und auf deren Arbeitskraft man nicht
gerne verzichtet. Ich denke,daß es Zeit wird für ihn,
endlich befördert zu werden,damit er nicht auf den Gedanken kommt,
zu gehen. Die Firma kann davon nur profitieren.

2. Mail
Lieber Chef,
als ich vorhin meine 1 Mail an Sie geschrieben habe, hat mein Assistent,
dieser Volltrottel, dummerweise neben mir gestanden. Bitte lesen Sie meine
1. Mail noch einmal - aber diesmal nur jede 2. Zeile.

A virile, young Italian soldier was relaxing at his favorite bar in Rome,
when he managed to attract a spectacular young blonde.
Things progressed to the point where he invited her back to his
apartment, and after some small talk, they made love.
After a pleasant interlude, he asked with a smile, "So... you finish?"
She paused for a second, frowned, and replied "No."
Surprised, the young man reached for her and the love making resumed.
This time she thrashes about wildly and there are screams of passion.
The love making ends, and again, the young man smiles, and asks, "You finish?"
And again, after a short pause, she returns his smile,
cuddles closer to him, and softly says, "No."
Stunned, but damned if this woman is going to outlast him,
the young man reaches for the woman. Using the last of his strength,
he barely manages it, but they climax simultaneously, screaming, bucking,
clawing and ripping bed sheets.
The exhausted man falls onto his back, gasping.
Barely able to turn his head, he looks into her eyes, smiles proudly, and asks, "You finish!"
"No!" she shouts back, "I Swedish!"

Auf dem Trafalgar-Square in London öffnet sich ein Kanaldeckel, ein Kobold erscheint und fragt einen Passanten:
Guten Tag, ich bin das kleine rote Teufelchen mit den zwei kleinen grünen Eimerchen,
und ich möchte hier gern etwas klauen - wo kann ich das denn am besten?
Antwortet der Passant: Um Gottes Willen, hier ist überall Scotland Yard,
die erwischen dich gleich, verschwinde lieber!
Der Kobold verschwindet. Wenig später öffnet sich auf dem Champs Elysee in Paris
ein Kanaldeckel, ein Kobold erscheint und fragt einen Passanten:
Guten Tag, ich bin das kleine rote Teufelchen mit den zwei kleinen grünen Eimerchen,
und ich möchte hier gern etwas klauen - wo kann ich das denn am besten?
Antwortet der Passant: Oh, oh, hier ist überall die Gendarmerie, die erwischen jeden,
verschwinde besser! Der Kobold verschwindet.
Als nächstes öffnet sich der Kanaldeckel in Warschau:
Guten Tag, ich bin das kleine rote Teufelchen mit den zwei - 
anu, wo sind denn meine kleinen grünen Eimerchen?

Ein Polizist hält eine Oma auf der Straße an, die zwei schwere Plastiktüten schleppt. Er bietet sich an, ihr zu helfen und frägt sie: Na, was haben sie denn in den beiden Tüten drin? Die sind ja ziemlich schwer! Da erklärt die Oma: Ach, die eine ist randvoll mit Fünf-Mark-Stücken! - Fünf-Mark-Stücken? wunder sich der Polizist. Ja, das ist so: ich wohne hinter dieser Hecke neben der Kneipe dort drüben. Und weil die Gäste immer durch meine Hecke hindurch in den Garten pinkeln stinkt das gewaltig. Also lauere ich seit neuestem hinter der Hecke und wenn einer zum pissen kommt, schnapp ich mir sein bestes Stück und rufe: ´Fünf Mark her oder ich schnippel ihn Dir ab!´ Daher die vielen Fünf-Mark-Stücke. Erwidert der Polizist: Ja gut, aber was ist denn dann in der anderen Tüte? - Ja, glauben Sie die haben alle bezahlt?

Sohn zum Vater: Papa, was ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis? Vater: geh zu Deiner Schwester und frage sie, o sie für 200 DM mit dem Nachbar schlafen würde. Sohn zur Schwester: Würdest Du für 200 DM mit dem Nachbarn schlafen? Schwester: naja, das Kleid im Katalog würde mir schon gefallen - ich denke schon! Sohn zum Vater: Du Papa, die würde es tun. Vater: So, jetzt geh zu Deiner Mutter und frage sie, ob sie für 500 DM mit dem Metzger schlafen würde. Sohn zur Mutter: Du, Mama. Würdest Du für 500 DM mit dem Metzger schlafen? Mutter: Naja, das Haushaltsgeld reicht hinten und vorne nicht. Doch, ich würde es tun! Sohn zum Vater: Du, Mama machts auch! Vater: Jetzt geh noch zur Oma und frage sie ob sie für 1000 DM mit irgendeinem Mann schlafen würde. Sohn zur Oma: Oma, würdest Du für 1000 DM mit irgendeinem Mann schlafen? Oma: Klar, ich hatte schon lange keinen Mann mehr. Würde sogar draufzahlen. Sohn: Aber was ist denn jetzt der Unterschied? Vater: Theoretisch hätten wir 1700 DM; praktisch haben wir drei Schlampen im Haus!

Im Vorzimmer des Chefs hocken drei Sekretärinnen. Sagt die Eine: Ich hab gestern im Schreibtisch vom Chef ein Kondom gefunden. Sagt die Zweite: Ja, da hab ich ein Loch reingestochen, hähä. Sagt die Dritte: Ich glaube, mir wird schlecht.

Ein Mann sitzt in der Keipe und hat ein Glas vor sich stehen. Ein Freund kommt herein, nimmt das Glas und kippt den Inhalt runter, ohne zu fragen. Da erbost sich der erste: Was soll das eigentlich? Was hab ich nur getan. Ich hab heute wirklich einen total beschissenen Tag hinter mir: Bei der Arbeit bin ich rausgeflogen, auf dem Heimweg hab ich einen Unfall gebaut. Totalschaden. Meine Frau erwisch ich mit meinem besten Freund im Bett, mein Sohn hat eine Bank überfallen und ist erwischt worden und meine Tochter ist schwanger und weiß nicht mehr, von wem. Und dann kommst Du daher, nimmst mir meinen einzigen Ausweg und trinkst mir mein Zyankali weg! 

Rechtsanwalt Krabbel telefoniert zur Klinik, um sich nach dem Gesundheitszustand
seiner Frau zu erkundigen, die am heutigen Tag operiert wird. 
Rechtsanwalt: Hallo, ist dort die Klinik? Hier Rechtsanwalt Krabbel! Ich möchte gern den Chefarzt sprechen.
Zentrale: Einen Augenblick bitte, ich verbinde!
Doktor: Ja, selbst am Apparat. Was haben Sie auf dem Herzen? 
Rechtsanwalt: Herr Doktor, ich möchte gerne etwas über den Verlauf der Operation erfahren!
In diesem Moment wird die Verbindung unterbrochen und es meldet sich
der Inhaber einer Autoreparaturwerkstatt, der gerade mit einem Kunden
über die Reparatur einer Maschine spricht.
Rechtsanwalt: Hallo, sind Sie noch da?
Mechaniker: Natürlich es ist alles in Ordnung. Morgen können Sie sie bereits abholen.
Rechtsanwalt: Was? Morgen schon? Hat Sie sie gut überstanden?
Mechaniker: Natürlich! Allerdings war die Arbeit nicht leicht.
Rechtsanwalt: Nanu, wieso denn?
Mechaniker: Wir haben ein neues Vorderteil einbauen müssen.
Rechtsanwalt: Vorderteil? Was Sie nicht sagen???
Mechaniker: Jawohl, die Büchse war schon so ausgeleiert.
Sie haben ein zu schnelles Tempo auf Ihr eingeschlagen. 
Rechtsanwalt: Aber ich bitte Sie, was erzählen Sie da?
Mechaniker: Bitte widersprechen Sie mir nicht, ich bin auf diesem Gebiet ein Fachmann.
Es ist schon so. Übrigens deutet eine starke Abreibung an der Scheidewand daraufhin,
daß Ihr Kolben nichts mehr taugt. Er ist schon zu alt und abgenutzt.
Gestern haben wir einen neuen Kolben ausprobiert, und waren von dem Resultat direkt begeistert.
Fabelhaft hielt Sie die Spannung aus. Später unterzogen wir Sie noch einer Belastungsprobe.
Nach gründlicher Einschmierung bestiegen wir Sie nacheinander mit vier Spezialisten.
Sie hat alles fabelhaft überstanden. Zwar wackelt ihr Hinterteil, aber nachher
gab Sie elastisch nach. Das Vorderteil dichteten wir durch eine Gummidichtung ab.
Die Rückwärtsbewegungen laufen trotz der großen Abnutzung zur vollen Zufriedenheit,
wenn auch nicht so wie bei den Vorwärtsbewegungen. Man kann allerdings mehr
von Ihr verlangen. Nach diesem Eingriff können Sie sie jedenfalls noch
einige Jahre gebrauchen. Hallo, hallo, sind Sie noch am Apparat?
Es meldet sich niemand, der Rechtsanwalt ist inzwischen einem Herzschlag erlegen.

Nur in Amerika...

...ist eine Pizza schneller bei Ihnen daheim, als der Krankenwagen.

...müssen die Kranken in den Drogerien ganz nach hinten zu den Medikamenten laufen, während es Zigaretten gleich am Eingang gibt.

...bestellen die Leute einen doppelten Cheeseburger, große Pommes sowie eine Cola Light.

...lassen die Banken die Eingangstüren weit geöffnet, ketten jedoch Kugelschreiber am Tisch fest.

...stellt man das teure Auto in die Einfahrt und lagert seinen wertlosen Plunder in der Garage.

...benutzt man den Anrufbeantworter, um vorher zu hören, wer dran ist und parkt dann den Anruf so, dass man keinen Anruf von Leuten verpasst, mit denen man eigentlich anfangs gar nicht sprechen wollte.

...kauft man Hotdogs in Zehner- und die zugehörigen Brötchen in Achterpäckchen.

...benutzt man das Wort Politik (´politics´) im eigentlichen Sinne: ´Poli´ heißt auf Lateinisch ´viele´ und ´tics´ bedeutet ´Blutsauger´.

...gibt es ´drive-through´ Geldautomaten mit Blindenschrift.

Warum schwitzen Männer ab 50 zwischen dem ersten und zweiten Geschlechtsakt immer so?
Weil der Sommer dazwischen liegt!

15 % der Männer glauben, ihr Penis sei zu kurz,
die übrigen 85%, daß mit dem Lineal irgendwas nicht stimmt.

Handys sind die einzigen Objekte, bei denen Männer sich streiten, wer das kleinere hat.

Was haben ein Macho und der Buchstabe Q gemeinsam?
Es sind beides große Nullen mit kleinen Schwänzen.

Echte Männer leiden nie unter vorzeitigem Samenerguß. Ihre Frauen tun es.

Was ist der Beweis dafür, daß Märchen frei erfunden sind?
Weil der Prinz immer ein intelligenter, gutaussehender Single ist.

Welches ist der schnellste Weg zum Herzen eines Mannes? 
Durch die Brust mit einem scharfen Messer.

Wann kann ein Mann aufrecht stehen?
Wenn das Bier im obersten Regal steht.

Weshalb geht eine Psychoanalyse bei Männern schneller als bei Frauen? 
Wenn es darum geht, in die Kindheit zurückzugehen sind die meisten Männer schon da...

Er sagte:Schatz, ich mache dich zur glücklichsten Frau der ganzen Welt! 
Darauf sie: Ich werde dich vermissen.

Warum stirbt der intelligente Gedanke im Gehirn eines Mannes?
Aus Einsamkeit.

Frauen verblühen, Männer verduften.

Wie jagt man einem Mann Angst ein? 
Man schleicht sich von hinten an und beginnt, Reis zu werfen.

Männer geben damit an, daß es Frauen gibt, die nur darauf warten, von Ihnen angerufen zu werden. 
Wer sind diese Frauen? Frauen, die unter einer 0190Nummer arbeiten.

Was haben alle Männer in Single Bars gemeinsam? Sie sind verheiratet.

Warum blinzeln Frauen nicht während des Vorspiels?
Sie haben nicht genügend Zeit. 

Wie bringt man einen Mann dazu, Sit-ups zu machen?
Befestige die Fernbedienung an seinen Füßen. 

Hirntod und Herztod sitzen auf der Friedhofsmauer und streiten sich, welcher der bessere Tod ist.Schließlich ... Herztod: Paß auf, ich zeigs Dir. Da kommt eine alte Frau! Er schnippte mit dem Finger, und die Frau war sofort tot. Hirntod: Paß auf, ich zeig Dir, daß der Hirntod der bessere ist. Schau, da kommt ein Mann! Er schnippte mit dem Finger und schnippte und schnippte .....

Was ist ca. 100 Meter lang und stinkt nach Bier und Korn? 
Die erste Zuschauerreihe bei einem Fußballspiel.

Warum haben Männer mit Glatze Löcher in den Hosentaschen? 
Damit sie sich auch mal durch die Haare fahren können.

Welche Art von Büchern gibt es auf der Welt am seltensten? 
Biographien von glücklichen Frauen

Ein deutscher Mann mißtraut allem Fremden, es sei denn, es läßt sich trinken.

Warum reiben Frauen sich morgens beim Aufwachen die Augen?? 
Weil sie keine Hoden haben.

Welches ist der deprimierendste Augenblick im Leben eines Mannes? 
Wenn er eine Erektion hat, gegen eine Wand läuft und sich dabei das Nasenbein bricht ...

Wie heißt die Weltmeisterschaft der Exhibitionisten?
Trench Open!

Was ist der Unterschied zwischen Uncle Bens Reis und einem männlichen Orgasmus?
Uncle Bens Reis klebt nicht

Worauf achtet ein Mann besonders, wenn er mit seiner Freundin zusammen ist?
Auf jede andere Frau, die in der Nähe ist.

Was ist 20 Zentimeter lang, 3 cm breit und macht Frauen verrückt?
Eine Packung Toblerone.

Was hat eine Spielzeugeisenbahn mit einer weiblichen Brüsten gemeinsam?
Sie sind ursprünglich für die Kinder vorgesehen. Es sind aber die Väter die damit spielen.

Welche Ähnlichkeit haben Männer mit Mel Gibson?
Sie haben alles, was er auch hat, außer Talent, Geld und gutes Aussehen.

Was ist der Unterschied zwischen einem Ehemann und einem Geliebten?
40 Minuten.

Ein anständiger Mann stirbt mit 40, damit seine Frau noch was vom Leben hat.

Ehemann: Mal Lust auf einen Quickie? Ehefrau: Im Gegensatz zu was?

Ein Cowboy (seines Zeichens Bauchredner) trifft einen Indianer
mit einem Hund einem Pferd und einem Schaf.
Cowboy: "Darf ich mal mit deinem Hund reden?"
Indianer: "Hund kann nicht reden."
Cowboy: "Hallo alter Hund, wie gehts denn so?"
Hund: "Oh, mir gehts gut, mein Herr behandelt mich gut, füttert mich, geht zweimal pro Tag mit mir aus..."
Der Indianer schaut ganz erstaunt.
Cowboy: "Aha, darf ich mal mit deinem Pferd reden?"
Indianer: "Pferd kann nicht reden."
Cowboy: "Hallo altes Pferd, wie gehts denn so?"
Pferd: "Och, mir gehts super! Mein Herr behandelt mich gut, reibt mich trocken, füttert mich..."
Der Indianer ist noch erstaunter.
Cowboy: "Kann ich mal mit deinem Schaf reden?"
Indianer: "Schaf lügt ..."

Doktor zum Patienten: "Sie sind sterbenskrank, und Ihnen verbleibt nicht mehr viel Zeit!"
Patient: "Wieviel habe ich denn noch?"
Doktor: "Zehn."
Patient: "Zehn was? Jahre, Monate, Wochen?"
Doktor: "Neun..."

Eine Frau soll gesteinigt werden. Jesus tritt vor die Menge und sagt:
"Wer von euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein!"
Plötzlich kommt ein riesiger Wacker geflogen und trifft die Frau am Kopf.
Tot.
Jesus dreht sich um und meint: "Mutter, manchmal kotzt Du mich echt an..."

Ein Mann will in einer Bank in Zürich Geld einlegen.
"Wieviel wollen sie denn einzahlen?", fragt der Kassier.
Flüstert der Mann: "Drei Millionen."
"Sie können ruhig lauter sprechen", sagt der Bankangestellte,
"in der Schweiz ist Armut keine Schande..."

Eine Frau ist zusammen mit ihrem Liebhaber zugange,
als sie hört, wie sich die Tür öffnet und ihr Ehemann nach Hause kommt.
"Schnell! Stell dich in die Ecke!"
In aller Eile besprüht sie ihren Liebhaber mit Baby-Öl
und bläst Talkpuder über ihn. "Beweg dich nicht, bis ich es dir sage",
flüstert sie ihm zu. "Tu einfach so, als wärst du eine Statue."
"Oh, Schatz!" ruft ihr Ehemann, als er das Zimmer betritt, "was ist das?"
"Das ist nur eine Statue", antwortet sie wie aus der Pistole geschossen. 
"Die Schmidts haben sich auch eine für das Schlafzimmer gekauft. 
Ich fand die Idee so toll, dass ich auch eine für uns kaufte."
Der Ehemann ist zufrieden und sie trollen sich müde ins Bett.
Gegen zwei Uhr morgens steht der Ehemann auf,
geht in die Küche, belegt sich ein Sandwich und holt sich ein Glas Milch. 
"Hier", sagt er zu der Statue. "Iss etwas. Ich habe drei Tage lang wie ein Idiot
bei den Schmidts im Schlafzimmer gestanden und kein Schwein hat mir was angeboten. "

Ein Mann spricht im Supermarkt eine gut gebaute, gut aussehende Blondine an: 
"Entschuldigen sie, ich hab grad meine Frau hier in dem Gewühl verloren.
Jetzt hätte ich eine große Bitte an sie: Hätten sie ein paar Minuten Zeit für mich?"
Die Blondine fragt verwundert: "Und wozu soll das gut sein?"

"Naja, immer wenn ich mich mit einer schönen Frau unterhalte, taucht meine Alte aus dem Nichts auf... "

Frage: Was macht eine Frau, deren Mann sich beim Kartoffel-Holen auf der Kellertreppe das Genick gebrochen hat?
Antwort: Nudeln ! 

Der neueste Schrei im Automatenbau:
Der Doktorautomat!
Man kann für 5 DM auch mal eine schlechte Antwort von einem Automaten erhalten...
Georg beklagt sich über Schmerzen an seiner Hand und erzählt seinem Freund,
daß er unbedingt zum Arzt muss, da er es nicht mehr aushalten kann.
"Warum zum Arzt ??
Jetzt gibt es doch Supercomputer, die alle möglichen Krankheiten diagnostizieren können und viel billiger sind als ein Arzt.
Geh mal zum Supermarkt an der Ecke, nimm eine Urinprobe und 5 DM mit und dann wirst Du sehen."
Als er nach Hause geht, denkt Georg ueber den Vorschlag seines Freundes nach.
Immerhin kostet ihn das höchstens 5 DM, also geht er am nächsten Tag mit der Urinprobe zum Supermarkt,
stellt die Urinprobe in den Computer und 5 DM in den Schlitz.
Der Computer fängt an zu arbeiten, die farbigen Lichter leuchten und
blinken und schliesslich kommt ein Papier heraus auf dem steht:
Diagnose: Sie haben eine Sehnenscheidenentzündung an der rechten Hand.
Abhilfe: Tauchen Sie zwei Wochen lang jeden Abend die Hand in warmes Wasser.
Vermeiden Sie schwere Lasten.
Georg kann es nicht glauben. Die Wissenschaft hat wirklich enorme Fortschritte gemacht.
Aber mit der Zeit kommen ihm Zweifel, ob der Computer wirklich so perfekt ist.
Am nächsten Morgen nimmt er ein Fläschchen und gibt etwas Leitungswasser hinein.
Seinem sabbernden Hund entnimmt er etwas Speichel und vermixt das Ganze.
Von seiner Frau nimmt er etwas Urin und den Tampon seiner Tochter wringt er aus.
Zur Könung holt er sich einen runter und mischt das auch noch hinein.
Dann geht er zum Supermarkt, stellt das Fläschchen an seinen Platz und wirft 5 DM ein.
Der Computer fängt an zu arbeiten, die Lichter blinken, es wird immer heftiger,
die Lichter blinken immer schneller, der Computer droht zu explodieren.
Dann schmeisst er ein Papier aus, auf dem steht:
1. Diagnose: Ihr Leitungswasser ist zu kalkhaltig und unsauber.
Abhilfe: Kaufen Sie sich Entkalker und einen Reinigungsapparat.
2. Diagnose: Ihr Hund hat Würmer.
Abhilfe: Unterziehen Sie ihn einer Wurmkur.
3. Diagnose: Ihre Tochter ist kokainsüchtig.
Abhilfe: Veranlassen Sie sofort eine Entziehungskur.
4. Diagnose: Ihre Frau ist schwanger und kriegt Zwillinge. Sie sind nicht von Ihnen.
Abhilfe: Konsultieren Sie umgehend einen Anwalt Ihrer Wahl.
Ein dringender Rat: Hören Sie mit dem Wichsen auf, sonst wird Ihre Sehnenscheidenentzündung auch nicht besser.

He who laughs last, thinks slowest.

Everyone has a photographic memory. Some don't have film.

A day without sunshine is like, well, night.

On the other hand, you have different fingers.

Change is inevitable, except from a vending machine.

I just got lost in thought. It was unfamiliar territory.

Seen it all, done it all, can't remember most of it.

Those who live by the sword get shot by those who don't.

I feel like I'm diagonally parked in a parallel universe.

He's not dead; he's electroencephalographically challenged.

You have the right to remain silent. Anything you say will be misquoted, then used against you.

I wonder how much deeper the ocean would be without sponges.

Despite the cost of living, have you noticed how it remains so popular?

Nothing is foolproof to a sufficiently talented fool.

It is hard to understand how a cemetery raised its burial cost and blamed it on the cost of living.

Just remember...if the world didn't suck, we'd all fall off.

The 50-50-90 rule: Anytime you have a 50-50 chance of getting something right, there's a 90% probability you'll get it wrong.

It is said that if you line up all the cars in the world end to end, someone would be stupid enough to try and pass them.

You can't have everything, where would you put it?

Latest survey shows that 3 out of 4 people make up 75% of the world's population.

The things that come to those that wait may be the things left by those who got there first.

A fine is a tax for doing wrong. A tax is a fine for doing well.

It was recently discovered that research causes cancer in rats.

Everybody lies, but it doesn't matter since nobody listens.

I wished the buck stopped here, as I could use a few.

I started out with nothing, and I still have most of it.

Light travels faster than sound. This is why some people appear bright until you hear them speak

Eines Tages starb ein Mann und fand sich in der Hölle wieder. Wie er in Verzweiflung durch die Hölle wandelte traf er zum ersten Mal den Teufel.
Teufel: Warum bist du so verzweifelt? 
Mann: Was glaubst du denn? Ich bin doch in der Hölle. 
Teufel: Die Hölle ist doch gar nicht so schlimm, wir haben hier jede Menge Spaß. Bist du ein Trinker? 
Mann: Klar doch, ich liebe das Trinken. 
Teufel: Na also, du wirst die Montage lieben. Wir saufen den ganzen Montag: Schnaps, Bier, Whiskey, Tequila einfach alles. Wir trinken bis wir kotzen und dann trinken wir weiter. 
Mann: Das klingt ja super! 
Teufel: Bist du ein Raucher? 
Mann: Klar doch. 
Teufel: Du wirst die Dienstage lieben. Wir rauchen den ganzen Tag die besten Zigaretten/Zigarren aus der ganzen Welt. Kriegst du Krebs.. wen juckt das.. du bist ja schon tot. 
Mann: Das ist ja einfach toll. 
Teufel: Ich wette du bist ein Spieler. 
Mann: Natürlich bin ich einer. 
Teufel: Am Mittwoch kannst du alles was dein Herz begehrt spielen: Poker, Roulette, Blackjack alles was du willst. Bist du pleite, wen juckt das; du bist ja tot. Wie sieht es mit Drogen aus? 
Mann: Machst du Witze? Ich liebe Drogen. Meinst du... 
Teufel: Ja natürlich am Donnerstag ist Drogentag. Du kannst alle Drogen zu dir nehmen, die du willst... du bist doch tot, wen juckt das.. 
Mann: Ich hätte nie gedacht, daß die Hölle so ein cooler Platz ist. 
Teufel: Bist du schwul? 
Mann: Nein. 
Teufel: Oh .. du wirst die Freitage hassen!!!

Die folgende Liste stammt von einer Mutter aus Austin, Texas, in den USA, die anonym bleiben möchte.

1. Ein großes Wasserbett enthält ausreichend Wasser, um ein Haus von 180 Quadratmetern 10 cm hoch unter Wasser zu setzen. 

2. Wenn man Haarspray auf Staubbällchen sprüht und mit Inline-Skatern darüber fährt, können sich die Staubbällchen entzünden. 

3. Die Stimme eines Dreijährigen ist lauter als 200 Erwachsene in einem vollen Restaurant. 

4. Wenn man eine Hundeleine an einem Deckenventilator befestigt, ist der Motor nicht stark genug, um einen 20 Kilogramm schweren Jungen, der Batman-Unterwäsche und ein Superman-Cape trägt, rundherum zubefördern. Die Motorkraft reicht dagegen aus, wenn ein Farbeimer am Ventilator hängt, die Farbe auf allen vier Wänden eines 6 x 6 Meter großen Zimmers zu verteilen. 

5. Man sollte keine Baseball-Bälle hochwerfen, wenn der Deckenventilator eingeschaltet ist. Soll der Deckenventilator als Schläger verwendet werden, muß man den Ball einige Male hochwerfen, bevor er getroffen wird. Ein Deckenventilator kann einen Baseball-Ball sehr weit schlagen. 

6. Fensterscheiben (selbst Doppelverglasung) halten einen von einem Deckenventilator geschlagenen Baseball-Ball nicht auf. 

7. Wenn Sie die Klospülung hören, gefolgt von Oh weia, ist es schon zu spät. 

8. Eine Mixtur aus Bremsflüssigkeit und Domestos erzeugt Rauch, viel Rauch. 

9. Ein Sechsjähriger kann mit einem Feuerstein eine Flamme erzeugen, auch wenn ein 36jähriger Mann sagt, daß das nur im Film möglich ist. Und mit einer Lupe kann man selbst an verhangenen Tagen Feuer machen. 

10. Einige Legosteine können das Verdauungssystem eines Vierjährigen passieren. 

11. Knetmasse und die Mikrowelle sollten niemals im gleichen Satz erwähnt werden. 

12. Kraftkleber hält ewig. 

13. Egal, wie viel Götterspeise man in den Swimming Pool tut, es ist nicht möglich, über das Wasser zu gehen. 

14. Poolfilter mögen keine Götterspeise. 

15. Videorecorder spucken keine Sandwiches aus, auch wenn das in manchen Werbespots im Fernsehen gezeigt wird. 

16. Müllbeutel sind keine guten Fallschirme. 

17. Murmeln im Tank machen beim Fahren eine Menge Lärm. 

18. Sie möchten lieber nicht wissen, was das für ein Gestank ist. 

19. Schauen Sie immer in den Ofen, bevor Sie ihn anstellen. Plastikspielzeuge vertragen den Ofen nicht. 

20. Die Feuerwehr in Austin, Texas, ist innerhalb von 5 Minuten da. 

21. Regenwürmern wird vom Schleudergang der Waschmaschine nicht schwindelig. 

22. Katzen dagegen wird sehr wohl schwindelig. 

22. Wenn Katzen schwindelig ist, erbrechen sie das Doppelte ihres Körpergewichts.

HUSBAND AND WIFE.... 

There was this couple that was married for 20 years, 
and every time they had sex the husband always insisted on turning off the lights. 

Well, after 20 years the wife felt this was stupid.
She figured she would break him out of the crazy habit.
So one night, while they were in the middle of doing it,
she turned on the lights.
She looked down and saw her husband was holding a vibrator... 

She gets completely upset. You impotent bastard, she screamed at him,
how could you be lying to me all of these years.? You better explain yourself! 

The husband looks her straight in the eyes and says:
I´ll explain the vibrator if you can explain our three kids.

Zwei Motorradfahrer, Toni und Gerd, rasen bei einer Wüstenralley durch den Sand. 
Als sie einen Busch am Wegesrand entdecken, halten sie an,
um zu pinkeln. Plötzlich schießt eine Schlange hervor und beisst Toni in  dessen bestes Stück. 
Kreidebleich sinkt dieser in den Sand, Gerd holt rasch das Funkgerät und funkt den Arzt um Hilfe an. 
Der Arzt fragt: Welche Farbe hatte die Schlange ? 
Gerd zu Toni: Der Arzt fragt nach der Farbe der Schlange! 
Toni stöhnt zurück: Schwarz mit rotem Muster. 
Gerd funkt es dem Arzt durch. 
Der Arzt antwortet: Die Schlange ist sehr giftig! 
Toni fragt gepresst: Was sagt der Arzt? 
Gerd zögernd: Der Arzt sagt, die Schlange ist sehr giftig. 
Toni verzweifelt: Frag ihn, was wir machen können. 
Gerd funkt dem Arzt die Frage, was zu tun sei. 
Der Arzt: Öffnet die Bissstelle mit dem Messer ein kleines bisschen 
Gerd gibt die Auskunft weiter und Toni, schon ganz schwach führt den sehr 
schmerzhaften Schnitt aus. Er wird ganz blass und ringt um Luft. Gerd 
funkt wieder den Arzt an: Was ist jetzt zu tun? 
Arzt: Sie müssen jetzt die Bissstelle aussaugen! 
Toni röchelt: Was sagt der Arzt? 
Gerd: Der Arzt sagt, du musst sterben... 

Ein junger Mann hatte drei Freundinnen,und musste sich entscheiden, welche der
drei er heiraten sollte. Er machte einen Test und gab jeder der drei Frauen 1000 DM.
Die erste kaufte sich neue Kleider und Schuhe, ging zur Kosmetik und zum Frisör.
Sie kam zu dem Mann zurück und sagte: Ich will die Schönste sein für dich, weil
ich dich liebe!
Die zweite Freundin kam mit einer neuen Hockeyausrüstung zurück, einem neuen
Videogerät, und einem Monatsvorrat an Bier und sagte: Das sind meine Geschenke
für Dich, weil ich Dich liebe!
Die dritte Freundin machte eine gut überlegte Investition mit den 1000 DM,
und innerhalb kurzer Zeit verdoppelte sich das Geld. Den Gewinn investierte sie
wieder, wiederum verdoppelte sie die Summe, und so weiter.
Sie ging zu ihrem Freund und sagte: Ich habe dein Geld genommen und es vermehrt,
für unsere Zukunft, weil ich dich liebe!
Der junge Mann war sehr beeindruckt von allen drei Freundinnen. Er zog sich eine
Weile zurück und überdachte alle Antworten..
Nach reiflicher Überlegung heiratete er die mit den größten Titten

Der Medizinprofessor hält für das Erstsemester die Einführungsvorlesung:
"Wir beginnen mit den Grundzügen der Autopsie.
Zwei Dinge sind dabei besonders wichtig.
Erstens: Sie müssen Ihren Ekel besiegen. Schauen Sie her....."
- und steckt dem toten Mann auf der Bahre einen Finger in den Hintern,
zieht ihn wieder heraus und leckt ihn ab."Und jetzt Sie
- einer nach dem anderen!"

Mit blassen Gesichtern defilieren die Studenten an der Leiche vorbei.
Als sie fertig sind, sagt der Professor:"Und zweitens sollten Sie Ihre Beobachtungsgabe
schärfen, ich habe meinen  Zeigefinger in den Hintern gesteckt
- aber den Mittelfinger abgeleckt!"
Also, immer schön aufgepasst!

Ein Flugzeug stürzt über einer einsamen Insel ab.

Die drei einzigen Überlebenden - eine junge heißblütige Brünette und zwei große gutgebaute Burschen - retten sich auf das Eiland. Mit der Zeit richten sie sich ganz gut ein. Doch allmählich wird der Drang nach Sinnlichkeit immer stärker, und die Brünette beginnt mit den beiden Jungs eine heiße und stürmische Dreiecksbeziehung. Nachdem sie sich etwa zwei Jahre lang so vergnügt hatte, bekommt die Brünette ein schlechtes Gewissen bei der Sache, und sie denkt, dass sie sich für einen der Jungs entscheiden müsse. Doch das kann sie nicht, und in ihrer Verzweiflung begeht sie schließlich Selbstmord. Die beiden Jungs sind darüber sehr traurig, doch mit der Zeit wird der Drang nach Sinnlichkeit wieder stärker, und so arrangieren sie sich mit ihrer "neuen Situation" - ihr Liebesleben erlebt einen zweiten Frühling. Nachdem sie sich zwei weitere Jahre so vergnügt hatten, bekommen sie aber ein schlechtes Gewissen bei der Sache, und sie entschließen sich dazu, die Brünette endlich zu beerdigen!

Kommen Sie mir ja nicht wegen Urlaub!
Haben Sie den gar keine Ehre im Leib?
Wissen Sie überhaupt, wie wenig Sie arbeiten?

Ich will Ihnen das einmal vorrechnen:
Das Jahr hat bekanntlich 365 Tage, nicht wahr?
Davon schlafen Sie täglich 8 Stunden, das sind 122 Tage -
bleiben noch 243 Tage.
Außerdem haben Sie täglich 8 Stunden frei,
das sind ebenfalls 122 Tage -
also bleiben noch 121 Tage.

Sie rechnen doch mit?
Sonntags wird nicht gearbeitet.
Das sind wiederum 52 Tage -
verbleiben noch 69 Tage.
Samstagnachmittags wird auch nicht gearbeitet.
Das sind nochmals 52 halbe oder 26 ganze Tage -
bleiben noch 43 Tage.

Aber weiter:
Sie haben täglich 2 Stunden Pause,
also insgesamt 30 Tage.

Was bleibt übrig?
Ein mickriger Rest von 13 Tagen!
Das Jahr hat 12 Feiertage - was bleibt übrig?
Sage und schreibe 1 Tag!

Und das ist seit der Wende der 3. Oktober,
an dem wird auch nicht gearbeitet !!!

UND DA WAGEN SIE ES NOCH, URLAUB ZU BEANTRAGEN ???

Die 10 Gebote op Kölsch
Hier nun die wahre Geschichte mit dämm Moses un dänne 10 Rejeln:

Regel 1
Siehe den Tatsachen ins Auge.
Et es, wie et es.

Regel 2
Habe keine Angst vor der Zukunft.
Et kütt, wie et kütt.

Regel 3
Lerne aus der Vergangenheit.
Et hätt noch immer jot jejange.

Regel 4
Jammere den Dingen nicht nach.
Wat fott es, es fott.

Regel 5
Sei offen für Neuerungen.
Et bliev nix, wie et wor.

Regel 6
Sei kritisch, wenn Neuerungen überhand nehmen.
Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domit.

Regel 7
Füge Dich in Dein Schicksal.
Wat wellste maache.

Regel 8
Achte auf Deine Gesundheit.
Maach et jot, ävver nit ze of.

Regel 9
Stelle immer erst die Universalfrage.
Wat soll dä Quatsch ?

Regel 10
Komme dem Gebot der Gastfreundschaft nach!
Drinkste eine met?

Gib mir die Kraft,Dinge zu akzeptieren,die ich nicht ändern kann,
den Mut,Dinge zu ändern,die ich nicht akzeptieren kann und einen Weg,
die Körper derer verschwinden zu lassen,die ich heute umbringen musste,
weil sie mich nervten.

Hilf mir aufzupassen,auf wessen Füße ich heute trete,da sie eventuell
zu dem Hintern gehören könnten,in den ich möglicherweise morgen reinkriechen muss.

Hilf mir,bei der Arbeit immer 100% zu geben......
12%am Montag
23%am Dienstag
40%am Mittwoch
20%am Donnerstag
5%am Freitag

Und wenn ich mal einen richtig schlechten Tag habe,und es scheint,
als wolle mich jeder anmachen,dann hilf mir nicht zu vergessen,
dass es 42 Muskeln braucht,um ein verärgertes Gesicht zu machen,
jedoch nur ganze 4,um meinen Mittelfinger auszustrecken,und ihnen zu sagen,
wo sie`s hinstecken können.
AMEN

Traue nie einer Frau

Eine Frau war am Golfen, als sie den Ball in den Wald schlug.
Sie ging in den Wald, um nach dem Ball zu suchen und fand einen Frosch,
gefangen in einem Netz.
Der Frosch sagte zu ihr: "Wenn Du mich aus dem Netz befreist,
so will ich Dir 3 Wünsche erfüllen"
Die Frau befreite den Frosch und der Frosch sagte:
"Danke, doch ich vergaß zu erwähnen, daß es bei der Erfüllung der 
Wünsche eine Bedingung gibt. Denn was immer Du Dir wünschst,
wird auch Dein Ehemann bekommen, und zwar 10 mal besser."

Die Frau sagte: "Das ist okay." Für ihren ersten Wunsch wollte
sie die schönste Frau der Welt sein.

Der Frosch warnte sie: "Vergiss nicht, daß Dein Mann durch diesen Wunsch
der hübscheste Mann der Welt sein wird, ein Adonis, dem die Frauen in Scharen
hinterher laufen werden."

Die Frau antwortete:"Das ist schon in Ordnung, denn ich werde die schönste Frau
der Welt sein und er wird nur Augen für mich haben."

So kam's sie wurde die schönste Frau der Welt !!

Mit ihrem zweiten Wunsch wollte sie die reichste Frau der Welt werden..
Der Frosch sagte: "Dann wird Dein Mann der reichste Mann der Welt sein
und er wird 10 mal reicher sein als Du."

Die Frau antwortete:"Das ist schon in Ordnung, denn was mein ist,
ist auch sein und was sein ist, ist auch mein."

So kam's sie wurde die reichste Frau der Welt !!

Nun fragte der Frosch nach ihrem dritten Wunsch
und sie sagte: "Ich will einen leichten Herzinfarkt haben."

Und die Moral von der Geschichte ?

Frauen sind clevere Biester !! Lege Dich niemals mit ihnen an!

Eine Frau hat eine Affäre mit einem Beamten vom Gesundheitsamt. 
Als sie sich eines Nachmittages im Bett der Dame vergnügten, kehrt der Ehemann der Frau früher Heim als erwartet. 
Schnell, sagt sie zum Liebhaber in den Schrank! 
Sie stopft ihn noch schnell nackt in den Wandschrank. 
Als der Ehemann das Schlafzimmer betritt und merkt, dass etwas in der Luft liegt, fängt er an das Zimmer skeptisch zu durchsuchen ... bis er schließlich auch den Wandschrank öffnet. 
Wer sind Sie? fragt er den Nackten. 
Ich bin ein Beauftragter des Gesundheitsamtes!, antwortete er. 
Was machen Sie hier? 
Ich überprüfe Ihre Wohnung und kontrolliere sie auf Motten! 
Und wo sind Ihre Kleider?, fragt der Ehemann. 
Der Nackte sieht an sich herunter: Diese verdammten Bastarde!

Ein Riese und ein Zwerg sitzen an der Bar und trinken Bier. 
Der Zwerg spuckt (tftftf - laut lesen!) dem Riesen ins Bier. 
Riese: Hör auf, oder ich reiß Dir ein Ohr ab!
Zwerg: Mir egal, bei uns Zwergen wachsen die Ohren nach! - tftftf.
Riese: Wenn Du nicht sofort aufhörst, reiße ich Dir ein Bein aus!
Zwerg: Na und, bei uns Zwergen wachsen Beine nach - tftftf. 
Riese: Jetzt reichts aber wirklich! Schluss, oder ich reiße Dir den Schniedel aus. 
Zwerg: Probier´s doch, wir Zwerge haben gar keinen Schniedel - tftftf. 
Riese (verblüfft): So, und wie pinkelt Ihr dann??? Zwerg: tftftf.

Ob die Milchkuh auf einem holländischen Bauernhof ihre Verdauungsgase gezielt gegen die EU-Agrarbürokratie einsetzen wollte? Jedenfalls speicherte Sie soviel des Gärungsgases Methan in ihrem Wanst, dass der Bauer den Tierarzt rief. Der prüfte - auf der Suche nach der richtigen Diagnose für Antjes Blähbauch - die aus dem Maul entweichenden Gase mittels eines brennenden Feuerzeuges... 
Es entzündete sich eine veritable Stichflamme, womit weder der Arzt noch die verwunderte Kuh gerechnet hatten. Antje raste Feuer speiend durch den Stall, der in flammen aufging. Schließlich lag der ganze Bauernhof in Schutt und Asche. Weitere Schockfolge: Antje gab fürderhin keine Milch mehr.

Sechs Menschen ertranken in Ägypten bei dem Versuch, ein Küken zu retten, das in einen etwa 20 Meter breiten Bewässerungsgraben Gefallen war. Das erste Opfer war nach Auskunft der Polizei ein 18-jähriger Bauernsohn, der in das Wasser des Grabens sprang und von einer Unterströmung hinabgezogen wurde. Seine Schwester und zwei Brüder, von denen keiner richtig schwimmen konnte, ertranken bei dem Versuch, ihn zu retten. Zwei ältere Bauern, die halfen wollten, gerieten ebenfalls in die Strömung und kamen ums Leben. Die Leichen wurden in einem Dorf , ca. 360 Kilometer südlich von Kairo, aus dem Wasser gezogen. Ebenfalls herausgefischt wurde das Küken. Es hatte überlebt! 

Die englische Gymnastiklehrerin Lisa Grayson, 21, nahm eine Stelle in den USA an, um ihren Dreisten Verehrer Robert Wall, 35, zu entkommen, Der hatte sie sechs Jahre lang verfolgt, Ihr 5916 Briefe geschrieben und exakt 509 Lieder für sie komponiert. Klar, dass er ihr mehrfach die Ehe angetragen hatte. Vor Gericht stritt Wall ab, von der Dame Besessen zu Sein. 
>Ich gebe zu, ich habe die Lieder komponiert. Aber was wollen Sie? Die sind doch gut....!< 

Durch seine Angewohnheit, den Golfball abzulecken, kam ein irischer Rasensportler zu einer Gelbsucht. 
Ursache: ein Unkrautvernichtungsmittel Typ Agent Orange, mit dem der Rasen regelmäßig behandelt wurde. Nachdem der Golfer genesen war, musste der Rekonvaleszent sofort wieder aufs Grün - um sich einen Rückfall einzufangen. Er konnte die Leckerei nicht lassen. 

Ein Mann will in den Puff.
Zum Türsteher: "Tschuldigung, ich hab aber nur 5 Mark,
was krieg ich denn dafür?"
Türsteher: "Kein Problem, du gehst den Gang runter, am Ende links."
Gesagt, getan. Gang runter, dann links, kommt in einen Raum, in dem ein paar
Bade-Gummienten rumliegen. "Na ja, für 5 Mark..." und steigt auf die Ente,
kann dabei noch Pornos schaun und/oder sich selbst im Spiegel beobachten.
Tag später wieder beim Türsteher: "Ääh, tschuldigung, heut hab ich nur
zwofuffzich dabei, gibt's da was?" 
Türsteher: "Aber logisch, den Gang runter und am Ende rechts!" 
Gang runter, dann rechts, kommt in einen Raum, in dem ein
paar Stühle stehen und auch schon ein paar Leute sitzen. 
Setzt sich, hinter einer Scheibe zwei heiße Lesben richtig am loslegen, das volle Programm.
Zum Nachbarn: "Hör mal, das ist ja super, so'ne Show für 2.50DM! Genial!"
Nachbar: "Ja, nicht übel oder? Das ist aber noch gar nichts, gestern gab's 
einen Typen der hat's mit Gummienten getrieben!"

Silly Rabbit

A rabbit one day managed to break free from the laboratory where he
had been born and brought up. As he scurried away from the fencing
of the compound, he felt grass under his little feet and saw the dawn
breaking for the first time in his life. "Wow, this is great," he
thought. It wasn't long before he came to a hedge and, after
squeezing under it he saw a wonderful sight lots of other bunny rabbits, all
free and nibbling at the lush grass.

"Hey," he called. "I'm a rabbit from the laboratory and I've just
escaped. Are you wild rabbits?"
"Yes. Come and join us," they cried.

Our friend hopped over to them and started eating the grass. It
tasted so good. "What else do you wild rabbits do?" he asked.

"Well," one of them said. "You see that field there? It's got
carrots growing in it. We dig them up and eat them."

This, he couldn't resist and he spent the next hour eating the most
succulent carrots. They were wonderful.
Later, he asked them again, "What else do you do?"

"You see that field there? It's got lettuce growing in it. We eat
them as well."

The lettuce tasted just as good and he returned a while later
completely full. "Is there anything else you guys do?" he asked.
One of the other rabbits came a bit closer to him and spoke softly.

"There's one other thing you must try. You see those rabbits there,"
he said, pointing to the far corner of the field. "They're girls. We
shag them. Go and try it."

Well, our friend spent the rest of the morning screwing his little
heart out until, completely knackered, he staggered back over to the
guys.

"That was fantastic," he panted.
"So are you going to live with us then?" one of them asked.
"I'm sorry, I had a great time but I can't."

The wild rabbits all stared at him, a bit surprised. "Why? We
thought you liked it here."

"I do," our friend replied. "But I must get back to the laboratory.
I'm dying for a cigarette."

Bridget Jones's Diet

BREAKFAST 
1 grapefruit 
1 slice whole-wheat toast 
1 cup skim milk 

LUNCH 
small portion lean, steamed chicken with a cup of spinach 
cup herbal tea 
1 miniature Mars bar 

AFTERNOON TEA 
the rest of the mini Mars bars in the bag 
tub of Hagen Daas ice cream with chocolate-chip topping 

DINNER 
4 bottles of wine (red or white) 
2 loaves garlic bread 
1 family size supreme pizza 
3 snickers bars 

LATE NIGHT SNACK 
Whole frozen Sarah Lee cheesecake (eaten directly from the freezer) 

REMEMBER: STRESSED SPELLED BACKWARDS IS "DESSERTS" 

Soviel zum Thema neue Rechtschreibung:
al-bum = explosion des ganzen
aus-puff = bordell geschlossen
ein-wand-frei = haus mit nur drei wänden
erd-kunde = landkäufer
fass-ade = nie wieder saufen
fis-kus = bösartiges knutschen
golf-strom = deutsche autobahn
in-sekt = modischer schaumwein
miss-verständnis = die schönste psychologin
po-made = arschwurm
schlaf-rock = sehr langweilige musik
stuhl-gang = bande, die sitzmöbel raubt
tai-fun = spass in bangkok
zu-fall = wenn der fallschirm nicht aufgeht

Arbeiten ist gefährlich

Autsch!!
Nachstehender Unfallbericht ist wirklich passiert und echt hart: Bitte unbedingt ganz lesen. Der folgende Brief eines Dachdeckers ist an die SUVA (Schweizerische Unfall Versicherungs Anstalt) gerichtet und beschreibt die Folgen einer unüberlegten Handlung:

In Beantwortung Ihrer Bitte um zusätzliche Informationen möchte ich Ihnen folgendes mitteilen: Bei Frage 3 des Unfallberichtes habe ich "ungeplantes Handeln" als Ursache meines Unfalls angegeben. Sie baten mich dies genauer zu beschreiben, was ich hiermit tun möchte.
Ich bin von Beruf Dachdecker. Am Tag des Unfalles arbeitete ich allein auf dem Dach eines sechsstöckigen Neubaus. Als ich mit meiner Arbeit fertig war, hatte ich etwa 250kg Ziegel übrig. Da ich sie nicht die Treppe hinunter tragen wollte, entschied ich mich dafür, sie in einer Tonne an der Aussenseite des Gebäudes hinunterzulassen, die an einem Seil befestigt war, das über eine Rolle lief. Ich band also das Seil unten auf der Erde fest, ging auf das Dach und belud die Tonne. Dann ging ich wieder nach unten und band das Seil los. Ich hielt es fest, um die 250kg Ziegel langsam herunterzulassen. Wenn Sie in Frage 11 des Unfallbericht-Formulars nachlesen, werden Sie feststellen, dass mein damaliges Körpergewicht etwa 75kg betrug.
Da ich sehr überrascht war, als ich plötzlich den Boden unter den Füssen verlor und aufwärts gezogen wurde, verlor ich meine Geistesgegenwart und vergass das Seil loszulassen. Ich glaube ich muss hier nicht sagen, dass ich mit immer grösserer Geschwindigkeit am Gebäude hinauf gezogen wurde. Etwa im Bereich des dritten Stockes traf ich die Tonne, die von oben kam. Dies erklärt den Schädelbruch und das gebrochene Schlüsselbein. Nur geringfügig abgebremst setzte ich meinen Aufstieg fort und hielt nicht an, bevor die Finger meiner Hand mit den vorderen Fingergliedern in die Rolle gequetscht waren. Glücklicherweise behielt ich meine Geistesgegenwart und hielt mich trotz des Schmerzes mit aller Kraft am Seil fest. Jedoch schlug die Tonne etwa zur gleichen Zeit unten auf dem Boden auf und der Boden sprang aus der Tonne heraus. Ohne das Gewicht der Ziegel wog die Tonne nun etwa 25kg. Ich beziehe mich an dieser Stelle wieder auf mein in Frage 11 angegebenes Körpergewicht von 75kg.
Wie Sie sich vorstellen können, begann ich nun einen schnellen Abstieg. In der Höhe des dritten Stockes traf ich wieder auf die von unten kommende Tonne. Daraus ergaben sich die beiden gebrochenen Knöchel und die Abschürfungen an meinen Beinen und meinem Unterleib. Der Zusammenstoss mit der Tonne verzögerte meinen Fall, so dass meine Verletzungen beim Aufprall auf dem Ziegelhaufen gering ausfielen und so brach ich mir nur drei Wirbel.
Ich bedaure es jedoch, Ihnen mitteilen zu müssen, dass ich, als ich da auf dem Ziegelhaufen lag und die leere Tonne sechs Stockwerke über mir sah, nochmals meine Geistesgegenwart verlor! Ich ließ das Seil los, womit die Tonne diesmal ungebremst herunter kam, mir drei Zähne ausschlug und das Nasenbein brach.

Gesehen auf einem Kondomautomaten:
Das war der schlechteste Kaugummi den ich je gegessen habe.

Und auf Händetrockner:
Für eine wichtige Mitteilung des Bundeskanzlers - Knopf drücken

Auf diversen Herren-WCs: Tritt näher, er ist kürzer als du denkst *gg*

.....such den Witz nicht an der Wand - Du hälst ihn in der Hand!

Tritt näher ran Du Schwein, der Nächste könnte barfuß sein.

gesehen auf dem Herren-WC im Warbird-Museum Kissimee/Florida:
All aircrew with low manifold pressure or short refueling probes:
PLEASE TAXI IN CLOSE
(The next guy may not have a seaplane rating)

Subject: Christmas Party
FROM: Patty Lewis, Human Resources Director
TO: All Employees RE: Christmas Party
DATE: December 1

I'm happy to inform you that the company Christmas Party will take place on December 22, starting at noon in the banquet room at Luigi's Open Pit Barbecue. No-host bar, but plenty of eggnog! We'll have a small band playing traditional carols... feel free to sing along. And don't be surprised if our CEO shows up dressed as Santa Claus! A Christmas tree will be lit at 1:00 P.M. Exchange of gifts among employees can be done at that time, however, no gift should be over $10.00 to make the giving of gifts easy for everyone's pockets. This gathering is only for employees! A special announcement will be made by our CEO at that time!

Merry Christmas to you and your family.

Patty

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FROM: Patty Lewis, Human Resources Director
TO: All Employees
DATE: December 2
RE: Holiday Party

In no way was yesterday's memo intended to exclude our Jewish employees. We recognize that Chanukah is an important holiday which often coincides with Christmas, though unfortunately not this year. However, from now on we're calling it our "Holiday Party." The same policy applies to employees who are celebrating Kwanzaa at this time. There will be no Christmas tree present. No Christmas carols will be sung. We will have other type of music for your enjoyment.

Happy now?

Happy Holidays to you and your family.
Patty

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FROM: Patty Lewis, Human Resources Director
TO: All Employees
DATE: December 3
RE: Holiday Party

Regarding the note I received from a member of Alcoholics Anonymous requesting a non-drinking table... you didn't sign your name.
I'm happy to accommodate this request, but if I put a sign on a table that reads, "AA Only"; you wouldn't be anonymous anymore. How am I supposed to handle this? Somebody? Anybody???

Forget about the gifts exchange, no gifts exchange are allowed since the union members feel that $10.00 is too much money and executives believe $10.00 is very little for a gift.

NO GIFTS EXCHANGE WILL BE ALLOWED.

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FROM: Patty Lewis, Human Resources Director
To: All Employees
DATE: December 7
RE: Holiday Party

What a diverse group we are!
I had no idea that December 20 begins the Muslim holy month of Ramadan, which forbids eating and drinking during daylight hours. There goes the party! Seriously, we can appreciate how a luncheon this time of year does not accommodate our Muslim employees' beliefs. Perhaps Luigi's can hold off on serving your meal until the end of the party - the days are so short this time of year or else package everything for take home in little foil swans. Will that work?

Meanwhile, I've arranged for members of Overeaters Anonymous to sit farthest from the dessert buffet and pregnant women will get the table closest to the restrooms. Gays are allowed to sit with each other.
Lesbians do not have to sit with the Gay men, each Group will have their own table.

Yes, there will be flower arrangement for the Gay men's table. To the person asking permission to cross dress, no cross dressing allowed though. We will have booster seats for short people. Low-fat food will be available for those on a diet. We cannot control the salt used in the food we suggest for those people with high blood problems to taste first.
There will be fresh fruits as dessert for Diabetics, the restaurant cannot supply "No Sugar" desserts.

Sorry!

Did I miss anything?

Patty

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FROM: Patty Lewis, Human Resources Director
TO: All Employees
DATE: December 8
RE: Holiday Party

So December 22 marks the Winter Solstice... what do you expect me to do, a tap-dance on your heads? Fire regulations at Luigi's prohibit the burning of sage by our "earth-based Goddess-worshiping" employees, but we'll try to accommodate your shamanic drumming circle during the band's breaks.

OKAY???

Patty

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FROM: Patty Lewis, Human Resources Director
To: All Employees
Date: December 9
RE: Holiday Party

People, people, nothing sinister was intended by having our CEO dress up like Santa Claus! Even if the anagram of "Santa" does happen to be "Satan," there is no evil connotation to our own "little man in a red suit."

It's a tradition, folks, like sugar shock at Halloween or family feuds over the thanksgiving turkey or broken hearts on Valentine's Day.

Could we lighten up? PLEASE?????????

Also the company has changed their mind in announcing the special announcement at the gathering. You will get a notification in the mail sent to your home.

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FROM: Patty Lewis, Human Resources Director
TO: All #%&$**@ Employees
DATE: December 10
RE: The %#*&^%@*%^Holiday Party. I have no #%&*@*^ idea what the announcement is all about. What the %#&^!@ do I care...

I KNOW WHAT I AM GOING TO GET!!!!!!!!!!!!

You change your address now and your are dead!!!!!!!!!!!!

No more changes of address will be allowed in my office.

Try to come in and change your address, I will have you hung from the ceiling in the warehouse!!!!!!!!!!!

Vegetarians!?!?!? I've had it with you people!!! We're going to keep this party at Luigi's Open Pit Barbecue whether you like it or not, so you can sit quietly at the table furthest from the "grill of death," as you so quaintly put it, and you'll get your #$%^&*! Salad bar, including hydroponic tomatoes. But you know, they have feelings, too. Tomatoes scream when you slice them. I've heard them scream. I'm hearing them scream right now!

HA!

I hope you all have a rotten holiday! Drive drunk and die, you hear me!!!!!!!!!!!

(signed)
The Bitch from HELL!!!!!!!!

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FROM: Terri Bishop, Acting Human Resources Director
DATE: December 14
RE: Patty Lewis and Holiday Party

I'm sure I speak for all of us in wishing Patty Lewis a speedy recovery from her stress-related illness and I'll continue to forward your cards to her at the sanitarium. In the meantime, management has decided to cancel our Holiday Party and give everyone the afternoon of the 22nd off with full pay. 

Happy Holidays!

 

Anti-Kettenbrief

Dieser Brief wurde Dir geschickt, um zu verhindern, dass Du weiterhin Kettenbriefe verschickst! Das Original wurde im Jahre 333 nach Christi Geburt von einem verwirrten Mitglied der ehrwuerdigen Heiligen Post geschrieben. Diese Version war waehrend der spanischen Inquisition verschollen und wurde mit Hilfe der Telepathie Ingrid Steeger, von Primaten des Planeten Mongo in der 8. Dimension, uebermittelt! Nun hat er Dich erreicht. Es wird Dir Gutes widerfahren, wenn Du alle Instruktionen dieses Briefes beachtest. Das ist kein Witz. Wirklich nicht.

Wenn Du alles peinlichst genau so machst, wie im Brief beschrieben, dann wird jede Person die Dir Geld schuldet seine Schulden sofort zurueckzahlen. Das Finanzamt wird niemals mehr Steuern von Dir verlangen und die Ermittlungen wegen der letzten Steuerhinterziehung werden eingestellt. Damit Dir diese ganze Glueck widerfaehrt, musst Du diesen Brief fuer die naechsten 5 Jahre bei Dir behalten. Wenn Dich in dieser Zeit ein Kettenbrief erreicht, dann verschicke keine Kopien davon, sondern verschicke diesen Anti-Kettenbrief zu der Person, welche Dir den Kettenbrief hat zukommen lassen. Ist dir der Absender nicht bekannt? Schicke diesen Anti-Kettenbrief einfach an irgendeine fremde Person! Nach Ablauf der 5 Jahre, beginne die heilige Zeremonie des verbrieften Wahns und so bist Du bald fertig:

1. Werfe Salz ueber deine Schulter.
2. Streue Salz ueber Zha Zha Gabors Schulter.
3. Werfe Zha Zha Gabor ueber deine Schulter.
4. Gehe unter einer Leiter hindurch.
5. Tanze unter dieser Leiter einen lateinamerikanischen Tanz.
6. Bete den Rosenkranz vorwaerts und rueckwaerts.
7. Bete zum "zippity-doo-dah" und "zippity-ay".
8. Trinke Lebertran (mindestens 3 Essloeffel auf einmal).
9. Nimm 2 spanische Bullenfroesche, 3 Locken von Hannelore Kohls Haaren, 3 islaendische Kraehenfuesse und die Reste dieses verdammten Briefes. Verruehre alles in einem Kessel und lass es 2 Stunden bei 296 Grad Celsius kochen.
10. Nimm die gesamte Mixtur und stelle es in die Mikrowelle. Gare es bei 600 Watt - 6:53 Minuten lang! Serviere es danach in kleinen, roemischen Kristallschaelchen!
11. Rauche es aber inhaliere es nicht, gurgel damit und spucke es aus.

IGNORIERE DIESEN BRIEF NICHT! Wenn Du diesen Brief ignorierst, dann wird ein Atomkrieg sehr wahrscheinlich. Du wirst Psoriasis, Lues, Laeuse, Herpes, Haemorrhiden, AIDS und eine Erkaeltung bekommen! Irgendwann wirst Du sterben, wenn Du diesen Brief ignorierst! Des weiteren wird Dein Nachbar eine Schweinefarm in seinem Garten aufbauen, Duenger herstellen und sich den ganzen Tag im Blasen der Alpenhoerner ueben! Ebenfalls wirst Du gezwungen einen Abend mit einem Versicherungsvertreter ueber seinen Job zu reden. Ein Universitaetsprofessor aus der Nordheide gewann einen Abend mit Margot Honneker im Ballermanm 6. Er verschwand spurlos. Eine junge Frau bekam diesem Brief und verschickte weiterhin Kettenbriefe. Sie starb, als ein Stoss Papier aus einem Laster fiel und Ihrem "fun to drive" ein jaehes Ende bereitet. Ihr Toyota ist immer noch verschollen. Madonna bekam diesen Brief und entdeckte den Rasierapparat. Einige zauberhafte Frauen folgten diesen Instruktionen nicht, sie wurden Muetter von Harald Juhnkes unehelichen Kindern! Die Geschichte des Grauens laesst sich weiter fortsetzen. Versende keine Kettenbriefe und Du wirst nicht enttaeuscht, dass keines der Versprechen erfuellt wird! Die Person, welcher Du diesen Anti-Kettenbrief zuschickst wird zwar verwirrt und gelangweilt sein. Es ist jedoch einfacher diesen Brief einmal zu verschicken, als 20 Kopien eines aetzenden Kettenbriefes!

Beachte folgendes: Alle Passagiere der Titanic bekamen diesen Brief. Einer startete eine Kettenbrief-Aktion und alle anderen ignorierten diesen Anti-Kettenbrief - der Rest ist Geschichte. Mike Tyson und Axel Schulz bekamen diesen Brief und warfen ihn achtlos weg. Sie heirateten spaeter! Helmut Kohl folgte den Anweisungen dieses Briefes. Der Wunderheiler Hamer tat es nicht! 1993 bekam eine junge Frau diesen Brief. Er war abgegriffen und verblichen, sie schwor niemals einen Kettenbrief zu verschicken. Ein Jahr spaeter, als sie einen Kettenbrief bekam, tippte sie 10 Kopien davon und schloss die Briefumschlaege. Sie vergass ihr Versprechen! Sie entwickelte Brustkrebs und der Arzt sagte Ihr, dass sie beide Brueste verlieren wird. Waehrend sie in Ihrem Schrank wuehlte und Schlaftabletten suchte, fand sie diesen Brief. Sie warf alle vorbereiteten Kopien der Kettenbriefe in die Toilette. Am naechsten Tag ging sie wieder zum Arzt, welcher Ihr jetzt erzaehlte, dass ihre Mammographiebilder vertauscht wurden und sie voellig gesund ist. Zur Zeit ist diese Frau Taenzerin im Salambo!

Bitte verschicke niemals Kettenbriefe und ignoriere diesen Brief nicht. Es funktioniert wirklich. Ganz sicher!

Wer tastet sich Nachts die Finger klamm
es ist der PC-Freak mit seinem Programm
Er tastet und tastet, er tastet sehr schnell
im Osten wird der Himmel schon hell
Sein Haar ist ergraut, seine Hände zittern
vom unablässigen Kernspeicherfüttern.

Da! Aus dem Monitor tönt ein Geflüster:
Wer popelt an meinem Basis-Register?
Nur ruhig, nur ruhig! Meine lieben Bits,
das war doch nur ein kleiner Witz
Meister, mein Meister, sieh nur dort!
Da drüben schleicht sich ein Vorzeichen fort!
Bleib ruhig, mein Kleiner, die Anzeige glimmt.
ich hole es wieder, ganz bestimmt!
Meister, mein Meister, hörst Du das Grollen?
Siehst Du die Bits durch die Schnittstelle tollen?
Beruhige Dich! Das haben wir gleich!
Die sperren wir in den Pufferbereich!

Er tastet und hämmert wie besessen -
verflixt! Jetzt hat er zu saven vergessen!
Der PC-Freak stöhnt in höchster Qual,
da zuckt durch das Fenster ein heller Strahl.
Die Sonne beginnt ihren Tageslauf,
das Programm ist verreckt, der PC hängt sich auf.

Merkwürdige Gesetze in den USA

ALABAMA: Männer dürfen ihre Frauen nur verprügeln, wenn sie einen Stock dazu benutzen, der nicht länger ist als ihr Daumen.

ARIZONA: In Nogales ist es verboten, in der Öffentlichkeit Hosenträger zu tragen.

COLORADO: In Denver darf ein Hundefänger nur dann seinem Handwerk nachgehen, wenn er die Hunde durch Plakatanschläge in öffentlichen Parks ausdrücklich auf die drohende Gefahr hingewiesenhat.

CONNECTICUT: Da kostet es Strafe, eine USA-Flagge flattern zu lassen, die nicht die korrekte Anzahl Stars & Stripes trägt.

DELAWARE: Es ist gegen das Gesetz, seine Frau mit Schimpfwörtern zu belegen.

GEORGIA: Während eines Picknicks dürfen keine Feuerwaffen benutzt werden.

HAWAII: Wer sich Pennies ins Ohr steckt, macht sich strafbar.

IDAHO: Es ist ausdrücklich verboten, Forellen zu fischen, während man auf einer Giraffe sitzt.

ILLINOIS: Eine Frau, die mehr als 90 Kilo wiegt, darf nicht in Shorts reiten. In Chicago darf man Alkohol nicht im Stehen trinken.

INDIANA: In Spades ist es verboten, Konservendosen aufzuschießen, wenn man den Büchsenöffner vergessen hat.

IOWA: In Cedar Rapids ist es verboten, Fremde zu küssen.

KALIFORNIEN: Wer in Kalifornien eine Mausefalle aufstellt, benötigt eine Jagdlizenz.

KANSAS: In Wichita sind Filme, in denen jemand K.O. geschlagen wird, illegal.

KENTUCKY: Nur Frauen, die mit einem Knüppel bewaffnet oder von zwei Polizeibeamten begleitet werden, dürfen sich im Badeanzug einem Highway nähern.

LOUISIANA: In New Orleans müssen Feuerwehrautos auch dann bei Rotlicht halten, wenn sie auf dem Weg zu einem Brand sind.

MAINE: Es ist illegal, mit herunterhängenden Schnürsenkeln öffentliche Straßen zu betreten.

MARYLAND: Ein Kuß darf nicht länger als eine Sekunde dauern.

MASSACHUSETTS: In Boston dürfen Wannenbäder nur auf Rezept genommen werden.

MICHIGAN: In Sault Saint Marie wird Spucken gegen den Wind bestraft.

MINNESOTA: Es ist illegal, weibliche und männliche Unterwäsche auf die selbe Wäscheleine zu hängen.

MISSISSIPPI: Wer sich über die Architektur von öffentlichen Bauten lustig macht, macht sich strafbar.

MISSOURI: Das Rasieren bei Tageslicht wird bestraft.

MONTANA: In einem Nachtclub, in dem Alkohol ausgeschenkt werden darf, muß das Kostüm der Tänzerinnen mindestens drei Pfund und drei Unzen wiegen.

NEBRASKA: In Waterloo ist es Friseuren verboten, während der Arbeitszeit Zwiebeln zu essen.

NEVADA: Wer auf Staatsstraßen Kamele treibt, muß ein Bußgeld bezahlen.

NEW JERSEY: In Manville ist es verboten, Tiere in den öffentlichen Parks mit Zigaretten zu füttern.

NEW MEXICO: Es ist verboten, hohe Gebäude zu erklimmen, um kostenlos ein Ballspiel zu verfolgen.

NEW YORK: Frauen, die im Kino laut den möglichen Ausgang des Films diskutieren, darf man ungestraft die Zunge herausstrecken.

NORTH CAROLINA: Falsches Singen in der Öffentlichkeit kann mit 17 Mark bestraft werden.

OHIO: In Berea müssen Tiere nach Einbruch der Dunkelheit rote Rücklichter tragen.

OKLAHOMA: Das Fangen von Walen wird mit Zuchthaus bestraft (Oklahoma besitzt keinen Meter Küste!?).

PENNSYLVANIA: In Pittsburgh ist es illegal, im Eisschrank zu schlafen.

SOUTH DAKOTA: Frauen unter 80 Jahren ist es verboten, jüngere Männer anzusprechen.

TENNESSEE: In Knoxville dürfen Fische nicht mit dem Lasso gefangen werden.

UTAH: Es ist Gesetz, daß man zwischen zwei Tanzenden Licht sehen muß.

VERMONT: Alkoholische Getränke dürfen in Restaurants nicht von einem Tisch zum anderen transportiert werden.

VIRGINIA: Frauen dürfen in Norfolk nur Tanzen gehen, wenn sie ein Korsett tragen.

WASHINGTON: Keine Frau darf beim Tanzen mehr als drei Schritte rückwärts tun.

WASHINGTON D.C.: Es ist verboten, Bullen auf die Nase zu hauen.

WISCONSIN: In Bars darf nicht gesungen werden.

WYOMING: In den Monaten Januar bis April ist es verboten, Hasen zu fotografieren.

Die Weinprobe 

Halli-Hallo liebe Weinkenner! 
Wir wissen es bereits, der Achtundneunziger wird ein qualitativ und quantitativ überdurchschnittlicher Jahrgang. 
Doch was bedeutet das im Einzelnen: 
Wir sind heute zu einer Weinprobe ins schöne Mainfranken gefahren, um uns einen biologischen Ersteindruck von den gegenwärtigen Geschmackstendenzen in der Welt zu verschaffen. 
Hier haben wir einen der aktuellen Spitzenweine, einen Hobelstätter Rasenschnitt von der Kellerei Dübel & Söhne. 
Sehr malzig, eckig, sympathisch. Im Segment sehr fruchtig, kapriziös, eigen. Etwas Torfmehl in der Blüte und schwach in der Besenkammer verbuttert. 
Aus Trient stammt dieser Trabentrabrennbacher Halbriesling, der übrigens im letzten Jahr mit dem "Grünen Punkt" preisgekrönt wurde. 
Etwas simpel, unter der Zunge zartperlend, etwas schokoladig im Zweitgeschmack. Dieser Wein stammt wahrscheinlich vom Nordnordostüberhang und ist im übrigen auch für den großen Durst gut geeignet. 
Auch die Franken wollen in Zukunft im Internationalen Weinkonzert wieder eine erste Geige spielen. 
Das hier ist ein Kleinkitzinger Rudi Thurgau mit Geschmacksspoiler. 
Wollen mal sehen! 
Etwas staksig im Sparwasser, eine typische Parkettbodenrebe, aber ganz angenehm im Geschwür. Schmeckt besonders gut zu Erbsensuppe und Fisch. 
Spanien schenkt uns in diesem Jahr einen besonderes edlen Tropfen, nämlich den traditionsreichen Waldemar Don Paella vom Weingut Manuel Ole und Konsorten. 
Dieser Wein hat ein unbändiges Temperament und verzichtet ganz auf Trockenheit. Er soll in einer Temperatur von mindestens 25° C getrunken werden und paßt besonders gut zu toter Katze. Denselben Wein gibt es übrigens auch in Rot. Der heißt: Trinkmichnicht... Karatogolores. Der macht sofort breit und ist von daher auch nicht ohne. 
Nächste Woche gibt es Neues aus der Welt der Kräuterliköre! 
ZUM WOHL!

Offen gestanden kotzt es mich an: dieses dumme Gerede der derzeitigen "Generation Z", die 80er Jahre wären langweilig gewesen. Totaler Bockmist.

Hört genau zu, Ihr zungengepiercten Tekknohoppler mit Tattoos auf der linken Arschbacke: Ihr wart nicht dabei! Wir Mit-dreißiger haben sie live erlebt: die Geburt des Synthesizers und den wahren Soundtrack der 80er, der von Bands wie Depeche Mode, Cure und Yazoo geschrieben wurde. Wir haben noch mit Midischleifen und Oszillographen gekämpft! Wir haben Euer Tekkno erfunden, bei uns nannte sich das aber noch "Wave" und war tatsächlich Musik. (übrigens verwursten Eure DJ's die Dinger noch heute zu einer Art musikalischer Cannelloni mit schwülstiger Computerbasssoße).

Wir mussten noch keine Angst haben, dass uns Tina Turner mit dem klassischen Seniorenoberschenkelhalsbruch von der Bühne purzelt und wir haben Madonna noch mit festen Brüsten und ohne Baby-Pause gekannt, Ihr Nasen!

Wir verbinden "Kraftwerk" noch nicht mit Solarenergie und wir hatten noch Angst, dass Joschka Fischer von Holger Börner mit der Dachlatte verprügelt wird. Wir erinnern uns noch an Terroristenfahndungsplakate, auf denen hin und wieder ein Gesicht liebevoll mit Kuli von einem Staatsbediensteten durchgestrichen wurde.....

Die Bundeswehr und die NVA machten noch Spaß, wir kannten ja die Richtung, aus der der Feind kommt..........

Zu unserer Zeit fielen Break-Dancer auf den Fußgängerzonen noch hin und wieder richtig auf die Fresse und Peter Maffay wurde beim Stones-Konzert noch ordentlich von der Bühne gepfiffen. Wir hatten noch Plattenspieler (auf 33" und 45") und richtig geile Plattencover, auf denen man die Namen der MUSIKER (und nicht der Programmierer) ohne Lupe erkennen konnte und die tatsächlich Kunst waren - keine Tempotaschentuchgroßen, einfarbigen Booklets auf denen gerade noch "nice Price" lesbar ist.

Für uns war eine LP etwas Heiliges, das gepflegt und geliebt werden musste und keine CD-Plastik-Wegwerfware, die so robust ist, dass man sie durchaus auch als Bierglasuntersetzer verwenden kann. Bei uns erkannte jeder sein Eigentum noch an den individuellen Kratzern.

Wir haben kein "Big Brother" geguckt sondern "Formel 1", wo es eine ganze fette Stunde wirklich gute Musikvideos zu sehen gab, die das Lied untermalten, wir hatten kein MTV mit degenerierten CD-Werbespots nötig.

Wir haben uns "Wiedersehen mit Brightshead" reingezogen und schleppten dann Teddies in Diskotheken und ließen uns die Haare seitlich ins Gesicht fallen - ohne diese beknackten, umgedrehten Baseballmützen oder Wollhauben.

In unseren Hosen konnte man sehen, ob einer einen Hintern hatte, heute hängt der Arsch ja bei jedem von Euch in der Kniekehle der achso tollen Adidas-Jogginghose.

Bei uns haben sich keine Neonazis mit Türken gekloppt, sondern Punks mit Teds, Teds mit Poppern, Popper mit Ökos und Ökos mit der Polizei....Und wer einen Führerschein hatte, fuhr als erstes einen Käfer, bei dem Dellen von Individualismus zeugten, Ihr Opel-Corsa-Popel!

Und weil ihr gerade im Leistungskurs Informatik sitzt: die AC/DC Einritzungen auf den Tischen sind von UNS - und es geschieht Euch nur recht, wenn ihr glaubt, dass die Dinger aus dem Physiksaal kommen, wo irgendein findiger Schüler seinerzeit die Abkürzung für Wechselstrom/Gleichstrom" in die Bank gemeißelt hat!

Also erzählt uns nichts über die 80er. Und ja, hiermit entschuldige ich mich, auch im Namen meiner Altersgenossen, für Modern Talking. Das haben wir nicht gewollt......

Schöne Grüße.

Wie man andere in den Wahnsinn treibt:

1. Verlasse im Büro das Kopiergerät mit folgenden Einstellungen: 200% verkleinern, 
A5 Papier, 99 Kopien.
2. Sitz in deinem Garten und zeige mit einem Fön auf vorbeifahrende Autos, um zu sehen, ob sie langsamer werden.
3. Fülle drei Wochen lang entkoffeinierten Kaffee in die Büro-Kaffeemaschine.
Sobald alle ihre Koffeinsucht überwunden haben, gehe über zu Espresso.
4. Falls du ein Glasauge hast, tippe mit dem Füllfederhalter dagegen, wenn du mit jemandem sprichst.
5. Schreibe Für sexuelle Gefälligkeiten in die Verwendungszweckzeile all deiner Überweisungen.
6. Befestige Moskito-Netze rund um deinen Schreibtisch.
7. Singe in der Oper mit.
8. Bestehe darauf, die Scheibenwischer in allen Wetterlagen laufen zu lassen, um deren Leistung zu erhöhen.
9. Antworte auf alles, was jemand sagt, mit Das ist das, was DU glaubst!
10. Übe das Nachmachen von Fax- und Modemgeräuschen.
11. Hebe irrelevantes Material in wissenschaftlichen Artikeln hervor und sende sie deinem Chef.
12. Beende alle deine Sätze mit in Übereinstimmung mit der Prophezeiung!
13. Signalisiere, dass eine Konversation beendet ist, indem du die Hände über die Ohren legst.
14. Nimm deinen Füllfederhalter auseinander und schnippe zufällig die Patrone durch den Raum.
15. Rufe Zufallszahlen, wenn jemand am zählen ist.
16. Stelle deinen Mülleimer auf den Schreibtisch und beschrifte ihn mit Eingang.
17. Stell die Farbe am TV so ein, dass alle Leute grün sind und erkläre, dass du es so magst.
18. Benutze Heftklammern in der Mitte des Blattes.
19. Erforsche in der Öffentlichkeit, wie langsam du ein krächzendes Geräusch machen kannst. 
20. Hupe und winke Fremden zu. 
21. Ermutige deine Kollegen, in ein wenig Synchronstuhltanzen einzustimmen.
22. Lehne es im Restaurant ab, irgendwo an einen Tisch gesetzt zu werden und iss nur die Bonbons an der Kasse.
23. SCHREIB NUR IN GROSSBUCHSTABEN.
24. schreib nur in kleinbuchstaben.
25. ScHrEiB AbWeChSeLnD GrOßE UnD KlEiNe BuChStAbEn.
26. Benutze absolut keine Interpunktion egal wann
27. Jedes Mal, wenn dich jemand bittet, etwas zu tun, frage, ob er Pommes-Frites dazu will.
28. Kaufe große Mengen von diesen orangen Kegeln für den Straßenbau und stell sie der ganzen Straße entlang auf.
29. Wiederhole die folgende Unterhaltung einige Duzend Male mit dir selbst: Hörst du das? -Was? - Ach, vergiss es, schon vorbei!
30. Entwickle eine unnatürliche Angst vor Tackern.
31. Hüpfe anstatt zu gehen.
32. Bestehe darauf, dass du die E-Mail Adresse Xena_Göttin_des_Feuers@Firmenname.com oder Elvis_the_King@Firmenname.com 
bekommst.
33. Schicke E-Mails an die restlichen Leute in der Firma, um ihnen mitzuteilen, was du gerade tust. Zum Beispiel: Wenn mich jemand braucht, ich bin auf Toilette.
34. Versuche die Wilhelm-Tell-Ouvertüre (the Lone Ranger Theme) auf deinem Kinn zu klopfen. Wenn du fast fertig bist, sage Nein, warte, ich hab es versaut, und wiederhole es.
35. Frage die Leute, welches Geschlecht sie sind.
36. Während du eine Präsentation machst, zucke gelegentlich mit dem Kopf wie ein Sittich.
37. Stampfe auf die kleinen Ketchup-Beutelchen.
38. Gib beim McDrive an, dass du die Bestellung zum Mitnehmen willst.
39. Geh zu einer Dichterlesung und frage, warum sich die Gedichte nicht reimen.
40. Frage deine Mitarbeiter mysteriöse Fragen und schreib die Antworten auf einen Notizblock. Murmle etwas über psychologische Profile.
41. Sag deinen Freunden schon 6 Tage im Voraus, dass du nicht zu ihrer Party gehen kannst, weil du nicht in Stimmung bist.
42. Wenn du Leuten etwas ausleihst, ruf sie täglich an und erinnere sie daran, dass sie im Falle eines Defekts das Gerät zahlen müssen.
43. Schick diesen Text per Mail an jeden in deinem Adressbuch, auch an die, die dir diese Mail geschickt haben.

 

10 goldene Handy-Regeln

1. Sprich am Handy immer Laut und deutlich. Deine Mitmenschen haben schließlich auch ein Recht darauf, das Gespräch mitzubekommen. 

2. Lass Dir nicht einreden, die Leute in der Bar, im Bus, im Zug oder im Wald könnten auf das Mithören intimer Details verzichten. Einschaltquoten von Talk-Shows beweisen das Gegenteil. 

3. Wann immer irgendwo ein Handy klingelt, zeige der staunenden Welt, dass Du auch eins hast. Greif erst mal wie selbstverständlich zu Deinem Gerät. 

4. Bevor du einen Anruf entgegennimmst, versäume nicht zu stöhnen: Mein Gott, hat man den nirgends mehr seine Ruhe?! 

4a. Zur Abwechslung auch: Können die nicht einmal etwas selbst entscheiden?! 

5. Ignoriere Dein klingelndes Handy, wenn Du allein bist. Reine Zeitverschwendung! Wenn es niemand sieht, macht es keinen Spaß! 

6. Lerne, Räume zu nutzen, in denen optimale Verständigung mit Deinem Gesprächspartner gewährleistet ist. Günstig: Museen, Kirchen, Bibliotheken und Intensivstationen. 

7. Hör nicht auf die Stewardessen, die Dir Dein Handy im Flugzeug verbieten wollen. Die sind doch nur neidisch. 

8. Ein weiterer Aberglaube: Telefonieren beim Autofahren bringt Unglück! Falsch. Es trainiert vielmehr nützliche Fertigkeiten wie Einhändigfahren oder Überkreuzschalten. Etwas Geschicklichkeit hat noch keinem geschadet. 

9. Zeige Dein Handy - am besten über der Hose am Gürtelclip oder in einer neonfarbenen Handy-Tasche. 

10. Wenn Du alleine bist, schalte Dein Handy aus. Höre die eingegangenen Anrufe lieber ab, wenn Du unter Leuten bist, und klage dann über die Anzahl der Mailbox-Gespräche.

Die Wahrheit

Eines Tages im Garten Eden sagte Eva zu Gott: Gott, ich habe ein Problem!
Was ist das Problem, Eva?
Gott, ich weiß, dass Du mich erschaffen hast,
mir diesen wunderschönen Garten und all diese fabelhaften Tiere
und diese zum totlachen komische Schlange zur Seite gestellt hast,
aber ich bin einfach nicht glücklich.
Warum bist Du nicht glücklich, Eva? kam die Antwort von oben.
Gott, ich bin einsam, und ich kann Äpfel einfach nicht mehr sehen.
Na gut, Eva, in diesem Fall habe ich die Lösung für Dein Problem.
Ich werde für Dich einen Mann erschaffen und ihn Dir zur Seite stellen.
Was ist ein Mann, Gott?
Dieser Mann wird eine missratene Kreatur sein, mit vielen Fehlern
und schlechten Charakterzügen. Er wird lügen, Dich betrügen
und unglaublich eitel und eingebildet sein.
Im Grossen und Ganzen wird er Dir das Leben schwer machen.
Aber er wird größer, stärker und schneller sein
und er wird es lieben zu jagen und Dinge zu töten.
Er wird lächerlich aussehen, wenn er erregt ist,
aber da Du Dich ja beschwert hast, werde ich ihn derart beschaffen,
dass er Deine körperlichen Bedürfnisse befriedigen wird.
Er wird dumm sein und solch seltsame Dinge wie Kämpfen
und einen Ball herumkicken über alles lieben.
Er wird auch nicht viel Verstand haben, so dass er Deinen Rat
brauchen wird, um vernünftig zu denken.
Klingt ja umwerfend, sagte Eva und zog dabei eine Augenbraue ironisch hoch.
Wo ist der Haken, Gott?
Also ... Du kannst ihn unter einer Bedingung haben.
Welche Bedingung ist das, oh Gott?
Wie ich schon sagte, wird er stolz und arrogant sein
und sich selbst stets am meisten bewundern ... 
Du wirst ihn daher im Glauben lassen müssen, dass ich ihn zuerst
geschaffen hätte. Denk dran, das ist unser beider kleines Geheimnis ... 
Du weißt schon - von Frau zu Frau. 

Passendes zum Thema Kettenbrief

Hallo, mein Name ist Meike.
Ich leide unter einigen sehr seltenen und natürlich tödlichen Krankheiten, schlechten Klausur- und Examensergebnissen, extreme Jungfräulichkeit und Angst davor, entführt und durch einen rektalen Starkstromschock exekutiert zu werden, weil ich circa 50 Milliarden beschissene Kettenbriefe nicht weitergeleitet habe. Kettenbriefe von Leutchen, die tatsächlich glauben, dass, wenn man diese Briefe weiterleitet, dieses arme, kleine Mädchen in Arkansas, dass mit einer Brust auf der Stirn geboren wurde, genug Geld für die rettenden OP zusammenbekommt, gerade noch rechtzeitig, bevor die Eltern es an die "Freak Show" verkaufen. Glaubst Du wirklich, dass Bill Gates Dir und jedem, der "seine" Mail weiterleitet 100 Dollar geben wird? Recht hast Du, das glaube ich nämlich auch... Um es auf den Punkt zu bringen. Diese Mail ist ein großes FUCK YOU an all die Leutchen da draußen, die nichts besseres zu tun haben. Vielleicht wird sich der böse Kettenbriefkobold in meine Wohnung schleichen und mich sodomieren während ich schlafe. Sodomieren, weil ich diese Kette unterbrochen habe, die im Jahre 5 nach Christus begonnen hat, von irgendeinem dem Kerker entronnenen Kreuzritter nach Europa gebracht wurde, und die, wenn sie es ins Jahr 2800 schafft, einen Guinness-Buch Eintrag erhält.

Und hier die Drei beliebtesten Typen:
KETTENBRIEF TYP 1: Hallo. scroll weiter nach unten Wünsch Dir was. scroll weiter nach unten Nein, das nicht. scroll weiter nach unten Nein, das auch nicht - Du kleines Schwein scroll weiter nach unten scroll weiter nach unten scroll weiter nach unten etc. Hahaha Ersteinmal, wenn Du diesen Brief nicht in den nächsten 5 Sekunden an 5096 Leute schickst, wirst Du von einer einbeinigen lesbischen Leichtmatrosin vergewaltigt und von einem Hochhaus in ein 1m breites Güllefass gestoßen. Und das ist wahr! Weil: DIESER Brief hier ist nicht wie all die anderen. DIESER hier ist WAHR!!

KETTENBRIEF TYP 2: Hallo, und danke, dass Du Dir die Zeit nimmst, diesen Kettenbrief zu lesen. Es gibt da einen kleinen Jungen in Baklaliviatatlaglooshen, der keine Arme, keine Eltern, keine Eingeweide und zwei Ohren am Arsch hat. Das Leben dieses armen Kindes könnte gerettet werden, weil jedes Mal, wenn dieses Mail hier weitergeleitet wird, von AOL eine Deutsche Mark auf das "Kleine hungernde, arm-, bein-, eingeweide-, elternlose, Doppelohren-Jungen aus Baklaliviatatlaglooshen Spendenkonto" überwiesen wird. Automatisch! Uneigennützig! Ach ja, und vergiss nicht, wir haben absolut keine Mittel und Wege die versandten e-Mails zu zählen, selbst mit NASA und BND- Unterstützung, und das hier alles ist ein großer Hirnfick. Also, mach weiter! Sende dieses Mail zu 5 Personen innerhalb der nächsten 47 Sekunden.

KETTENBRIEF TYP 3: Hallöchen da draußen! Dieser Kettenbrief existiert seit 897. Das ist absolut unglaublich, weil es damals noch gar keine e-Mails gab. Und so funktioniert es: Schicke ihn innerhalb der nächsten 7 Minuten an 15.067 Leute weiter, von denen Du denkst, sie könnten ihn gebrauchen, sonst....: Bizarres Horror-Szenario Nr. 1... Noch bizarreres Horror-Szenario Nr. 2... Noch seeehr bizarreres Horror-Szenario Nr. 3

War das verständlich? Wenn Du Kettenbriefe bekommst, die Dir androhen, ungepoppt und glücklos zu bleiben, lösche sie. Wenn sie wenigstens lustig sind, schick sie weiter an Leute, von denen Du denkst, sie teilen Deinen Humor. Fick nicht anderen Leuten virtuell ins Knie, indem Du ihnen ein schlechtes Gewissen wegen eines Leprakranken in Botswana machst, der noch dazu keine Zähne hat und seit 27 Jahren auf dem Rücken eines toten Elefanten festgebunden ist und dessen einzige Chance jedes weitergeleitete Mail ist, weil andernfalls eine Mondrakete in seinen Vorgarten stürzt. Danke... ;-)
 
P.S. leite dieses hier weiter und Lady Di und Elvis kommen zurück...

Unterschiede zwischen dir und deinem Chef

Wenn du lange brauchst, bist du langsam.
Wenn dein Boss lange braucht, ist er gründlich.

Wenn du etwas nicht machst, bist du faul.
Wenn dein Boss etwas nicht macht, ist er zu beschäftigt.

Wenn du einen Fehler machst, bist du ein Idiot.
Wenn dein Boss Fehler macht, ist er nur menschlich.

Wenn du etwas unaufgefordert machst, hast du deine Kompetenz überschritten.
Wenn dein Boss dasselbe macht, ist er initiativ.

Wenn du standhaft bleibst, bist du engstirnig.
Wenn dein Boss dasselbe macht, ist er standhaft.

Wenn du eine Benimmregel missachtest, bist du unhöflich.
Wenn dein Boss einige Benimmregeln missachtet, ist er originell.

Wenn du deinem Boss eine Freude machst, bist du ein Arschkriecher.
Wenn dein Boss seinem Boss eine Freude macht, ist er kooperativ.

Wenn du außer Büro bist, lungerst du herum.
Wenn dein Boss außer Büro ist, ist das geschäftlich.

Wenn du einen Drink zuviel hattest bei einem Geschäftsanlass, bist du ein anonymer Alkoholiker.
Wenn dein Boss dasselbe macht, ist er wahnsinnig humorvoll... und höchstens "leicht angeheitert".

Der Himmel ist total überfüllt!

Petrus und der Chef einigen sich darauf, künftig nur noch Fälle aufzunehmen,
die eines besonders spektakulären Todes gestorben sind!

Es klopft an der Himmelstür,
Petrus sagt : NUR NOCH AUßERGEWÖHNLICHE FÄLLE !

Der Verstorbene : Höre meine Geschichte - ich dachte schon immer,
meine Frau betrügt mich. Also komme ich überraschend 3 Stunden früher
von der Arbeit, renne wie wild die sieben Stockwerke zu meiner Wohnung rauf,
reiße die Tür auf, suche wie ein Wahnsinniger die ganze Wohnung ab
- und - auf dem Balkon finde ich einen Kerl und der hängt am Geländer.
Also, ich einen Hammer geholt, dem Sack auf die Finger gehauen, der fällt runter und.... 
landet direkt auf einem Strauch und steht wieder auf....die Sau.
Ich zurück in die Küche, greife mir den kompletten Kühlschrank und
schmeiß das Ding vom Balkon: TREFFER!
Nachdem die Sau nun platt ist, bekomm´ ich von dem ganzen Stress einen Herzinfarkt.

O.K., sagt Petrus, ist genehmigt, komm rein.

Kurz darauf klopft es wieder....Nur außergewöhnliche Fälle, sagt Petrus!

Kein Problem, sagt der Verstorbene: Ich mach, wie jeden Morgen,
meinen Frühsport auf dem Balkon, stolpere über den beschissenen Hocker,
fall über das Geländer und kann mich in wirklich letzter Sekunde
ein Stockwerk tiefer am Geländer festhalten.
´Meine Güte´, dachte ich.. ´GEIL, was für ein Glück, ich lebe noch.´
Da kommt plötzlich ein völlig durchgeknallter Idiot und haut mir mit
dem Hammer auf die Finger, ich stürze ab, lande aber auf einem Strauch
und denke, ´DAS GIBT ES NICHT... zu zweiten Mal überlebt!´
Ich schau nach oben und da trifft mich dieser blöde Kühlschrank!

O.K., sagt Petrus, rein in meinen Himmel.

Und schon wieder klopft es an der Himmelstür
- Nur außergewöhnliche Fälle, sagt Petrus!

Kein Thema, sagt der Verstorbene,
ich sitze nach einer scharfen Nummer völlig nackt im Kühlschrank ...

Der Anatomieprofessor zur Studentin : "Welcher Teil des menschlichen
Körpers weitert sich bei Erregung um das Achtfache?"
Sie wird rot und stottert : "Der, das ..."
Falsch, die Pupille!" entgegnet der Professor. "Und Ihnen, liebes
Fräulein würde ich raten, nicht mit zu hohen Erwartungen in die Ehe
zu gehen."

Um festzustellen, ob Computer nun eigentlich eher männlich oder eher
weiblich sind, bildete ein Professor zwei Gruppen von Computer-Experten. Die
erste bestand aus Frauen, die zweite aus Männern.

Jede Gruppe wurde gefragt, welches Geschlecht sie einem Computer zuordnen
würden und warum.

Dies sollte mit jeweils 4 Punkten begründet werden.

Die Gruppe der Frauen meinte, Computer wären typisch männlich:
Um ihre Aufmerksamkeit zu bekommen, muss man sie anmachen.
Sie haben eine Menge Daten, aber wissen trotzdem nichts.
Sie sollten eigentlich dabei helfen Probleme zu lösen, aber in der Hälfte
aller Fälle sind sie selbst das Problem.
Sobald man sich für einen entschieden hat, findet man heraus, dass man noch
etwas länger hätte warten sollen, dann hätte man einen besseren bekommen.

Die Gruppe der Männer meinte jedoch, Computer wären ganz klar weiblich,
denn:
Keiner außer ihrem Schöpfer versteht ihre interne Logik.
Die Sprache, die sie untereinander zur Kommunikation benutzen, ist völlig
unverständlich für andere.
Sogar Deine kleinsten Fehler bleiben für immer sicher gespeichert.
Sobald man sich zu einem entschlossen hat, gibt man seinen halben Lohn für
Zusatzkomponenten dafür aus...

Ein Deutscher und ein bildhübsches Mädchen sowie ein Holländer und eine
Nonne sitzen sich in einem Zugabteil gegenüber.
Plötzlich fährt der Zug in einen Tunnel. Da die Beleuchtung nicht
funktioniert, ist es stockdunkel.
Dann hört man eine Ohrfeige und als der Zug den Tunnel wieder verlässt, reibt
der Holländer schmerzverzerrt sein Gesicht.
"Genau richtig" denkt die Nonne.
"Der Holländer hat natürlich versucht, das Mädchen zu begrapschen, was sie
nicht wollte und sie hat ihm eine geschmiert."
"Genau richtig" denkt das hübsche Mädchen.
"Der Holländer wollte natürlich mich im Dunkeln begrapschen, hat
unglücklicherweise die Nonne berührt, was sie nicht wollte und sie hat ihm
eine geschmiert."
"So ne Schweinerei" denkt der Holländer.
"Der Deutsche hat wahrscheinlich im Schutze der Dunkelheit probiert, das
hübsche Mädchen zu begrapschen.
Hat unglücklicherweise die Nonnen berührt, was diese nicht wollte und die
dann dem Deutschen eine schmieren wollte. Das hat der Sauhund gemerkt und
sich geduckt, sodass ich den Schlag abbekommen habe."
Wohingegen der Deutsche denkt:
"Im nächsten Tunnel hau ich dem Holländer wieder auf die Fresse!"

Der Verkäufer

Ein junger Mann zieht in die Stadt und geht zu einem großen Kaufhaus,
um sich dort nach einem Job umzuschauen.
 Manager: "Haben Sie irgendwelche Erfahrungen als Verkäufer?"
Junger Mann: "Klar, da wo ich herkomme, war ich Verkäufer!"
 Der Manager findet den jungen Mann sympathisch und stellt ihn ein.
Sein erster Arbeitstag war hart, aber er meisterte ihn.
Nach Ladenschluss kam der Manager zu ihm.
 "Wie viele Kunden haben Sie heute geschafft?"
Junger Mann: "Einen."
 Manager: "Nur einen? Unsere Verkäufer machen im Schnitt 20 bis 30 Kunden pro Tag!
Wie hoch war denn Ihre Verkaufssumme?"
Junger Mann: "101.237 Dollar und 64 Cent."
Manager: "101.237 Dollar und 64 Cent?!! Was haben Sie denn verkauft?"
Junger Mann: "Zuerst habe ich dem Mann einen kleinen Angelhaken verkauft,
dann habe ich ihm einen mittleren Angelhaken verkauft.
Dann verkaufte ich ihm einen noch größeren Angelhaken
und schließlich verkaufte ich ihm eine neue Angelrute.
Dann fragte ich ihn, wo er denn angeln gehen wollte, und er sagte 'Runter an die Küste'.
Also sagte ich ihm, er würde ein Boot brauchen.
Wir gingen also runter in die Bootsabteilung, und ich verkaufte ihm diese doppelmotorige Chris Craft.
Er bezweifelte, dass sein Honda Civic dieses Boot würde ziehen können,
also ging ich mit ihm rüber in die Automobilabteilung und verkaufte ihm diesen Pajero mit Allradantrieb."
Manager: "Sie wollen damit sagen, ein Mann kam zu ihnen,
um einen Angelhaken zu kaufen, und Sie haben ihm ein Boot und einen Geländewagen verkauft??!"
Junger Mann: "Nein, nein, er kam her und wollte eine Packung Tampons für seine Frau kaufen,
also sagte ich zu ihm 'Nun, wo Ihr Wochenende doch sowieso schon am Arsch ist,
könnten Sie ebenso gut Angeln gehen!"

Lass mich doch dein Virus sein
Lass mich doch dein Virus sein!
Ich mach dir die Platte rein,
ich mach nieder deine Daten,
was mal drauf war, kannst du raten.
Weg ist aller Windows-Pröll,
weg damit, ab in die Höll´.
Und das heißgeliebte Unix,
ist ganz weg, du findest nix.
Auch die Scans mit nackten Sachen,
müssen eine Biege machen.
Dann die Datenbank xyz
ist nun futsch, vergiss et.
Trouble-Tickets, lang geschrieben,
kriegst du nicht mehr aufgetrieben.
Mail-Dateien, Word und Excel,
alles futsch mit Datenhäcksel.
Und der Helpdesk blicket stumm,
durch die ganze Bude rum.
Nur ein letzter Text am Bild:
Heute wird komplett gekillt
Ich bin ein Wurm und wer bist du?
Geh nach Hause, ILOVEYOU!

Als allererstes Großereignis
killt ILOVEYOU das Homeverzeichnis.
Dann siehst du mit grausem Schrecken
das datentechnische Verrecken.
Die Daten, hinterlegt mit großem Fleiße,
gehen dahin, ach was ´ne Scheiße!
Beim Helpdesk gibt´s nur Schulterzucken
und allgemein ganz dummes Kucken.
Da hört man nur die Bandansage,
von der großen Virenfrage.
Der Virus sitzt im () Gänsefuß,
das Suchen wird zum Hochgenuss;
das ist der Ordner, der prekäre,
im Laufwerk alles Imaginären.
Dann suchst du dir die Finger wund,
bis endlich dich erreicht die Kund´:
Die Meldung war nicht optimal,
tendierte etwas gen fatal,
sie meldete jedwedem Nutzer
den Schock vom graus´gen Plattenputzer.
Der Schock fuhr vielen in die Glieder
und viele lasen -immer wieder-
man soll den Helpdesk kontaktieren,
statt zu verbreiten diese Viren.

Der Helpdesk - nun nicht karg an Sätzen-,
kam nicht mehr hoch von seinen Plätzen.
Das Klingeln drang durch alle Mauern;
die Wartenden war´n zu bedauern.
So war am Virus das Gemeine
genau genommen ganz alleine
die Meldung an die Ahnungslosen,
was diese brachte dann zum Tosen.
Der große Fund von Virenteilen
blieb dann im Grossen aus bisweilen.
So bringt bis dann zumeist Verdruss,
wenn man ´ne Meldung lesen muss,
die einen warnt vor einem Ding,
das wo an einer Mail dran hing.

Aus Kinderaufsätzen

Ein Kreis ist ein rundes Quadrat.

Die Erde dreht sich 365 Tage lang jedes Jahr. Alle vier Jahre braucht sie dazu einen Tag länger, und das ausgerechnet immer im Februar. Warum weiß ich auch nicht. Vielleicht, weil es im Februar immer so kalt ist und es deswegen ein bisschen schwerer geht.

Der Mond ist kleiner als die Erde. Das liegt aber auch daran, dass er soweit weg ist.

Der Hauptmann zog seinen Säbel und schoss den Angreifer nieder.

Als die Männer zurückkamen, waren sie steifgefroren. Sie standen um das prasselnde Feuer und wärmten ihre Glieder.

Siegfried hatte an seinem Körper eine besondere Stelle, die er aber nur der Kriemhild zeigte.

Dann folgte das Zeitalter der Aufklärung. Da lernten die Leute endlich, dass man sich nicht durch die Biene oder den Storch fortpflanzt, sondern wie man die Kinder selber macht.

Die Christen wollten, dass sich alle Menschen lieben, und sie taten das auch bei jeder Gelegenheit. Da hatten aber die Römer was dagegen.

Meine Schwester ist sehr krank. Sie nimmt jeden Tag eine Pille. Aber sie tut das heimlich, damit sich meine Eltern keine Sorgen machen.

Auf dem Standesamt geht es sehr feierlich zu. Während ein älterer Mann im Hintergrund leise orgelte, vollzog der Standesbeamte an meiner Schwester die Ehe.

Wenn meine Mutter nicht einen Seitensprung gemacht hätte, wäre sie dem Verkehrsunfall zum Opfer gefallen. Aber so kam sie mit einem blauen Auge am Knie davon.

Wenn der Schutzmann die Arme gespreizt hat, will er damit verkünden, dass er gerade keinen fahren lässt. 

Eines der nützlichsten Tiere, die wir besitzen, ist das Schwein. Von ihm kann man alles verwenden, das Fleisch von vorn bis hinten, die Haut für Leder, die Borsten für Bürsten und den Namen als Schimpfwort.

Es waren fast alle Rassen vertreten. Zur Begutachtung mussten die Besitzer mit ihren Hunden vor die Jury treten, die meisten von ihnen wedelten dabei freudig mit dem Schwanz.

Alle Fische legen Eier. Die russischen sogar Kaviar.

Der Tierpark ist toll. Da kann man Tiere sehen, die gibt's gar nicht.

Viele Hunde gehen gern ins Wasser. Manche leben sogar immer dort, das sind die Seehunde.

Butter wird aus Kühen gemacht. Sonst heißt es Margarine.

Die Periode der Königin Elisabeth dauerte 30 Jahre.

Im Dreißigjährigen Krieg nannte man die besten und stärksten Soldaten Muskeltiere.

Im Mittelalter wurden die Menschen nicht so alt wie heute. Sie hatten auch nicht so starken Verkehr.

"Es geht nicht", sagte Papst Impotenz III. und lehnte händeringend die Bittgesuche der Pfarrer und Geistlichen ab, die sich eine Frau nehmen wollten.

Der Ätna ist ein sehr tätiger Vulkan. Erst im letzten Jahr hatte er wieder eine gewaltige Erektion.

Orgel und Klavier unterscheiden sich vor allem dadurch, dass an der Orgel die größeren Pfeifen sitzen.

Der leichtsinnige Viehbrigadier hatte mit seinem Karren den ganzen Zaun umgefahren. Das Schwein konnte erst später eingefangen werden.

Mit starkem, großen Strahl geben die Feuerwehrleute ihr Wasser ab.

Dort, wo jetzt die Trümmer ragen, standen einst stolze Burgfräuleins und warteten auf ihre ausgezogenen Ritter.

Es war eine machtvolle Demonstration. Der Marktplatz war voller Menschen. In den Nebenstraßen pflanzten sich Männer und Frauen fort.

Nachdem die Männer 100 m gekrault hatten wickelten die Frauen ihre 200m Brust ab.

Meine Tante schenkte mir eine Sparbüchse. Sie war ein Schwein. Sie hatte 2 Schlitze. Hinten einen fürs Papier und vorne fürs Harte.

Sie ritten die ganze Nacht hindurch und als der Morgen graute, merkten sie, sie hatten ihre Pferde vergessen.

1949 brachten uns die Sowjetmenschen das wieder, was die Russen 1945 geklaut hatten.

Cäsar machte das Lager voll und jeder stand stramm bei seinem Haufen.

Eine katholische Schwester kann nicht austreten, da sie zeitlebens im Kloster leben muss.

Die Macht des Wassers ist so gewaltig, dass selbst der stärkste Mann es nicht halten kann.

Der Landwirtschaftsminister ließ die Bauern zusammenkommen, denn die Schweine fraßen zuviel.

Eine gute Story!
Ein Arbeitsloser bewirbt sich als Putzmann bei Microsoft.
Der Chef lädt ihn zu einem Gespräch und zu einem Eignungstest (den Boden wischen) ein.
Schließlich sagt er ihm:
"Du bist angestellt; gib mir deine E-Mail und ich werde dir ein Formular zum ausfüllen schicken
sowie Dir mitteilen, wann und wo du dich am ersten Tag melden sollst."
Der Arbeitslose, völlig verzweifelt, antwortet, dass er keinen Computer habe
und sowieso kein E-Mail besitze. Der Chef teilt ihm mit, dass wenn er kein E-Mail habe,
er virtuell gar nicht existiere und somit auch keinen Job bekomme.
Verzweifelt geht der Mann. Er weiß nicht mehr was er machen soll
und hat nur noch 10 US$ in der Tasche.
Er beschließt, im Supermarkt eine Kiste mit 10 Kilo Tomaten zu kaufen
und in weniger als 2 Stunden verkaufte er die Tomaten einzeln für den doppelten Preis.
Dies wiederholte er noch zwei Mal und kehrte mit US$ 80 nach Hause.
So realisierte er, dass er sein Leben auch in dieser Art und Weise bestreiten konnte.
Jeden Tag steht er früher auf und kommt später wieder nach Hause und vervielfacht sein Geld jeden Tag.
Wenig später kauft er sich einen Karren, tauscht ihn dann gegen einen Lieferwagen aus
und wenig später gegen eine ganze Flotte von Lieferwagen.
Nach wenigen Jahren ist der Mann Besitzer eines der größten Gemüseverteiler
der Vereinigten Staaten. So denkt er auch über die Zukunft seiner Familie nach
und beschließt, eine Lebensversicherung abzuschließen.
Er ruft einen Berater an, wählt einen Versicherungsplan und als das Gespräch beendet wird,
fragt der Berater nach der E-Mail Adresse um dem Mann den Antrag zuzusenden.
Der Mann antwortet dem Berater, dass er kein E-Mail besitze.
"Seltsam, sagt ihm der Berater. Sie besitzen kein E-Mail und haben es trotzdem geschafft,
ein solches Imperium aufzubauen. Stellen Sie sich vor, was Sie heute wären,
wenn Sie ein E-Mail besitzen würden!!"
Der Mann dachte nach und antwortete: "Ich wäre Putzmann bei Microsoft!!"
Moral der Geschichte Nr. 1: Internet regelt Dein Leben nicht
Moral der Geschichte Nr. 2: Wenn Du Putzmann bei Microsoft werden willst, schaffe Dir E-Mail an.
Moral der Geschichte Nr. 3: Wenn Du kein E-Mail besitzt und viel arbeitest, kannst Du Millionär werden.
Moral der Geschichte Nr. 4: Falls Du diese Geschichte per E-Mail erhalten hast,
bist Du näher daran Putzmann zu werden als Millionär...

What would have happened if it had been three Wise Women instead of three Wise Men?

They would have asked directions, arrived on time, helped deliver the baby, cleaned the stable, made a casserole, and brought practical gifts.

But what would they have said when they left ...?

"Did you see the sandals Mary was wearing with that gown?"
"That baby doesn't look anything like Joseph!"
"Virgin?  I knew her in school!"
"Can you believe that they let all of those disgusting animals in there!"
"I heard that Joseph isn't even working right now!"
"And that donkey that they are riding has seen better days too!"
"Want to bet on how long it will take until you get your casserole dish back?"

Die 10 Gebote wenn Gott ne Frau wäre...

1. Der "Kölner Dom" hiesse "Kölner Domina".
2. Man müsste beim Beten ganz genau aufpassen, was man sagt, damit es morgen nicht die ganze Nachbarschaft weiss.
3. Das Blut Christi wäre Ersatzflüssigkeit.
4. Das letzte Abendmahl wäre eine Tupperware-Party gewesen.
5. Die Zehn Gebote wären in eine Rüschendecke gestickt worden, ausserdem wären es nicht zehn Gebote, sondern mindestens 526.
6. Das fünfte Gebot:"Du sollst nicht schnarchen!".
7. Der Mann wäre so erschaffen, dass er länger als eine Minute Sex machen kann.
8. Aus dem langweiligen "Grüss Gott!" würde "Du, und grüss auch die Göttin gaaanz gaaanz lieb von mir und richte ihr aus, dass ihr die neue Frisur ganz toll steht.
9. Es gäbe keine Kriege, keinen Hunger aber auch keine Sportschau.
10. Jesus wäre ans Kreuz genäht worden

Ein Mann mit einem überdimensional großen, 50 cm langen Penis geht zu seinem Arzt, weil er ihn gerne etwas kleiner hätte.
"Kompliziert meint der Arzt, aber ich kenn da einen Wunderheiler."
Der Mann geht zum Wunderheiler. "Schwierig", meint der. "Aber ich weiß was. Im Teich hinterm Haus sitzt ein Zauberfrosch. Den musst Du fragen: Willst Du mich heiraten?, und jedesmal, wenn der Frosch 'Nein' sagt, wird Dein Penis 10 cm kürzer."
Blitzschnell ist der Mann hinterm Haus beim Teich. Er sieht den Frosch und fragt: "Willst Du mich heiraten?"
Der Frosch schaut ihn an und sagt verächtlich: "Nein."
Der Mann schaut an sich herab und sieht, dass sein Penis plötzlich 10 cm kürzer ist. "Toll!" denkt er, "Aber er ist immer noch 40 cm lang, also werde ich den Frosch noch mal fragen."
"Frosch, willst Du mich heiraten?" Der Frosch erneut: "Nein!".
Der Mann fühlt ein weiteres Kitzeln, und siehe da, jetzt ist er bei 30 cm. Er überlegt einen Moment: "Mit 30 cm ist er immer noch etwas groß. 20 cm wären ideal." Erneut ruft er: "Frosch, willst Du mich heiraten?"
Der Frosch schaut ihn völlig genervt an: "Wie oft muss ich es Dir denn noch sagen? NEIN, NEIN, NEIN!!!"

Es war einmal ein Schäfer, der in einer einsamen Gegend seine Schafe hütete. Plötzlich taucht in einer großen Staubwolke ein nagelneuer Cherokee Jeep auf und hielt direkt neben ihm. Der Fahrer des Jeeps, ein junger Mann in Brioni Anzug, Cerutti Schuhen, Ray Ban Sonnenbrille und einer YSL Krawatte steigt aus und fragt ihn: "Wenn ich errate, wieviele Schafe sie haben, bekomme ich dann eins?"
Der Schäfer schaut den jungen Mann an, dann seine friedlich grasenden Schafe, und sagt ruhig: "In Ordnung". Der junge Mann parkt den Jeep, verbindet sein Notebook mit dem Handy, geht im Internet auf eine NASA Seite, scannt die Gegend mit Hilfe seines GPS Satellitennavigationssystems, öffnet eine Datenbank und 60 Excel-Tabellen mit einer Unmenge Formeln. Schließlich druckt er einen 150seitigen Bericht auf seinem Hi-Tech Mnidrucker, dreht sich zu dem Schäfer um und sagt: "Sie haben hier exakt 1586 Schafe." Der Schäfer sagt: "Das ist richtig, suchen sie sich ein Schaf aus." Der junge Mann nimmt ein Schaf und lädt es in den Jeep ein.
Der Schäfer schaut ihm zu und sagt: "Wenn ich ihren Beruf errate, geben sie mir das Schaf dann zurück?" Der junge Mann antwortet: "Klar, warum nicht?" Der Schäfer sagt: "Sie sind ein Unternehmensberater." "Das ist richtig, woher wissen sie das?" will der junge Mann wissen. "Sehr einfach" sagt der Schäfer, "erstens kommen sie hierher, obwohl sie niemand gerufen hat, zweitens wollen sie ein Schaf als Bezahlung haben dafür, daß sie mir etwas sagen, was ich sowieso schon weiß, und drittens haben Sie keine Ahnung von dem, was ich mache. Und jetzt geben Sie mir meinen Hund wieder!"

Ein Betrunkener kommt nach Hause und trinkt noch einen Tee. Im Bett fragt er seine Frau: "Haben Zitronen eigentlich kleine gelbe Füße?"
"Nein."
"Dann habe ich gerade den Kanarienvogel in den Tee gedrückt."

 Auf dem Weg zur Arbeit springt einem Programmierer ein Frosch entgegen.
"Ich bin eine verzauberte Prinzessin, küß mich."
Der Frosch wird in die Jackentasche gesteckt. In der Mittagspause quakt es wieder.
"Bitte, bitte, küss mich, ich bin eine verzauberte Prinzessin."
Keine Reaktion. Als er abends in der Kneipe den Frosch vorführt, wird der Programmierer gefragt, warum er den bettelnden Frosch nicht erhört?
Antwort: "Für eine Freundin habe ich keine Zeit, aber einen sprechenden Frosch finde ich cool..."

Eine Kaffeefahrt mit vielen Omis: Nach einer Weile kommt eine Oma nach vorne zum Busfahrer und fragt: "Wollen sie ein paar Nüsse haben?" Der bedankt sich und greift zu. Ein paar Minuten später kommt sie wieder: "Wollen sie ein paar Nüsse haben?" Das geht ein paar mal so, bis der Busfahrer schließlich fragt: "Sagen sie mal, wo haben sie denn die Nüsse her?" Woraufhin die Oma antwortet: "Ach, wissen sie, wir sitzen ganz hinten und essen "Ferrero Rocher", aber die Nüsse sind uns zu hart..."

A girl goes to the doctor's office for a checkup. As she takes off her blouse, he notices a red "H" on her chest.

"How did you get that mark on your chest?" asks the doctor.
"Oh my boyfriend went to Harvard and he's so proud of it that he never takes off his sweatshirt, even when we make love" she replies.

A couple of days later, another girl comes in for a checkup. As she takes off her blouse, he notices a blue "Y" on her chest.
"How did you get that mark on your chest?" asks the doctor.
"Oh my boyfriend went to Yale and he's so proud of it that he never takes off his sweatshirt, even when we make love" she replies.

A couple of days later, another girl comes in for a checkup. As she takes off her blouse, he notices a green "M" on her chest.
"Do you have a boyfriend in Michigan?" asks the doctor.
She replies: "No, but I have a girlfriend in Wisconsin, why do you ask?"

LAWS WOMEN LIVE BY

1. Don't imagine you can change a man - unless he's in diapers.
2. What do you do if your boyfriend walks out? You shut the door.
3. If we put a man on the moon - we should be able to put them all up there.
4. Never let your man's mind wander - it's too little to be out alone.
5. Go for younger men. You might as well - they never mature anyway.
6. Men are all the same - they just have different faces so that you can tell them apart.
7. Definition of a bachelor: a man who has missed the opportunity to make some woman miserable.
8. Woman don't make fools of men - most of them are the do-it-yourself types.
9. Best way to get a man to do something: suggest he's too old for it.
10. Love is blind, but marriage is a real eye-opener.
11. If you want a committed man, look in a mental hospital.
12. The children of Israel wandered in the desert for 40 years. Even in biblical times, men wouldn't ask for the directions.
13. If he asks what sort of books you're interested in, tell him chequebooks.
14. Remember: a sense of humor does not mean you tell him jokes; it means you laugh at his.
15. Sadly, all men are created equal.

Just a thought for all the women out there...
MENtal illness
MENstrual cramps
MENtal breakdown
MENopause
Ever notice how all of women's problems start with men?

Kommt ein Mann in die Bücherei.
"Ich hätte gern das Buch *Die Überlegenheit des Mannes*"
Antwort: "Phantasie und Utopie finden sie im 1. Stock"

Regeln für Hunde

** After your humans give you a bath, DON'T LET THEM TOWEL DRY YOU! Instead, run to their bed, jump up and dry yourself off on the sheets. This is especially good if it's right before your humans bedtime.
** Act like a convicted criminal. When the humans come home, put your ears back, tail between your legs, chin down and act as if you have done something really bad. Then, watch as the humans frantically search the house for the damage they think you have caused. (Note: This only works when you have done absolutely nothing wrong.)
** Let the humans teach you a brand new trick. Learn it perfectly. Then the humans try to demonstrate it to someone else, stare blankly back at the humans. Pretend you have no idea what they're talking about.
** Make your humans be patient. When you go outside to go 'pee,' sniff around the entire yard as your humans wait. Act as if the spot you choose to go pee will ultimately decide the fate of the earth.
** Draw attention to the human. When out for a walk always pick the busiest, most visible spot to go 'poo.' Take your time and make sure everyone watches. This works particularly well if your humans have forgotten to bring a plastic bag.
** When out for a walk, alternate between choking and coughing every time a strange human walks by.
** Make your own rules. Don't always bring back the stick when playing fetch with the humans. Make them go and chase it once in a while.
** Hide from your humans. When your humans come home, don't greet them at the door. Instead, hide from them, and make them think something terrible has happened to you. (Don't reappear until one of your humans is panic-stricken and close to tears).
** When your human calls you to come back in, always take your time. Walk as slowly as possible back to the door.
** Wake up twenty minutes before the alarm clock is set to go off and make the humans take you out for your morning pee. As soon as you get back inside, fall asleep. (Humans can rarely fall back asleep after going outside, this will drive them nuts!)

Who understand men?

The nice men are ugly.
The handsome men are not nice.
The handsome and nice men are gay.
The handsome, nice and heterosexual men are married.
The men who are not so handsome but are nice men have no money.
The men who are not so handsome but are nice men with
money think we are only after their money.
The handsome men without money are after our money.
The handsome men, who are not so nice and somewhat
heterosexual don't think we are beautiful enough.
The men who think we are beautiful, that are
heterosexual, somewhat nice and have money are cowards.
The men who are somewhat handsome, somewhat nice
and have some money and thank God are heterosexual
are shy and NEVER MAKE THE FIRST MOVE!!!
The men who never make the first move, automatically
lose interest on us when we take the initiative.
NOW... WHO IN THE HECK UNDERSTANDS MEN?

A Lesson in Life
An old man, a boy, and a donkey were going to town, and it was decided
that the boy should ride. As they went along they passed
 some people who thought that it was a shame for the 
strong young boy to ride and the old man to walk.
The old man and boy decided that maybe the critics were right, so they
changed positions. Later, they passed some more people 
who thought that it was a real shame for that man to make such 
a small boy walk. The two decided that maybe they both should walk.

Soon they passed some more people who thought that it was stupid
to walk when they had a donkey to ride. The man and the boy decided 
maybe the critics were right, so they decided that they both should ride.

They soon passed other people who thought that it was a shame to put
such a load on a poor little animal. The old man and the boy decided
that maybe the critics were right, so they decided to carry the donkey.

As they crossed a bridge, they lost their grip on the animal, and he
fell into the river and drowned.

The moral of the story:
If you try to please everyone, you will eventually lose your ass

Stress Management
 
 Picture yourself near a stream.
 Birds are softly chirping in the crisp, cool, mountain air.
 No one knows your secret place.
 You are in total seclusion from that hectic place called "the world."
 The soothing sound of a gentle waterfall fills the air with a cascade of serenity.
 The water is clear.
 You can easily make out the face of the person you're holding under the water.
 There now.....feeling better???

ACHTUNG VIRUS - WARNUNG !!!!!!!!!!

Ein neuer, ganz, ganz gefährlicher Virus ist im Umlauf !

Wenn Sie eine E-Mail mit dem Titel BAD-TIMES erhalten, löschen Sie sie
sofort ohne sie zu lesen! Es handelt sich dabei um den bislang
gefährlichsten Virus der bekannt ist. Er wird beim Lesen Ihre Festplatte
formatieren. Und nicht nur die, sondern alle Disketten, die auch nur in der
Nähe Ihres PC liegen. Er löscht alle auf ihrer Festplatte vorhandenen *..JPG
Files, löscht die Winini und übertaktet ihren Prozessor um 500% ! Die
Umdrehungszahl der Festplatte wird verdoppelt und die Ram-Haltebügel werden
gelockert!

Falls sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht reagiert haben, löscht der Virus
ihre TV-Senderprogrammierung. Er polt den Staubsauger um und schwängert
ihren Hund oder die Katze - oder beide! Zu diesem Zeitpunkt hat er per Modem
schon lange eine 0190-Nummer gewählt, schnappt sich ihr Auto und verpulvert
die gesamte Deckung ihrer Kreditkarte im nächsten Puff. Er wird den
Thermostat ihres Kühlschrank so einstellen, daß Ihre Eisvorräte schmelzen
und die Milch sauer wird.

Er wird die Magnetstreifen auf Ihrer Kreditkarte entmagnetisieren, die
Geheimzahl Ihrer EC-Karte veröffentlichen und Ihr Konto saldieren, die
Spurlage Ihres Videorecorder verstellen und Subraumschwingungen dazu
verwenden, jede CD, die Sie sich anhören, zu zerkratzen. Er wird allen Ihren
One-Night-Stands Ihre
neue Telefonnummer mitteilen. Er wird Frostschutzmittel in Ihr Aquarium und
in die besten Weinflaschen schütten, all Ihr Bier austrinken und die
stinkenden Socken auf dem Eßtisch ausbreiten, wenn Sie Besuch kriegen.

Er wird Ihre Autoschlüssel einstecken und die Batterie entladen wenn Sie
verschlafen haben und  Ihr Autoradio stören, damit Sie statt Staumeldungen
nur freie Strecken mitgeteilt bekommen. Er wird Ihr Shampoo mit Leim und
Ihre Zahnpasta mit Schuhcreme vertauschen, während er sich hinterrücks mit
Ihrer Freundin/ihrem Freund trifft und
die gemeinsamen Nächte im Palace-Hotel auf Ihre Kreditkartennummer verbucht.

Bad Times verursacht Juckreiz im Arsch, vernichtet jegliches Toilettenpapier
und plaziert den eingesteckten Fön unmittelbar neben der Badewanne. Er ist
subtil aber hinterhältig, gefährlich, ja schrecklich. Er ist außerdem leicht
devot. Das sind nur einige Auswirkungen, seien Sie also vorsichtig, sehr
sehr vorsichtig!

Auch Microsoft, IBM und AOL haben erst kürzlich in einer Presseaussendung
auf die Gefährlichkeit dieses Virus hingewiesen.
Senden Sie daher diese Viren-Warnung unbedingt an ALLE Freunde und
Bekannte weiter. Am Besten in doppelter oder dreifacher Ausfertigung.

Die Katze eines Architekten, die eines Chemikers und die eines Filmregisseurs sitzen vor Ihren Brekkies.
Die Architektenkatze baut daraus ein Gebäude mit Haupthaus, Seitenflügel und Garage. Dann frisst sie alles auf.
Die Chemikerkatze zerstößt die Brekkies mit einem Mörser, vermischt sie miteinander, löst sie in diversen Flüssigkeiten auf, erhitzt, filtriert und destilliert sie und frisst sie dann auf.
Die Filmregisseurskatze pulverisiert die Brekkis mit einer Rasierklinge, zieht sie sich durch ein zusammengerollten Hunderter in die Nase, fickt die beiden anderen Katzen und brüllt genervt: "Ich kann so nicht arbeiten" !!

Morgens wollte sie ihn spüren,
mit den Lippen zart berühren,
zum Blasen an den Mund ranführen,
heiß floss es nun in sie hinein
ja - so ein Kaffee der ist fein!

Der Boss

Ein Körper hatte Langeweile
da stritten sich die Körperteile
gar heftig und mit viel Geschrei,
wer wohl der Boss von ihnen sei.

Ich bin der Boss - sprach das Gehirn,
ich sitz` ganz hoch hinter der Stirn,
muss stets denken und euch leiten.
Ich bin der Boss, wer will`s bestreiten?

Die Beine sagten halb im Spasse,
"Gib nicht so an, du weiche Masse!
Durch uns der Mensch sich fortbewegt,
ein Mädchenbein den Mann erregt,
der Mensch wirkt doch durch uns erst gross,
ganz ohne Zweifel, wir sind der Boss!"

Die Augen funkelten und sprühten:
"Wer soll euch vor Gefahr behüten,
wenn wir nicht ständig wachsam wären?
Uns sollte man zum Boss erklären."

Das Herz, die Nieren und die Lunge,
die Ohren, Arme und die Zunge,
ein jeder legte schlüssig dar:
"Der Boss bin ich - das ist doch klar!"

Selbst Penis strampelte keck sich bloss
und rief entschlossen:"Ich bin der Boss!
Die Menschheit kann mich niemals missen,
denn ich bin nicht nur da zum Pissen."

Bevor man die Debatte schloss,
da furzt das Arschloch: "Ich bin Boss!"
Hei, wie die Konkurrenten lachten
und bitterboese Spässe machten.

Das Arschloch darauf sehr verdrossen
hat zielbewusst sich fest verschlossen
- es dachte konsequent bei sich:
"Die Zeit, sie arbeitet für mich.

Wenn ich mich weigere zu scheissen,
werd` ich die Macht schon an mich reissen."
Schlaff wurden Penis, Arme, Beine,
die Galle produzierte Steine,

das Herz, es stockte schon bedenklich,
auch das Gehirn fühlte sich kränklich.
Das Arschloch war nicht zu erweichen,
liess hier und da ein Fürzchen streichen.

Zum Schluss da sahen`s alle ein:
"Der Boss kann nur das Arschloch sein!"
Und die Moral von der Geschicht:
Mit Fleiss und Arbeit schafft man`s nicht.

Um Boss zu werden hilft allein,
ein Arschloch von Format zu sein,
das mit viel Lärm und ungeniert
nichts - als nur Scheisse produziert.

The newly born sperm was receiving instructions in conception from the instructor: "As soon as you hear the siren, run for the tunnel and swim in a straight line until you get to the entrance of a damp cavern. At the end of the cavern you will find a red, sticky ball which is the egg. Address it and say, ´I´m a Sperm.´ She will answer, ´I´m the Egg.´ From that moment on you will work together to create the embryo. Do you understand?" The sperm nodded affirmatively and the instructor said, "Then, good luck!"
Two days later, the sperm is taking a nap when he hears the siren. He wakes up immediately and runs to the tunnel. A multitude of sperm swim behind him. He knows he has to arrive first. When he nears the entrance to the cavern, he looks back and sees that he is far ahead of the other sperm. He is able to swim at a slower pace but does approach the red, sticky ball. When, at last, he reaches the red, sticky ball, he smiles and says "Hi, I´m a sperm."
The red sticky ball smiles and says "Hi. I´m a tonsil."
(Für alle die, die es nicht wissen: tonsil = Mandel)

A doctor was having an affair with his nurse. Shortly afterward, she  told  him she was pregnant.
 Not wanting his wife to know, he gave the nurse a sum of money and asked her to go to Italy and have the baby there.
 "But how will I let you know the baby is born?" she asked.
 He replied, "Just send me a postcard and write spaghetti on the back.  I´ll  take care of expenses."
  Not knowing what else to do, the nurse took the money and flew to Italy.
 Six months went by and then one day the doctor´s wife called him at the   office and said, " Dear, you received a very strange postcard in the mail today from Europe, and I don´t understand what it means."
 The doctor said, "Just wait until I get home and I´ll explain it to  you."
 Later that evening the doctor came home, read the postcard, fell to the floor with a heart attack.
 Paramedics rushed him to the ER. The lead medic stayed back to comfort the wife. He asked what trauma had  precipitated the cardiac arrest. So the wife picked up the card and read:  "Spaghetti, Spaghetti, Spaghetti, Spaghetti - Two with sausage and meatballs, two without."

Du hast genug von den 90ern bzw. dem Jahr 2000, wenn:

1. Du versuchst beim Mikrowellenherd Dein Passwort einzugeben.
2. Du spielst seit Jahren kein Solitaire mit echten Karten mehr.
3. Du fragst Deine Arbeitskollegen am Tisch nebenan via Email ob sie Lust
auf Bier haben und sie antworten via Email "O.K., gib mir 5 Minuten".
4. Du hast 15 verschiede Telefonnummern um Deine 3-köpfige Familie zu erreichen.
5. Du Chattest mehrmals pro Tag mit einem Typen inSüdamerika aber hast
dieses Jahr noch nie mit Deinem Nachbarn gesprochen.
6. Du kaufst Dir einen neuen Computer und eine Woche später ist er veraltet.
7. Der Grund warum Du den Kontakt zu Deinen Freunden verlierst ist weil sie keine E-Mail Adresse besitzen.
8. Du kennst Die Post-Tarife für eine Briefmarke nicht.
9. Für Dich bedeutet organisiert sein, verschiedenfarbige Post-It Kleber zu besitzen.
10. Die meisten Witze, die Du kennst, hast Du in den Emails gelesen.
11. Du gibst den Firmennamen an, wenn Du am Abend zu Hause das Telefon abnimmst.
12. Du musst Zuhause die 0 drücken um beim telefonieren rauszukommen.
13. Du sitzt seit 4 Jahren am gleichen Schreibtisch und hast dort für 3 verschiedene Firmen gearbeitet.
14. Das Firmenschild wird einmal pro Jahr dem Corporate Design angepasst.
15. Das schlimmste am Computerabsturz ist der Verlust Deiner Bookmarks.
16. Du gehst zur Arbeit wenn es dunkel ist, Du kommst von der Arbeit wenn es dunkel ist und das auch im Sommer.
17. Du hast ein konfigurierbares Programm, das Dir die Anzahl Tage bis zur Pensionierung berechnet.
18. "Ferien" machst Du seit Jahren durch Überzeit Kompensation.
19. Deine Eltern beschreiben Dich mit "er arbeitet mit Computer".
20. Du hast diese Liste gelesen und dauernd genickt.
21. Du überlegst Dir, wem kannst Du diese Liste forwarden........

PRIEST: What have you done my child
GIRL: I called a man a son of a bitch
PRIEST: Why did you call him a son of a bitch
GIRL: Caused he touched my hand
PRIEST: Like this, (as he touches her hand)
GIRL:Yes father
PRIEST: That´s no reason to call a man a son of a bitch
GIRL: Then he touched my breast.
PRIEST: Like this, (as he touched her breast)
GIRL: Yes father
PRIEST: That´s no reason to call him a son of a bitch
GIRL: Then he took off my clothes father
PRIEST: Like this, (as he takes off her clothes)
GIRL: Yes father
PRIEST: That´s no reason to call him a son of a bitch
GIRL: Then he stuck his you know what into my you know where
PRIEST: Like this, (as he stuck his you know what into her you know where)
GIRL: YES FATHER, YES FATHER, YES FATHER
PRIEST: (after a few minutes) that´s no reason to call him a son of a bitch
GIRL: But father he had AIDS
PRIEST: THAT SON OF A BITCH!!!

Der Weihnachtsmann

Keine bekannte Spezies der Gattung Rentier kann fliegen. ABER es gibt mehr
als 300.000 Spezies von lebenden Organismen, die noch klassifiziert werden
müssen, und obwohl es sich dabei hauptsächlich Insekten und Bakterien
handelt, schließt dies nicht mit letzter Sicherheit fliegende Rentiere aus,
die nur der Weihnachtsmann bisher gesehen hat.

Es gibt 2 Milliarden Kinder (Menschen unter 18) auf der Welt. ABER da der
Weihnachtsmann (scheinbar) keine Moslems, Hindu, Juden und Buddhisten
beliefert, reduziert sich seine Arbeit auf etwa 15% der Gesamtzahl - 378
Millionen Kinder (laut Volkszählungsbüro). Bei einer durchschnittlichen
Kinderzahl von 3,5 pro Haushalt ergibt das 91,8 Millionen Häuser. Wir nehmen
an, dass in jedem Haus mindestens ein braves Kind lebt.

Der Weihnachtsmann hat einen 31-Stunden-Weihnachtstag, bedingt durch die
verschiedenen Zeitzonen, wenn er von Osten nach Westen reist (was logisch
erscheint). Damit ergeben sich 822,6 Besuche pro Sekunde. Somit hat der
Weihnachtsmann für jeden christlichen Haushalt mit braven Kindern 1/1000
Sekunde Zeit für seine Arbeit: Parken, aus dem Schlitten springen, den
Schornstein runterklettern, die Socken füllen, die übrigen Geschenke unter
dem Weihnachtsbaum verteilen, alle übriggebliebenen Reste des
Weihnachtsessens vertilgen, den Schornstein wieder raufklettern und zum
nächsten Haus fliegen. Angenommen, dass jeder dieser 91,8 Millionen Stops
gleichmäßig auf die ganze Erde verteilt sind (was natürlich, wie wir wissen,
nicht stimmt, aber als Berechnungsgrundlage akzeptieren wir dies), erhalten
wir nunmehr 1,3 km Entfernung von Haushalt zu Haushalt, eine
Gesamtentfernung von 120,8 Millionen km, nicht mitgerechnet die
Unterbrechungen für das, was jeder von uns mindestens einmal in 31 Stunden
tun muss, plus Essen usw.

Das bedeutet, dass der Schlitten des Weihnachtsmannes mit 1040 km pro
Sekunde fliegt, also der 3.000-fachen Schallgeschwindigkeit. Zum Vergleich:
das schnellste von Menschen gebaute Fahrzeug auf der Erde, der Ulysses Space
Probe, fliegt mit lächerlichen 43,8 km pro Sekunde. Ein gewöhnliches Rentier
schafft höchstens 24 km pro STUNDE.

Die Ladung des Schlittens führt zu einem weiteren interessanten Effekt.
Angenommen, jedes Kind bekommt nicht mehr als ein mittelgroßes Lego-Set(etwa
1 kg), dann hat der Schlitten ein Gewicht von 378.000 Tonnen geladen, nicht
gerechnet den Weihnachtsmann, der übereinstimmend als übergewichtig
beschrieben wird.

Ein gewöhnliches Rentier kann nicht mehr als 175 kg ziehen. Selbst bei der
Annahme, dass ein "fliegendes Rentier" (siehe Punkt 1) das ZEHNFACHE normale
Gewicht ziehen kann, braucht man für den Schlitten nicht acht oder
vielleicht neun Rentiere. Man braucht 216.000 Rentiere. Das erhöht das
Gewicht - den Schlitten selbst noch nicht einmal eingerechnet - auf 410.400
Tonnen. Nochmals zum Vergleich: das ist mehr als das vierfache Gewicht der
Queen Elizabeth II.

410.400 Tonnen bei einer Geschwindigkeit von 1040 km/s erzeugt einen
ungeheuren Luftwiderstand - dadurch werden die Rentiere aufgeheizt, genauso
wie ein Raumschiff, das wieder in die Erdatmosphäre eintritt. Das vorderste
Paar Rentiere muss dadurch 16,6 TRILLIONEN Joule Energie absorbieren. Pro
Sekunde. Jedes. Anders ausgedrückt: sie werden praktisch augenblicklich in
Flammen aufgehen, das nächste Paar Rentiere wird dem Luftwiderstand
preisgegeben, und es wird ein ohrenbetäubender Knall erzeugt. Das gesamte
Team von Rentieren wird innerhalb von 5 Tausendstel Sekunden vaporisiert.
Der Weihnachtsmann wird währenddessen einer Beschleunigung von der Größe der
17.500-fachen Erdbeschleunigung ausgesetzt. Ein 120 kg schwerer
Weihnachtsmann (was der Beschreibung nach lächerlich wenig sein muss) würde
an das Ende seines Schlittens genagelt - mit einer Kraft von 20,6 Millionen
Newton. Damit kommen wir zu dem Schluss: WENN der Weihnachtsmann irgendwann
einmal die Geschenke gebracht hat, ist er heute tot.